9.11. – Rösrather Hospiztag

Der Ökumenische Hospizdienst Rösrath e.V. lädt zum Hospiztag ins ev. Gemeindezentrum Forsbach ein.

In diesem Jahr trägt der Rösrather Hospiztag die Überschrift:
»Du hast meine Klage in Tanzen verwandelt«.
Angeregt durch unseren Hauptreferenten Dr. Felix Grützner (Programm u. Informationen auf dem Flyer) möchten wir unseren Besuchern einen kreativen und meditativen Zugang zum Thema Sterben, Tod und Trauer ermöglichen.
Wir laden zu Vortrag, Workshops und abschließender Tanzaufführung in das evangelische Gemeindezentrum in Forsbach ein und freuen uns über Ihr Interesse.
Für Ihr leibliches Wohl ist bestens gesorgt: ab 10.30Uhr heißen wir Sie mit einem Stehcafé im Foyer willkommen, in der Mittagspause erwartet Sie ein reichhaltiges Buffet mit Fingerfood und zur Kaffeepause verwöhnen unsere Ehrenamtlichen Sie mit selbstgebackenem Kuchen.

Der Eintritt ist frei – Spenden, die die Hospizarbeit unterstützen, sind willkommen.

Ort der Veranstaltung
Evangelisches Gemeindezentrum,
Bensberger Straße 238 (Ecke Höhenweg),
Rösrath /Forsbach


Lesebuch zur Synode

Dieser Sammelband „Auf dem Weg zu einer Kirche der Gerechtigkeit und des Friedens“ ist erschienen.
Das Lesebuch (428 Seiten) bündelt die theologischen und ethischen Grundlagen zum Begriff der Gewaltfreiheit.
Es wirft Schlaglichter auf die derzeitigen Herausforderungen für den Frieden sowie die aktuellen Debatten.

Durch anklicken der Grafik können Sie das Lesebuch als PDF-Datei herunterladen

Lesebuch zur EKD-Synode 2019

© EKD / Evangelische Verlagsanstalt Leipzig

Seenotrettung

Evangelische Kirche will Schiff ins Mittelmeer schicken

Vereinsgründung, Kauf und Umbau eines Bootes geplant

Dass im Mittelmeer weiterhin Menschen ertrinken, sei nicht hinnehmbar, sagte der EKD-Ratsvorsitzende, Heinrich Bedford-Strohm. Gemeinsam mit anderen Organisationen kündigte er an, ein eigenes Schiff zur Rettung von Menschen aus Seenot ins Mittelmeer zu schicken. Eine Kirchentagsresolution hatte die EKD aufgefordert, mit einer eigenen Rettungsmission ein Zeichen zu setzen. Jetzt wurden die Pläne vorgestellt.

13.09.2019 – Berlin (epd)
Die evangelische Kirche will gemeinsam mit anderen Organisationen ein Schiff zur Rettung von Menschen aus Seenot ins Mittelmeer schicken. Dass dort weiterhin Menschen ertrinken, sei etwas, das man nicht hinnehmen könne, sagte der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, in Berlin. Er kündigte an, dass ein Verein gegründet werden soll, der ein eigenes Schiff kauft.

Seenotrettung 2019: „entsetzliche Bilanz“

Zum dahinter stehenden Bündnis gehören nach Angaben des Bischofs zahlreiche Institutionen und Organisationen, auch Kirchengemeinden und Sportvereine. Bedford-Strohm rechnet mit einem hohen sechsstelligen bis niedrigen siebenstelligen Betrag für Kauf und Umbau des Schiffes.

„Not hat keine Nationalität“

Die Idee, ein eigenes Schiff zu entsenden, wird innerhalb der evangelischen Kirche seit dem Kirchentag im Juni in Dortmund diskutiert. Eine Resolution der dortigen Teilnehmer hatte die EKD aufgefordert, mit einer eigenen Rettungsmission ein Zeichen zu setzen. „Wir setzen damit ein klares Zeichen“, sagte Bedford-Strohm nun. Das Schiff sei Teil des diakonischen Auftrags der Kirche. Den Beschluss für die Gründung des Vereins hat der Rat der EKD nach Bedford-Strohms Worten am 6. September gefasst. In dem Gremium habe es eine große Einigkeit zu der Frage gegeben, sagte er.

Egal aus welchen Gründen Menschen in Lebensgefahr sind, bestehe die Pflicht zu helfen, sagte Bedford-Strohm: „Not hat keine Nationalität.“ Kritikern, die der Auffassung sind, die evangelische Kirche handele damit nicht verantwortlich, sondern „gesinnungsethisch“, hielt der bayerische Landesbischof entgegen: „Barmherzigkeit und Verantwortung können nicht gegeneinander ausgespielt werden.“ Er betonte aber, die Kirche sei in dieser Situation kein politischer, sondern ein „diakonischer Akteur“.

Seenotrettung ist ein Streitthema unter EU-Staaten

Seenotrettung im Mittelmeer ist ein Streitthema unter den EU-Staaten. Unter Innenminister Matteo Salvini, der inzwischen nicht mehr im Amt ist, hatte Italien wiederholt Rettungsschiffen die Einfahrt in Häfen verweigert. Crews und Gerettete mussten teilweise wochenlang auf dem Wasser ausharren. Deutschland setzt darauf, dass sich die EU-Staaten auf eine Verteilung der Geretteten einigen, weil Italien nicht allein für die Anlandenden aufkommen will.


Quelle: Text und Foto EKD.de

20.9. – Friday-for-future

Rheinische Kirche ruft zur Teilnahme am Aktionstag zum Schutz des Klimas auf
Präses: „Es kann mit dem Raubbau an der Erde so nicht weitergehen.“
Düsseldorf/Bonn/Duisburg/Wuppertal (17. September 2019). Die Evangelische Kirche im Rheinland ruft für den kommenden Freitag, 20. September 2019, zur Teilnahme an den weltweiten Demonstrationen der Fridays-for-future-Bewegung für den Schutz des Klimas auf. Die rheinische Kirche gehört dem Unterstützerkreis des Bündnisses Klimastreik an und ist auch Mitglied in der Klima-Allianz Deutschland.

„Ein dringender Aufruf zur Umkehr, biblisch: zur Buße“
„Der Schutz des Klimas ist ein ureigenes Anliegen der Kirche und ergibt sich unmittelbar aus unserem Bekenntnis zu Gott dem Schöpfer und seiner guten Schöpfung“, sagt Präses Manfred Rekowski: „Dieser Schutz ist unter dem Stichwort ,Bewahrung der Schöpfung‘ in der rheinischen Kirche fest verankert.“ Die Menschen seien vor Gott für den Erhalt der Erde verantwortlich. „Die bloße Vernunft sagt uns: Es kann mit dem Raubbau an der Erde so nicht weitergehen.“ Die Demonstrationen der Schülerinnen und Schüler am kommenden Freitag seien deshalb auch ein dringender Aufruf zur Umkehr, biblisch gesprochen: zur Buße. „Es kann uns nicht beruhigen, dass wir noch so gut dran sind. Wie sollen unsere Kinder und Enkel auf einer Erde leben können, die wir ausrauben und zerstören? Das ist die Frage.“ Diesen Satz habe er nicht bei einer Fridays-for-Future-Kundgebung aufgeschnappt, sagt Präses Rekowski, er stamme vielmehr von dem 1976 verstorbenen ehemaligen Bundespräsident Gustav Heinemann.

Wer sonntags in die Kirche geht, setzt sich für die Schöpfung ein
Auf den Kirchentagen der 1980er-Jahre hätten die Themen Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung ganz oben auf der Tagesordnung gestanden, so der Präses weiter. Viele Christenmenschen engagierten sich seither verstärkt insbesondere auch für die Schöpfung. „In den vergangenen Jahren hatte ich jedoch manchmal den Eindruck, dass diese Themen ebenso wie die Menschen, die sich in den Kirchengemeinden für diese Fragen engagieren, in die Jahre gekommen sind. Das ist nun seit einigen Monaten anders: Die Aktion  ,Fridays for Future‘ bewegt viele Schülerinnen und Schüler. Jugendliche und junge Erwachsene lassen nicht locker, und sie nehmen damit die Frage von Gustav Heinemann auf:  Wie sollen wir auf einer Erde leben können, die ihr ausraubt und zerstört?“ Für den Präses steht fest: „Wer die Welt als Gottes Geschenk betrachtet, wird sie pfleglich behandeln. Wer sich sonntags Gottesdiensten zu Gott, dem Schöpfer, bekennt, der wird sich auch konsequent für die Bewahrung der Schöpfung einsetzen.“

Mit Glocken zur Andacht: den Protest weithin hörbar machen
Zahlreiche der 37 Kirchenkreisen und 687 Kirchengemeinden in der rheinischen Kirche rufen am kommenden Freitag mit Glockengeläut zum Gebet und zur Andacht vor Ort für ein Umdenken und den Schutz des Klimas auf. So auch der Kirchenkreis Bonn. Superintendent Eckart Wüster bittet die Gemeinden, von fünf Minuten vor zwölf bis zwölf Uhr die zahlreichen Aktionen mit Glockengeläut und Gebet „hörbar zu stärken“ und „den Protest weithin hörbar zu machen“. Nach der Läuteordnung der Evangelischen Kirche im Rheinland werden Glocken geläutet, wenn sie zu Gottesdienst, Andacht oder anderen geistlichen Formen einladen. (www.bonn-evangelisch.de)

Evangelische Kitas in Duisburg demonstrieren mit
Die Glocken der Duisburger Salvatorkirche laden am 20. September um 12 Uhr zu einer zentralen Andacht des Kirchenkreises Duisburg in die Salvatorkirche neben dem Rathaus ein. Sie dauert 15 Minuten, damit die Teilnehmerinnen und Teilnehmer pünktlich um 12.30 Uhr die Kundgebung am Hauptbahnhof erreichen können. Die Beschäftigten seines Verwaltungsamts hat der Kirchenkreis für die Teilnahme am Klimastreik von der Arbeit freigestellt. Auch die Mitarbeitenden der 13 Kindertageseinrichtungen des Evangelischen Bildungswerks Duisburg können an der Demonstration teilnehmen – gemeinsam mit den Eltern und deren Kindern. Eine Betreuung der Kinder, die in den Kitas bleiben, ist gewährleistet. Zudem werden die Kinder des Offenen Ganztags an den 16 Schulen in Trägerschaft des Bildungswerks am 20. September in der Schülerschaft eine Unterschriftenaktion starten, in der sie ihr Klima-Anliegen beschreiben. Diese Wunsch- und Unterschriftenliste wird anschließend an die Bundesregierung verschickt. (Mehr zu diesen und weiteren Aktionen aus dem Kirchenkreis Duisburg auf www.kirche-duisburg.de)

Landeskirchenbibliothek Wuppertal bleibt Freitag stromlos
Unter dem Motto „Bibliothek stromlos!“ setzt die evangelische Hochschul- und Landeskirchenbibliothek Wuppertal ein eigenes Zeichen am 20. September. An diesem Freitag wird die Einrichtung am Standort Wuppertal in der Missionsstraße 11 ihre Dienste stromlos anbieten. Es wird kein Licht eingeschaltet, auch technische Geräte wie Computer, Drucker, Scanner und Kaffeemaschine bleiben ausgeschaltet. Die Ausleihe Rückgabe von Medien erfolgt über ein Formuar. (www.hlb-wuppertal.de)
Zeichen: 4897

Stichwort: Gott der Schöpfer
Die Aussage, dass Gott die Welt erschaffen hat, ist eines der grundlegenden Bekenntnisse des christlichen Glaubens. Das bedeutet: Diese Welt verdankt sich nicht selbst. Sie ist in ihrem Ursprung nicht menschengemacht, sondern gottgewollte und gottgewirkte Schöpfung. Die Erde bleibt nach christlichem Verständnis Gottes Eigentum und ist den Menschen zur Nutzung und zur Bewahrung nur anvertraut.

Autor: Wolfgang Beiderwieden. wolfgang.beiderwieden@ekir.de, Telefon 0211 4562 290
Kontakt: Pressesprecher Jens Peter Iven, jens.iven@ekir.de, Telefon 0211 4562-373
Foto: ekir.de/Schons

Friedhofsgebühren

Am 1. Juli 2019 trat die neue Friedhofsgebührensatzung für das Kolumbarium Kreuzkirche Kleineichen in Kraft und wird hiermit veröffentlicht.

Die Friedhofsgebührensatzung für das Kolumbarium Kreuzkirche Kleineichen wurde am 8. März 2019 aktualisiert und vom Landeskirchenamt am 6. Mai 2019 genehmigt.

Die neue Satzung können Sie hier als PDF-Datei herunterladen.

 


Foto vom Kolumbarium: bierbass.art
Foto2: Nahler, GEP

Hospizdienst

Der ökumenische Hospizdienst Rösrath e.V. lädt ein:
am Donnerstag, 4. Juli 2019 um 19.00 Uhr, in den Räumen des Augustinushauses in Rösrath
Prof. M. Horlitz, Chefarzt der Kardiologie am Krankenhaus Porz am Rhein und Mitglied des wissenschaftlichen Beirates der Deutschen Herzstiftung, wird einen informativen Vortrag zu den unten genannten Themen halten. Die Einladung bekommen Sie hier als PDF-Datei

Themen u.a.:
• Sterben mit dem Schrittmacher oder Defibrillator?
• Ethische und rechtliche Fragen am Lebensende…
• Kann Vorsorge getroffen werden?
• Wie formuliere ich als Schrittmacher-/Defibrillatorträger meinen Wunsch in der Patientenverfügung?

Weitere mögliche Themen:
• Neue Methode zur Darstellung von Herzkranzgefäßen: Jetzt sogar mit Infrarotlicht!
• Gefährlicher Zusammenhang zwischen Sport und dem plötzlichen Herztod!

Ausführliche Diskussion im Anschluss des Vortrages

Der Eintrill ist frei – Spenden, die die Hozpizarbeit unterstützen, sind sehr willkommen.


Zur weiteren Information:
2006 wurde das Kooperative Kölner Herzzentrum beidseits des Rheins mit einem Schwerpunkt im Krankenhaus Porz am Rhein gegründet.
Prof. M. Horlitz ist Gründungsmitglied und Sprecher des Herzzentrums. Inzwischen ist das Zentrum ein weit verzweigtes Netz aus Partnerpraxen und -kliniken beidseits des Rheins, das sogar über die Kölner Stadtgrenzen reicht. Pro Jahr behandelt das Kooperative Kölner Herzzentrum gut 200.000 Patienten.

antisemitisches Plakat

Rekowski: „Angriff nicht nur auf Juden, sondern auch auf christliche Identität“.
Rheinische Kirche verurteilt antisemitisches Plakat zur Europawahl.

Düsseldorf (21. Mai 2019).
Zu einer aus Anlass der Europawahl durchgeführten Plakatierung der Partei „Die Rechte“ nimmt Präses Manfred Rekowski für die Evangelische Kirche im Rheinland wie folgt Stellung:

„Die Evangelische Kirche im Rheinland hat mit Entsetzen wahrgenommen, dass die Partei ,Die Rechte‘ in mehreren Regionen ihres Kirchengebiets mit einer offen antisemitischen Plakat-Aktion für ihre Kandidatinnen und Kandidaten bei der anstehenden Europawahl wirbt.

Das Plakat mit der Aufschrift ,Zionismus stoppen: Israel ist unser Unglück! Schluss damit‘ knüpft unmittelbar an die antisemitische Hetze der Nationalsozialisten an. Dies ist eine Schande für die demokratische Kultur in unserer Gesellschaft. Wir wehren uns in aller Schärfe gegen diese antisemitische Hetze. Die Evangelische Kirche im Rheinland begrüßt deshalb alle zivilgesellschaftlichen, ordnungspolitischen und juristischen Initiativen, die, auch mit Mitteln des Strafrechts, gegen diese Plakate vorgehen – auch über die Europawahl hinaus.

Für mich als Christ ist der Satz ,Israel ist unser Unglück‘ ein Angriff nicht nur auf Juden in aller Welt, sondern auch auf die christliche Identität. Als Christinnen und Christen glauben wir an den Gott Israels und bezeugen ‚die Treue Gottes, der an der Erwählung seines Volkes Israel festhält‘, wie es im Grundartikel zu unserer Kirchenordnung heißt.“

Stichwort: Rheinische Kirche und Israel
Die Kirchenordnung ist das „Grundgesetz“ der Evangelischen Kirche im Rheinland und legt die Basis für ihre Gestaltung und Ausrichtung. Sie enthält auch deren Bekenntnisgrundlagen. Über das Verhältnis zum Volk Israel heißt es in einem der am Anfang stehenden Grundartikel: „Sie (die Evangelische Kirche im Rheinland) bezeugt die Treue Gottes, der an der Erwählung seines Volkes Israel festhält. Mit Israel hofft sie auf einen neuen Himmel und eine neue Erde.“ Dieses Bekenntnis ist die Konsequenz aus einem wegweisenden Beschluss der Landessynode der Evangelischen Kirche im Rheinland „Zur Erneuerung des Verhältnisses von Christen und Juden“ aus dem Jahr 1980.

Die Kirchenordnung ist das „Grundgesetz“ der Evangelischen Kirche im Rheinland und legt die Basis für ihre Gestaltung und Ausrichtung. Sie enthält auch deren Bekenntnisgrundlagen. Über das Verhältnis zum Volk Israel heißt es in einem der am Anfang stehenden Grundartikel: „Sie (die Evangelische Kirche im Rheinland) bezeugt die Treue Gottes, der an der Erwählung seines Volkes Israel festhält. Mit Israel hofft sie auf einen neuen Himmel und eine neue Erde.“ Dieses Bekenntnis ist die Konsequenz aus einem wegweisenden Beschluss der Landessynode der Evangelischen Kirche im Rheinland „Zur Erneuerung des Verhältnisses von Christen und Juden“ aus dem Jahr 1980.

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PRESSEMITTEILUNG Nr. 61/2019
Foto: EKiR/Lichtenscheidt)

Kirche im Umbruch

Langfristige Projektion der Kirchenmitglieder und des Kirchensteueraufkommens in Deutschland Kardinal Marx und Landesbischof Bedford-Strohm: „Wir stellen uns auf Veränderungen ein“.

Das Forschungszentrum Generationenverträge (FZG) der Albert-Ludwig-Universität Freiburg hat erstmals eine koordinierte Mitglieder- und Kirchensteuervorausberechnung für die katholische und evangelische Kirche in Deutschland erstellt. Für die 20 evangelischen Landeskirchen und die 27 (Erz-)Bistümer der katholischen Kirche wurde ermittelt, wie sich Kirchenmitgliederzahlen und Kirchensteueraufkommen langfristig bis zum Jahr 2060 entwickeln werden – wenn das Tauf-, Austritts- und Aufnahmeverhalten der vergangenen Jahre auch für die Zukunft repräsentativ ist. Diese Studie ist heute (2. Mai 2019) vom FZG, der Deutschen Bischofskonferenz und der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) veröffentlicht worden.

Die Artikel  „Kirche im Umbruch“ und weitere finden Berichte zur Kirche 2060 Sie auf der Webseite der EKD
Die 15-seitige Broschüre Kirche im Umbruch als PDF-Datei finden Sie hier:

Hinweis: Die am 2. Mai 2019 veröffentlichte Projektion des FZG ist eine Zusammenfassung der Gesamtanalyse auf Bundesebene für die evangelische und katholische Kirche. Weitere Informationen zur evangelischen Kirche finden Sie unter https://www.ekd.de/kirche-im-umbruch-projektion-2060-45516.htm. Weitere Informationen zur katholischen Kirche sowie Zahlen und Fragen und Antworten zur Studie sind unter www.dbk.de auf der Themenseite „Projektion 2060“ verfügbar.


Gestaltung der Grafik und der Broschüre: gobasil GmbH | www.gobasil.com

 

 

ökum. Rundreise

Rösrath reist Ökumenisch: 15 Tage Rundreise durch biblische Landschaften diesseits und jenseits des Jordan nach Jordanien und Israel.
Als 2014 Pfarrer Kopper und Pfarrer Gerards gemeinsam zur Ökumenischen Italienreise luden, kamen viele begeisterte Rösrather*innen aus Rom und dem Latium zurück. Das spannende Reiseziel und die ökumenische Gemeinschaft wurden als ideale Kombination empfunden.

Nun gibt es eine Neuauflage – diesmal doppelt so lange und richtig weit weg:

Von Samstag, den 10.10.2020 bis Samstag, den 24.10.2020 geht es für eine Reisegruppe von bis zu 46 Personen gemeinsam nach Jordanien und Israel. Der Anbieter Ökumene-Reisen hat ein Programm zusammengestellt, das hier unmögilch zusammengefasst werden kann.

Den Flyer können Sie hier als PDF-Datei (740 KB) herunterladen.

Wer ca. 2.500,- (pro Person im DZ) investieren kann und möchte, meldet sich bitte bei Pfarrer kopper@evkirche-roesrath.de , Tel. 40 37, im ev. Gemeindebüro (Tel. 22 43) oder im Pastoralbüro St. Nicolaus (Tel. 23 24).

Dann gibt es die Anmeldeunterlagen mit Bankverbindung für Rate 1.
Am Dienstag, den 2. Juli startet für alle fest Angemeldeten sowie Interessierten um 19.30 Uhr in der Versöhnungskirche ein Info-Abend.

Illustration: „Reise von Amman bis Tel Aviv! | Autor & ©: www.oekumene-reisen.de

 


Über die Gemeindebüros und bei Pfarrer Kopper gibt es für Interessierte einen ähnlichen A5-Flyer, der ein Anmeldeformular enthält.
Diese zweistufige Anmeldung ist Absicht, um Anmeldungen stoppen zu können, wenn das Angebot ausgebucht ist.

Lebensweg / Kreuzweg

Lebensweg / Kreuzweg der Hoffnung

Der Ökumenische Hospizdienst Rösrath e.V. lädt ein:
In acht Stationen ihres persönlichen Kreuzweges machen die Künstlerinnen Marion Maas und Gabriele Raupach auch anderen Mut, eigene Trauerwege zu gehen.

Ausstellung und Ökumenische Andachten vom 6. April bis 22. April 2019 in der Evangelische Christuskirche Forsbach, Bensberger Straße 238.
Den Flyer können Sie hier als PDF-Datei herunterladen.

Ökumenische Andachten:
Mittwoch, 10. April 2019, 19.00 Uhr
„Mein Weg in deinen Spuren“

Freitag, den 12. April, 19.00 Uhr
„Deine wehrlose Liebe richtet mein Lebenshaus auf.“

Außerdem werden Bilder des Kreuzweges Eingang der Liturgie des Palmsonntages sowie der Karwoche folgen.

Öffnungszeiten der Ausstellung vom 6. April bis 22. April 2019:
Sa.   06.  15. – 17 Uhr
So.   07.  10 – 11 und 12 – 14 Uhr

Mo. 08. 15 – 17 Uhr
Mi.  10.  17 – 19 Uhr
Fr.   12.  17 – 19 Uhr
Sa.  13.   15 – 17 Uhr
So.  14.  10 – 11 und 12 – 14 Uhr

Mo.  15.  17 – 19 Uhr
Mi.   17.  17 – 19 Uhr
Do.  18.  17.30 – 19 Uhr
Fr.   19.  17 – 19 Uhr
Sa.  20.  15 – 17 Uhr
So.  21.  10 – 11 und 12 – 14 Uhr

Mo. 22. 12 – 14 Uhr

Der Eintritt ist frei. Spenden, die den Hospizdienst unterstützen, sind willkommen.