15. MoGoGo …

… am Sonntag, 29. Mai um 11 Uhr in der Volberger Kirche.

Was es da geben wird? – einen Gottesdienst, der „rockt“! Denn der Gospelchor wird dafür sorgen, dass Musik ins Blut kommt!

Im Anschluss an den Gottesdienst (ab ca. 12 Uhr) werden wir grillen, um danach (ca 13 Uhr) eine Rundtour (auf eigene Gefahr!) durchs Bergische zu machen.

Die Rundtour ist ca. 140km lang. (für das Essen und Getränke bitte 8€ mitbringen)

Wir würden uns freuen, wenn Du dabei bist!

Verantwortlich: Ev. Gemeinde Volberg-Forsbach-Rösrath;
Ansprechpartner: Thomas Rusch, thomas.rusch@ekir.de,
Telefon
02205/897907

24. April um 17 Uhr

Herzliche Einladung zum Vortrag „Der evangelische Patient“ mit Dr. Fabian Voigt.

Am Sonntag, den 24.April 2022 um 17 Uhr in der Rösrather Versöhnungskirche werden wir Dr. Fabian Vogt zu Gast haben mit einem spannenden Vortrag zu seinem Buch „Der evangelische Patient. Die Kirche: eine Heilungsgeschichte – inspirierende Diagnosen für die Zukunft.“

Eintritt frei, um eine Spende wird gebeten.


Dr. Fabian Vogt ist Theologe in der Evangelischen Kirche in Hessen-Nassau, Schriftsteller, Kabarettist.

3. Februar- Infoabend

von 19 – 21 Uhr als online-Veranstaltung über ZOOM.
Den Link zum ZOOM-Meeting erhalten Sie nach Anmeldung per e-Mail.

Die ehrenamtliche Mitarbeit ist der Kern unseres Hospizdienstes und von jeher der Kern der Hospizbewegung. Denn die Begleitung von Menschen und ihren Zugehörigen in der letzten Phase des Lebens ist ein ganz natürlicher und zutiefst in uns verankerter Akt der Menschlichkeit.

Es braucht jedoch die Bereitschaft, sich mit Themen auseinanderzusetzen, die in der heutigen Zeit und unserer Gesellschaft von vielen Ängsten und Tabus überlagert sind. Und genau hierzu möchten wir Sie einladen: zu einem Kurs, in dem Sie sich auseinandersetzen können mit den Themen Sterben, Tod und Trauer – den Themen eines jeden Lebens.

Zugleich erhalten Sie in dem Kurs eine qualifizierte Vorbereitung für die ehrenamtliche Mitarbeit in der Hospizarbeit nach den Empfehlungen des Deutschen Hospiz- und Palliativverbandes (DHPV).

Anmeldung:
Ökumenischer Hospizdienst Rösrath e.V.
Volberg 4, 51503 Rösrath Tel.:02205-898349 Fax: 02205-898348
Internet: www.hospizdienst-roesrath.de
Email: buero@hospizdienst-roesrath.de
Der Flyer zum Befähigungskurs als PDF

Weihnachtskisten

Weihnachtskisten für Tafel-Besucherinnen und -Besucher

Auch in diesem Jahr ruft TAFEL RÖSRATH e. V. in der Vorweihnachtszeit wieder Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt auf, Weihnachtskisten für Menschen mit sehr niedrigem Einkommen zu packen und sie der Tafel zwecks Verteilung zur Verfügung zu stellen.

Abgeliefert werden können die gepackten Kisten wieder an der Ev. Versöhnungskirche Rösrath, Hauptstraße 16 (Gemeindesaal), am Donnerstag, 16. Dezember, 9–12 Uhr und 14–18 Uhr.
Die Tafel-Nutzer und Tafel-Nutzerinnen erhalten ihre Weihnachtskisten im Gemeindesaal der Ev. Versöhnungskirche am Freitag, 17. Dezember, 12–17 Uhr.

Die Kisten sollen ausschließlich Lebensmittel enthalten und nur ungekühlt haltbare Artikel! (bitte keine Deko- und Bastel-Artikel, keine Körperpflegemittel, keine Spielsachen, keine Kleidung und keine Tiernahrung!) Eine weihnachtliche Verpackung wäre schön!

Die Tafel bittet darum, die Kisten nach oben offen zu lassen; sie können dann z. B. besser nach Familiengrößen klassifiziert werden. Außerdem erleichtert es dem Tafel-Team die Arbeit, wenn der Weihnachtskiste ein Zettel mit Angaben über den Inhalt angeheftet ist. Hilfreich wäre in jedem Fall ein Hinweis, ob das Paket Schweinefleisch enthält oder nicht.

Die Tafel-Mitarbeitenden danken schon jetzt für die Spenden und bitten um Verständnis für die genannten Einschränkungen.

Rückfragen: Pfarrerin Dorothee Gorn, Tel. 897338, E-Mail: Dorothee.Gorn@t-online.de

Dr. Gerd Wasser


Beitragsbild: Tafel Rösrath e.V.

Notfallseelsorge

Tag der Notfallseelsorge: „Einsatz häusliche Gewalt“

Ökumenisches Treffen am 2. Oktober in Mönchengladbach
„Einsatz häusliche Gewalt“: Das ist das Thema des ökumenisch organisierten Tages der Notfallseelsorge, der am 2. Oktober in der Aula der Bischöflichen Marienschule in Mönchengladbach geplant ist und zu dem mehr als 150 Menschen erwartet werden. Erstmals hat dieses Forum im Jahr 2018 über „Gewalt im öffentlichen Raum“ stattgefunden.

Grafik: EKiR

 

 

 

 

 

 

 

„Die Idee ist, diese Veranstaltung über die Region Mönchengladbach hinaus für ganz Nordrhein-Westfalen als Austausch- und Netzwerk-Möglichkeit für Notfallseelsorgerinnen und Notfallseelsorger, aber auch für die Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei anzubieten. Deswegen freuen wir uns über die zahlreichen Anmeldungen aus diesem großen Einzugsbereich“, sagt Patrick Philipp aus dem Fachbereich Seelsorge im Sozial- und Gesundheitswesen des Bistums Aachen. Die Ausrichtung auch auf Einsatzkräfte hänge damit zusammen, dass die Notfallseelsorge üblicherweise in die Alarmierungsketten der genannten Institutionen eingebunden sei. „Wenn es darum geht, eine Todesnachricht zu überbringen, Verletzte nach einem Unfall oder im Falle einer Reanimation die Angehörigen zu betreuen, wird die Notfallseelsorge von der Polizei oder der Feuerwehr hinzugerufen“, unterstreicht der Diplom-Theologe.

Ursachen und Folgen häuslicher Gewalt
Für die Fachtagung konnten unter anderem Referentinnen und Referenten wie der Psychotraumatologe Dr. Thomas Beck, die Fachbereichsleiterin des Hilfetelefons „Gewalt gegen Frauen“, Dr. Ute Pascher-Kirsch, und die Landespfarrerin für Notfallseelsorge der Evangelischen Kirche im Rheinland, Bianca van der Heyden, gewonnen werden. Sie werden über die Ursachen und psychischen Folgen häuslicher Gewalt sprechen, aus dem Bereich des Hilfetelefons „Gewalt gegen Frauen“ berichten und das Dilemma in der seelsorgerischen Begleitung von Betroffenen schildern, die sich als Täter herausstellen.

Präses Latzel: „Häusliche Gewalt noch stärker in Dunkelräume gedrängt“
Das Thema hat durch die Corona-Pandemie nochmals an Brisanz gewonnen. Der Grund: „Häusliche Gewalt findet zu einem guten Teil hinter verschlossenen Türen statt. Lockdown und Schulschließungen haben häusliche Gewalt noch stärker in die Dunkelräume des Privaten gedrängt“, betont der Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Dr. Thorsten Latzel. Diese drastischen Einschränkungen des öffentlichen Lebens hätten nicht wenige Menschen in tiefe Existenznöte und psychische Krisen gestürzt. „All diese ganz neu zu bewältigenden Belastungen lassen umso mehr hervortreten, wie bedeutsam die familiäre Hilfe und wie unerlässlich der Dienst hoch engagierter Menschen im Haupt- und Ehrenamt in der Notfallseelsorge sind,“ sagt der Aachener Bischof Dr. Helmut Dieser.

75 Prozent der Einsätze finden im häuslichen Bereich statt
Einen weiteren Grund, warum sich die Organisatoren für dieses Thema entschieden haben, erläutert Bernhard Krinke-Heidenfels. „Wir hatten hier Fälle häuslicher Gewalt, bei denen vor allem Kinder sehr stark und leider zum Teil auch mit tödlichem Ausgang betroffen waren. Auch als Seelsorgerinnen und Seelsorger mussten wir feststellen, dass wir an eine Grenze kommen, wenn unter Umständen nicht nur die Opfer, sondern auch die Täter betreut werden müssen“, betont der katholische Gemeindereferent, der seit knapp zehn Jahren in der ökumenischen Notfallseelsorge-Konferenz West in Mönchengladbach tätig ist. Dies habe den Ausschlag dafür gegeben, sich den Bereich der häuslichen Gewalt genauer anzuschauen. Und Klaus Bilstein, Referent im Landespfarramt für Notfallseelsorge der Evangelischen Kirche im Rheinland, ergänzt: „Auch wenn die meisten denken, dass wir überwiegend bei Unfällen gerufen werden, finden 75 Prozent aller Einsätze der Notfallseelsorge im häuslichen Bereich statt.“

Tag zur Begegnung und Fortbildung
Zusammengefasst soll es darum gehen, die in diesem Bereich arbeitenden Personengruppen für ein Thema zu sensibilisieren, das sich überwiegend im Verborgenen und damit in einem Dunkelfeld abspielt. „Der Tag der Notfallseelsorge will sowohl ein Tag der Begegnung als auch der Fortbildung sein. Wir möchten uns einem Thema stellen, das für Kirche relevant sein muss und soll, indem wir Menschen einen seelsorgerischen Schutzraum bieten“, so Bernhard Krinke-Heidenfels. Darüber hinaus werden Institutionen wie die Johanniter-Unfall-Hilfe e. V., das DRK, der Weiße Ring und die Stiftung Notfallseelsorge die Möglichkeit haben, sich mit einem Stand zu präsentieren.

Stichwort: Notfallseelsorge
Notfallseelsorge ist „Erste Hilfe für die Seele“. Die die Notfallseelsorgerinnen und Notfallseelsorger der Evangelischen Kirche im Rheinland kümmern sich unmittelbar nach Notfällen, Unfällen, Gewalterfahrungen und Katastrophen um Betroffene und Angehörige. Sie begleiten zudem Einsatzkräfte in ihrer Arbeit, vor allem nach einer besonderen Belastungssituation.


Pressemitteilung 139/2021 v. 27.09.2021

Flut – Soforthilfe

Evangelische Kirche und Diakonie haben vier Millionen Euro als Soforthilfe für die von der Flutkatastrophe betroffenen Menschen bereitgestellt.

Bis zu 1500 Euro Bargeld als Soforthilfe pro Haushalt

Die Auszahlung von Bargeld ist angelaufen. Die Diakonie hat die Maximalsumme pro Haushalt auf bis zu 1500 Euro pro Haushalt als Richtwert (pro Haushaltsvorstand maximal 300 Euro, für jede weitere Person im Haushalt maximal 200 Euro) festgelegt. Es soll vor allem den Menschen, die über keine Barmittel mehr verfügen, in den ersten Wochen nach dem Hochwasser helfen. Das Geld kann persönlich an die Betroffenen ausgezahlt werden. Lediglich Name und Adresse (wo bisher gelebt) müssen dokumentiert werden.

Wenn Sie selbst Bedarf haben oder Menschen kennen, die bedürftig sind, wenden Sie sich bitte an

Pfarrerin Erika Juckel 02205 – 3340 erika.juckel.1@ekir.de
Pfarrer Thomas Rusch 02205 – 897907 thomas.rusch@ekir.de
Pfarrer Armin Kopper 02205 – 4037 armin_frank.kopper@ekir.de
Gemeindeamt 02205 – 2243 volberg-forsbach-roesrath@ekir.de

Bitte geben Sie diese Informmation an die Menschen in Ihrer Nachbarschaft, an Familie, Freunde und Bekannte, weiter, damit den Menschen in Not schnell geholfen werden kann!

Vielen Dank und bleiben Sie behütet und getrost!

Kirche hilft helfen

Börse für Hilfe: ekir.de/kirchehilft

Viele brauchen nach der Flutkatastrophe Unterstützung. Viele wollen helfen. Um Hilfsangebote und Bedarf im kirchlichen Bereich vernetzen zu können, haben wir eine Hilfe-Börse im Internet eingerichtet. Unter www.ekir.de/kirchehilft können Gemeinden direkt veröffentlichen, was Sie brauchen bzw. suchen. Wer Hilfsangebote machen möchte, findet dort eine E-Mail-Anschrift.

Diese Hilfsangebote stellen wir im Intranet EKiR.intern einschließlich der Kontaktinformationen ein, so dass sich Gemeinden direkt an die Spenderinnen und Spender wenden können, wenn sie ein Angebot annehmen möchten

Spenden-Konto eingerichtet

Zur Nothilfe für die vom Hochwasser betroffenen Menschen hat die Evangelische Kirche im Rheinland bereits am Freitag gemeinsam mit der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe und der westfälischen Nachbarkirche ein Spendenkonto eingerichtet.
Das Konto bei der Diakonie RWL hat die IBAN DE79 3506 0190 1014 1550 20 bei der KD-Bank, Stichwort: Hochwasser-Hilfe.

Für Ihre Spende können Sie gerne auch unser Online-Spendentool nutzen.

Ihre Spende kommt auch dem Kintergarten in Volberg zugute: