Ein neues Kapitel beginnt

Mit einem festlichen Gottesdienst mit allen Chören wurde am 18.10. unser Vikar Frank Stammel in der Gemeinde eingeführt. Wer nicht teilnehmen konnte, kann sich hier den Gottesdienst noch mal anschauen.
Bilder: Udo Hartenfels.

Herzlich willkommen Familie Stammel

Zum 1. Oktober 2026 wird Frank Stammel als Vikar seine Ausbildung zum Pfarrer in unserer Gemeinde beginnen. Er wird das Pastoralteam um Pfarrer Thomas Rusch unterstützen und so in unserer Gemeinde an ganz vielen verschiedenen Stellen tätig sein.
Wir freuen uns sehr und heißen ihn und seine Frau Rebecca ganz herzlich willkommen. Wir wünschen ihnen, dass sie sich schnell bei uns einleben und wohlfühlen. Für seinen Dienst in der Gemeinde wünschen wir ihm Gottes reichen Segen und viel Freude an der Arbeit.

Sein Büro befindet sich in der Hauptstr. 16
Kontakt: frank.stammel@ekir.de, Telefon 02205 – 4037

Am 18.10.2026 um 10:30 Uhr findet seine offizielle Einführung im Gottesdienst in der Versöhnungskirche in Rösrath statt. Im Anschluss ist Kirchencafe, bei dem sie ihn und seine Frau persönlich kennenlernen können.


Foto: Privat


„Das Christentum ist, wenn es falsch ist, von keiner Bedeutung, und wenn es wahr ist, von unendlicher Bedeutung. Das Einzige, was es nicht sein kann, ist mäßig wichtig.“ – C.S. Lewis

Hallo liebe Rösrather, Forsbacher und Volberger,
Es brauchte lediglich zwei Zeilen und sie merken … ich bin ein Mensch steiler Thesen und direkter Einsteige.

Mein Name ist Frank Stammel, ich bin Baujahr 1997 und seit Anfang des Jahres ausstudierter Magister Theologiae. Mit diesen Informationen könnten sie wohl nicht viel anfangen, wenn nicht eine weitere Information dazu käme: Ich freue mich sehr ab Oktober mein Vikariat bei ihnen und euch im wunderschönen Rösrath zu beginnen.
Meine Frau Rebecca und ich kommen beide aus Bergisch Gladbach und haben nun für 10 Jahre in Mainz gewohnt, gewirkt und studiert. Jetzt zieht es uns zurück ins Bergische, zur Familie und schlussendlich zieht es mich zu ihnen.

Man könnte sich jetzt mit Sicherheit fragen: Was begeistert einen jungen Theologen denn an unserer Gemeinde? Ist es das gemütliche Pfarrhaus an der Versöhnungskirche, das meine Frau und ich beziehen dürfen? Ist es der humorvolle und überaus weise Thomas Rusch, der ein exzellenter Mentor sein dürfte? Sind es die verschiedenen Stadtbezirke und vielen Arbeitsbereiche aus denen sich die Gemeinde und ihre Arbeit zusammensetzt? Ist es die schöne altehrwürdige Volberger Kirche, der ich nicht widerstehen konnte?

Das ist bestimmt alles teilweise wahr. Aber um die ganze Wahrheit hinter der Frage zu verstehen, muss ich sie ein Stück mit auf meine Reise nehmen.

Das Zitat von C.S. Lewis war weder der Beginn meines Glaubenslebens, noch der Moment meiner Berufung in den geistlichen Dienst. Aber es ist eine gute Zusammenfassung von beidem.
Wenn wir uns in der Gemeinsamkeit verbinden, dass der Glaube an Gott nicht falsch ist, dann bleibt nämlich nur eine Möglichkeit: Er ist von unendlicher Bedeutung und verändert alles! Auf diese Reise habe ich mich eingelassen und ich habe erlebt, wie sie wirklich alles verändert und wie sie das potential hat, weit über meine eigenen Grenzen hinaus die Welt zu verändern.
In Mainz habe ich 6 Jahre in pastoraler Assistenz in einem Projekt der Kirche des Nazareners gearbeitet. Wir haben eine kleine, junge und chaotische Gemeinde in einem Café gegründet und uns um Wohnsitzlose und Menschen in der Bedürftigkeit gekümmert. Dort wurde geistliche Gemeinschaft direkt unter den Menschen aufgebaut, die sonst von allen am Rande der Gesellschaft übersehen werden. Dieses Projekt war eine der möglichen Formen zu erleben, wie Gott in meinem Leben, im Leben der Bedürftigen und in der ganzen Stadt die Realität verändert hat, weil Menschen bereit waren einzusehen: Gott kann nicht nur mäßig wichtig sein.

Jetzt war ich für eine neue Phase meines Weges auf der Suche nach anderen Kontexten in denen Menschen sich auf dieser Reise mit Gott befinden. Die Begeisterung mit der Pfarrer Rusch, das Presbyterium und Team versuchen gelebte Kirche sichtbar zu machen und in eine nachhaltige Zukunft zu führen, hat mich angesteckt und mir den Eindruck gegeben, dass ich in ihnen und euch eine Gruppe von Menschen finde, die sich auch einem Gott öffnen will, dessen Liebe und lebensverändernde Geisteskraft von unendlicher Bedeutung ist. Ich freue mich Gemeinde und Pfarramt in neuen Kontexten zu entdecken und zu lernen und ich freue mich mit ihnen gemeinsam neue Wege zu entdecken unseren Glauben so zu leben, dass er etwas verändert: Nämlich unser Leben, das Leben von anderen und die Stadt in der wir uns wohl fühlen.

Foto: Privat


Rebecca und ich freuen uns in Rösrath im Pfarrhaus ein Zuhause zu finden, sie alle kennenzulernen und in die Gemeinde hineinzuwachsen. Weil so ein Artikel dann aber doch recht kurz ist, schlage ich gerne vor, das wir tiefer ins Gespräch kommen. Ob wir uns zum Essen treffen und Lieblingsrezepte austauschen, ein Kaffee in der Sonne in unserem Garten genießen, oder ein kühles Bier am Ende eines ausgedehnten Spaziergangs trinken. Wir freuen uns mit ihnen Gemeinschaft zu bauen, denn fest steht eines: Nächstenliebe beginnt dort, wo wir in der Gemeinde untereinander Beziehung und Gastfreundschaft leben.

Himmlisches Rösrath 19.07.

Herzliche Einladung zum Gemeindefest am 19.Juli 2026.
Um 11:00 Uhr findet ein Regionalgottesdienst in der Volberger Kirche statt.
Im Anschluss gibt es ein buntes Programm um die Kirche und die neue Kita.

Wir benötigen noch freiwillige Helfer und Helferinnen, die beim Aufbau, beim Abbau und während des Festes mithelfen!

Bitte melden Sie sich gerne bei Silke Blatt, wenn Sie 1 Stunde oder mehr erübrigen können, E-Mail silke.blatt@ekir.de, Telefon 01520 470 67 24


Update aus Volberg

„Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu!“

Am 16. März konnten wir im Rahmen einer Feierstunde die offizielle Eröffnung der Kindertagesstätte Volberg feiern.

Steffi Müller, Elke Volberg, Ottmar Pal und Thomas Rusch hatten bereits alles für einen würdigen Empfang vorbereitet.

Wir hatten Ina Scharrenbach, die Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes NRW zu Gast ebenso wie Vertreter der lokalen und regionalen Politik, der Diakonie Michaelshoven als Trägerin der Kita und unseren Superintendenten des Kirchenkreises Köln-Rechtsrheinisch, Torsten Krall.

Nach einer Bauzeit von nur 1,5 Jahren ist ein Neubau entstanden, der im Hinblick auf Hochwasserschutz und Klimaneutralität Maßstäbe setzt. Der Architekt Bernd Oxen erläuterte den Gästen die Besonderheiten des Gebäudes und führte durch das Haus.

In dem Gebäude, das sich vom Erscheinungsbild her an das denkmalgeschützte Ensemble rund um die Volberger Kirche anlehnt, hat auch unsere Kirchengemeinde die Möglichkeit, Räume sowie das Freigelände abends oder am Wochenende zu nutzen. Finanziert wurde der Neubau nach der Flut aus Geldern der Wiederaufbauhilfe NRW.

Schließlich trugen auch die kleinen Bewohner mit dem Lied „Wer will fleißige Handwerker sehen“ zum Gelingen der Feierstunde bei.

Bilder: Udo Hartenfels, Frau Bernstein

Vorher - Nachher

Schlüsselübergabe an die Diakonie Michaelshoven

Am 04.12.2025 fand die Mietvertragsunterzeichnung und die Schlüsselübergabe an mit der Diakonie Michaelshoven statt.

Damit ist für die Gemeinde der Neubau abgeschlossen.

Am 08.01.2026 sind die Kinder und die Erzieher:innen eingezogen und haben die Kita übernommen.

Wir sind froh und dankbar für den schnellen und erfolgreichen Bau und wünschen allen, die dort ein- und ausgehen, Gottes reichen Segen.

Fotos: Marcel Pietrek, Udo Hartenfels

Die Kita und der neue Checkpoint nähern sich der Vollendung

Unter kräftiger Mithilfe der Konfirmand:innen wurden gestern, 2.12., die ersten Räume der Kita und des Checkpoints wieder mit den eingelagerten Möbeln bestückt. Vielen Dank für’s Schleppen!

Morgen, 4.12., findet die Schlüsselübergabe an die Diakonie Michaelshoven statt!

Alle Bilder: Udo Hartenfels

Rodungsarbeiten im Pfarrgarten für den neuen Zugang zum Checkpoint und Parkplätze
Alle Bilder: Udo Hartenfels

Richtfest am 24. Januar 2025

Knapp 1 Jahr nach dem „1. Spatenstich“ wurde des Richtfest gefeiert (etwas verspätet aber immerhin :D) Wir sind froh und dankbar für den reibungslosen Fortschritt der Bauarbeiten!

Es geht zügig voran, Zeit und Kosten sind im Plan!

Die letzten Bilder der Kita und des Gemeindehauses:

Während der Bauarbeiten hat der Checkpoint eine neue coole Location im alten Küsterhaus gefunden!

Wenn alles fertig ist, wird er in die ehemaligen Kita-Räume unter dem Baumhofshaus ziehen.

 

Die ersten Arbeiten für den Rückbau der Kita haben mit den Baumfällungen (leider unumgänglich) begonnen:

Alle Fotos: Udo Hartenfels

Protokoll der Gemeindeversammlung 11.01.2026

Am 11.01.2026 fand die Gemeindeversammlung in Volberg statt.
Das vollständige Protokoll der Gemeindeversammlung, einschliesslich aller Fragen und Antworten, können Sie hier herunterladen.

Dank und Ausblick

Das Presbyterium dankt allen Gemeindegliedern herzlich für das Vertrauen und die positive Rückmeldung, die uns bestärkt, unsere Arbeit engagiert fortzusetzen. Gerne nehmen wir Ihre Anregungen auf und laden Sie herzlich ein, sich an der Gestaltung unserer Gemeinde zu beteiligen.
Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Ihnen die Zukunft unserer Kirchengemeinde zu gestalten.


Wir bedanken uns für die rege Teilnahme an der Gemeindeversammlung und die zahlreichen Fragen und Anregungen. Diese finden Sie im ausführlichen Protokoll auf unserer Web-Seite.


Gerne können Sie uns per Kommentar noch Fragen, Anregungen oder Ergänzungen hinterlassen.

Wenn ein Fremdling bei euch wohnt…

Kirchenasyl in Rösrath

Wie berichtet, hatte unsere Gemeinde im August 2025 einen jungen Mann (22 Jahre) aus Burundi auf Bitten des „Ökumenischen Netzwerk Asyl in der Kirche“ in das Kirchenasyl übernommen. Die zuständige Ausländerbehörde in Siegburg hielt es leider für angebracht, 2 Abschiebeversuche, zum Teil gewaltsam, durchzuführen und dadurch das Kirchenasyl zu brechen. Daher sah sich das Presbyterium im Dezember gezwungen, das Kirchenasyl zu beenden, um den jungen Mann nicht zu gefährden. Für ihn bedeutet das nun 12 Monate Illegalität, bevor er erneut versuchen kann, in Deutschland ein geregeltes und faires Asylverfahren zu beginnen.

Am 2. Februar fand ein Gespräch mit dem Landrat des Rhein-Sieg-Kreis, Sebastian Schuster, und Vertretern der Ausländerbehörde statt. Von Kirchenseite nahmen der Superintendent unseres Kirchenkreises,Thorsten Krall, der für Kirchenasyl zuständige Kirchenrat sowie der juristische Berater der Landeskirche und für unsere Kirchengemeinde die Presbyteriumsvorsitzende Monika Mattern-Klosson teil. In dem Gespräch wurde von Seiten der Kirche das völlige Unverständnis und Entsetzen über das gewaltsame Brechen des Kirchenasyls zum Ausdruck gebracht. Nach Aussage der Behördenvertreter sei dies der erste Fall in 6 Jahren gewesen. Die Entscheidung im Dezember erneut die Abschiebung anzuordnen, sei auf Grundlage der Tatsache getroffen worden, „dass noch ein Platz im Abschiebeflug frei gewesen sei“. Eine moralische und menschliche Abwägung über den konkreten Fall wurde anscheinend nicht getroffen.
Die Behörde versicherte jedoch, dass zukünftig verstärkt im Vorfeld von Abschiebungen das Gespräch mit den Gemeinden gesucht werde, um weitere gewaltsame Beendigungen von Kirchenasyl zu vermeiden.

Für unseren Kirchenasylgast kommt diese Einsicht leider zu spät. Aber wir hoffen sehr, dass in Zukunft die Behörden hier mit mehr Augenmaß und Menschlichkeit agieren werden.

Kirchenasyl im Kirchenkreis

Zuflucht – Zentrum für Kirchenasyl in Buchheim

Seit Beginn des Jahres 2025 gibt es das erste Zentrum für Kirchenasyl in Köln. In den Räumen der Nathanaelkirche Bilderstöcken finden bis zu zehn Personen Zuflucht, um sie vor unzumutbarer Härte und Gefahr für Leib und Seele durch eine drohende Abschiebung zu schützen. Gemeinsam setzen sich Haupt- und Ehrenamtliche der Kirchengemeinden, des Diakonischen Werks Köln und der Melanchthon Akademie für eine würdevolle und professionelle Begleitung der Menschen im Kirchenasyl ein. Im Herbst hat die Kreissynode Köln-Rechtsrheinisch beschlossen, auch am Standort Buchheim ein Zentrum für Kirchenasyl anzubieten. Denn Zufluchtsorte des Kirchenasyls werden dringend gebraucht, zumal die aktuellen migrationspolitischen Debatten rauer und teils erschütternd sind. Nächstenliebe und die unbedingte Orientierung an den Menschenrechten müssen sich gerade in schwierigen Zeiten bewähren. Es braucht Schutzräume für Menschen, denen anderswo Gewalt und erniedrigende Behandlung droht. Und hier kann Kirche ein klares Zeichen für den Schutz des Rechts auf Asyl und der Wahrung der Menschenrechte setzen.


Begleitet werden beide Zentren für Zuflucht durch das Ökum. Netzwerk Asyl in der Kirche, um auch weiterhin darin zu unterstützen, dass etwa 98% der Kirchenasyle erfolgreich mit der Übernahme ins nationale Asylverfahren und einer langfristige Bleibeperspektive der Betroffenen in Deutschland enden.

Sie möchten Menschen im Kirchenasyl direkt unterstützen?

Das geht zum Beispiel mit einem Ehrenamt. Wir suchen Menschen, die Lust haben mit einer individuellen Begleitung unserer Kirchenasylgäste, einem Gruppenangebot oder auch praktischen Tätigkeiten wie Besorgungen, Reparaturen o.ä. zu helfen. Über den Umfang entscheiden Sie – wir freuen uns über jedes Engagement.
Wie kann das Projekt finanziell unterstützt werden?

Die Unterbringung für eine Person kostet ca. 50 € die Woche, da in der Zeit des Kirchenasyls keine Krankenversicherung und kein Anrecht auf soziale Leistungen besteht. Ob einmalige Spenden oder regelmäßige Unterstützung als Pat*in, kein Betrag ist zu klein und ermöglicht, verlässlich Hilfe zu leisten.

Ansprechperson des Kirchenkreises: Torsten Krall, torsten.krall@ekir.de

Jetzt spenden!

Kirchenkreis Köln-Rechtsrheinisch DE79 3506 0190 1010 9250 17

Bild zeigt die Wanderausstellung „Zuflucht geben – gemeinsam hoffen“ des Ökum. Netzwerks Asyl in der Kirche NRW</small

Gemeindeversammlung am 11.01.26

Am Sonntag, 11. Januar 2026 findet nach dem Gottesdienst (10.30 Uhr) in der
Ev. Kirche Volberg um ca. 12.00 Uhr eine Gemeindeversammlung statt.

Tagesordnung
1. Begrüßung durch die Vorsitzende des Presbyteriums
2. Bericht aus den Arbeitsfeldern des Presbyteriums
2.1 Pastorale Situation
2.2 Weitere personelle Entwicklungen
2.3 Seniorenarbeit – Trauerzentrum
2.4 Bau Kita Volberg
2.5 Entwidmung Christuskirche Forsbach
3. Verschiedenes

Hierzu laden wir Sie herzlich ein.
Das Presbyterium.

Bild: Evangelische Kirchengemeinde Lüdringhausen

Der gute Draht

Wie geht Kontakt? Wo bekomme ich Likes – und wo kann welche geben? Die Plattform heißt „Gebet“, eigenes Gebet und das Gebet für andere.

Das Angebot für Dich zu beten

ist jetzt wenige Monate alt und wird schon angenommen. Wir wollen die uralte Kultur noch bekannter machen, für sich beten zu lassen und für andere zu beten. Das ist reden mit Gott, der unseren Austausch sucht. Er hat uns auch als seine Gesprächspartner geschaffen. Wir beten für dich. Alles, was dich bewegt, besorgt, ängstigt oder auch Danke sagen lässt, kannst du aufschreiben und in eines der Kästchen werfen, die in den drei Kirchen unserer Gemeinde aufgestellt sind. Eine zweite Möglichkeit ist, es an die Adresse gebetsanliegen.roesrath@ekir.de zu schicken. Schreibe dein Anliegen so, dass wir konkret darüber beten können. Füge deinen Vornamen dazu, er ist die Brücke zu deiner Person.

Mitmachen?
Unsere Gebetsrunde besteht inzwischen aus 6 Gemeindegliedern. Wenn du Interesse hast mitzumachen, sprich gerne Pfarrer Thomas Rusch oder den Unterzeichner an. Beten heißt, auf Gottes Frequenz bleiben.

Ulrich Koch

Nachfolge Sessinghaus-Knabe

Die Suche nach einem Nachfolger/Nachfolgerin für Frau Sessinghaus-Knabe (Leiterin des Seniorenzentrums Plus) ist entschieden!

Das Presbyterium hat in seiner Sitzung am 12.02.2025 für Diakonin Silke Blatt votiert und ist damit der einstimmigen Empfehlung des Nominierungsauschuss gefolgt.

Frau Blatt hat „die Wahl angenommen“ und wird zum 1. April ihren Dienst in unserer Gemeinde antreten.
Wir freuen uns sehr darüber und wünschen ihr Gottes reichen Segen für die neue Aufgabe.

Für das Presbyterium
Thomas Klöber