Segelfreizeit 2019

Ahoi, an alle Jugendlichen, die auch im Jahr 2019 wieder mit uns segeln wollen!

In den Sommerferien 2019, vom 14. bis 19. Juli 2019 (1. Ferienwoche!), biete ich einen Segeltörn für Jugendliche zwischen 12 und 15 Jahren an.

Sechs Tage, von Sonntag bis Freitag, werden wir auf der „Nil Desperandum“, einem der schönsten Segelschiffe der Niederlande, mit dem wir schon 2010, 2012 und 2014 auf unseren Segeltörns äußerst positive Erfahrungen gemacht haben, auf dem Ijssel- und im Wattenmeer unterwegs sein.

Das Drei-Sterneplus-Schiff verfügt über acht 2 und drei 5 Bett-Kabinen, über 3 Toiletten und 3 Duschen sowie über eine komfortable Küche.

Auch an Deck gibt es reichlich Platz zum Sonnen und Chillen.

Wir starten sonntags um 17 Uhr mit dem Bus in Rösrath und fahren dann bis Enkhuizen in den Niederlanden. Dort im Hafen gehen wir an Bord. Zurück geht es freitags um 15 Uhr, ebenfalls ab Enkhuizen.

Das Mitwirken der Jugendlichen beim Küchendienst, beim Reinigen des Schiffs, beim Segelhissen und -einpacken wird erwartet!

Der Reisepreis beträgt p. P. 350 Euro.

Reiseprospekte und Anmeldung bei Pfarrer Armin Kopper in Rösrath

 

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Wanderausstellung

…. Reformatorinnen. Seit 1516

In der Zeit vom 1. bis 15. Februar 2019 können wir Ihnen die Ausstellung in Rösrath präsentieren.

Dazu laden wir Sie zu einem musikalisch-szenischen Tischgespräch am
4. Februar um 19.30 Uhr in Rösrath ein.
Pfarrerin Voss und Frau Schaper stellen Auszüge aus ihrem Programm vor.

Titel: Hier stehen wir und wollen es anders.

Kontakt: Frau Leidorf

Mutig ins neue Jahr gehen

Wer sich auf Gott verlässt, kann mutig und getröstet ins neue Jahr gehen

Präses Manfred Rekowski predigte am Neujahrstag in Essen-Frintrop

Essen. Mutig und getröstet ins neue Jahr zu gehen, dazu hat Präses Manfred Rekowski aufgerufen. „Für Zeiten des Übergangs, aber auch vor einer bestimmten, alles verändernden Situation oder vor Betreten von Neuland tun uns ermunternde Worte gut. Mut machende Worte können helfen, den Übergang zu wagen, uns auf Neues einzulassen oder ein unabänderliches Geschehen anzugehen“, sagte der Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland am Neujahrstag in seiner Predigt über einen Abschnitt aus dem biblischen Buch Josua in Essen: „Gott ist bei uns. So gehen wir in dieses Jahr, voller Trost und mit viel Mut.“

Die Geschichte des Josua, der nach dem Tod von Mose das jüdische Volk nach 40 Jahren ungewisser Wüstenwanderung ins gelobte Land führen soll, sei ein gutes Beispiel, worauf es für Menschen tatsächlich ankommen. Gott habe von Josua nicht verlangt, dass er sich „gut aufstellt“: „Kein Wort davon, dass er seine Leute für den gefährlichen Übergang aus der Wüste in das Land auf der anderen Seite in Stellung bringen soll. Schulungen, Fortbildungen, Empowermentprogramme u. ä. würden Beraterfirmen vermutlich empfehlen. Für den Erfolg der Geschichte des Volkes Gottes zählt nur, wie Gott handelt, und Gottes Handeln besteht im Geben und Schenken: ,denn der Herr, dein Gott, ist mit dir in allem, was du tun wirst‘.“

Sich auf Gottes Zusagen zu verlassen, gebe Kraft und Mut selbst Neuland zu betreten, machte der oberste Repräsentant der Evangelischen Kirche im Rheinland deutlich. Er predigte anlässlich des 125-jährigen Bestehens der Gnadenkirche in Essen-Frintrop.


Den Predigttext zu Josua 1,19 finden Sie hier.

Ein frohes neues Jahr

Liebe Gemeinde,
nun liegt es vor uns, das neue Jahr 2019, mit seinen vielen Tagen und Wochen und Monaten, teilweise schon verplant, teilweise noch weiß wie ein unbeschriebenes Blatt.

Wir sind gespannt auf das, was im Laufe des Jahres auf uns zukommen wird. Hoffentlich viel Gutes und Beglückendes! [Präses Manfred Rekowski]

Karl Barth Jahr 2019

Texte von und über Karl Barth sowie Veranstaltungstermine in Deutschland und der Schweiz bietet die Übersichtsseite der EKD zum Karl Barth Jahr des Reformierten Bundes.

50. Todestag des Schweizer Theologen am 10. Dezember 2018
Der „Kirchenvater des 20. Jahrhunderts“ – vor 50 Jahren starb Karl Barth. Er stellte sich gegen Adolf Hitler, protestierte gegen die Wiederaufrüstung der Bundesrepublik und warnte vor einer geistlosen Konsum-Gesellschaft. Der streitbare Schweizer Karl Barth war jahrzehntelang die mutigste Stimme des Protestantismus. Vor 50 Jahren, am 10. Dezember 1968, starb der „Kirchenvater des 20. Jahrhunderts“. Reformierte und Lutheraner erinnern 2019 mit einem Karl-Barth-Jahr an den Schweizer evangelischen Theologen mit einer Reihe von Veranstaltungen.

Die EKD stellt eine Reihe von Artikeln, Bildergalerie usw.  bereit. =>> Karl Barth
Hier finden Sie:
Der Störenfried Gottes
Das Leben des Karl Barth
Barmer Theologische Erklärung
Barth-Theologie gegen Totalitarismen
Karl Barth-Zentrum für reformierte Theologie
Karl Bath Jahr 2019
Das Leben des Karl Barth
[….]

Eine Zusammenstellung von Texten, Zitaten und Veranstaltungen finden Sie hier. =>> Gott trifft Mensch

Termine in unserer Region:
„Genosse Pfarrer“  – 31. Januar u. 1. Februar in Bonn
„… damit Gott die Ehre geben“ – 21. u. 23. März in Köln
Karl Barth heute – Relecture u. Kritik – 15. Mai in Bonn

Grafik: EKD

Stille Nacht! Heilige Nacht!

Auf den Spuren des Liedes „Stille Nacht! Heilige Nacht!“

Ein Siegeszug um die Welt – von Wilfried Kochner

(Fast) jeder singt es einmal im Jahr und das in 300 Sprachen rund um den Erdball. Jeder kennt es und doch wissen nur wenige, dass das berühmteste Weihnachtslied der Welt seinen Ursprung im Salzburger Land hat. Begeben wir uns also auf die Reise zu den wichtigsten Entstehungsorten dieses bekanntesten kulturellen Salzburger Exportartikels.

Mohr – Hintersee

Beginnen wir in Oberndorf bei Salzburg, der Wiege des Liedes. Wir schreiben den 24. Dezember 1818 als in der St. Nikola-Kirche zum ersten Mal Textschreiber Joseph Mohr mit seiner Gitarre und der Komponist Franz Xaver Gruber das Lied öffentlich singen. Da die Kirche aufgrund von Hochwasserschäden abgetragen wurde, steht dort seit 1930 die Stille-Nacht-Gedächtniskapelle. Ein Ort, der den Zauber und die Magie des Liedes „Stille Nacht! Heilige Nacht!“ vermitteln möchte.

Das angeschlossene Museum thematisiert neben der Lied-Geschichte auch die für Oberndorf über Jahrhunderte bedeutsame Salzachschifffahrt. Während der Vorweihnachtszeit öffnet zudem das Stille-Nacht-Sonderpostamt seine Pforten. www.stillenacht-oberndorf.at

Doch wer sind die zwei Männer, die das Lied, das seit 2011 nationales immaterielles UNESCO-Kulturerbe ist, geschaffen haben. Beiden gemeinsam ist die Liebe zur Musik und die Abstammung aus einfachsten Verhältnissen. Am 11. Dezember 1792 erblickt Joseph Mohr als uneheliches Kind einer Strickerin in Salzburg in der Steingasse 31 das Licht der Welt. Trotz existentieller Nöte hat der Junge Glück, da der damalige Salzburger Domvikar Johann Hiernle seine musikalischen Talente erkennt und fördert. Bereits 1815 wird er vorzeitig zum Priester geweiht. Seine Sprachgewandtheit, seine theologischen Kenntnisse und seine außerordentliche Musikalität zeichnen ihn aus. Seine erste Arbeitsstelle erhält Mohr in Mariapfarr. Hier verfasst er auch 1816 das Gedicht „Stille Nacht! Heilige Nacht!“.

Im Stille-Nacht Museum Mariapfarr und in der Wallfahrtskirche erfährt man vieles über Mohr und seine Textzeile „Holder Knabe im lockigen Haar“. 1817 verlässt Mohr Mariapfarr und es beginnen lange Wanderjahre. www.wallfahrtsmuseum.at

Auch in Oberndorf, wo er mit Gruber Musikgeschichte schreibt, bleibt er nur zwei Jahre. 1827 übernimmt er in Hintersee ein selbstständiges Vikariat als Priester und bleibt bis 1837. Eine 2016 errichtete Joseph-Mohr-Gedächtniskapelle und ein Themenweg mit Kunst- und Klanginstallationen erinnern an ihn. www.josephmohr.at

Sein letzter Dienstort ist Wagrain. Dort kümmert er sich als Vikar besonders um die Armenfürsorge und das Schulwesen. Ihm verdankt Wagrain den Bau eines Schulhauses. Am 4. Dezember 1848 stirbt er völlig verarmt, einziger Besitz – seine Gitarre. Ein neues Museum präsentiert die wenigen originalen Hinterlassenschaften Mohrs und geht gleichzeitig mit modernen Präsentationstechniken und Mitmachstationen auf die Wirkung und Bedeutung des Liedes ein.

Auf dem anschließenden Wagrainer Kulturspaziergang kann man dann die letzten Jahre Joseph Mohrs entdecken. www.stillenacht-wagrain.at

Am 25. November 1787 wird Franz Xaver Gruber in Hochburg-Ach am Inn geboren und sein musikalisches Talent ist dem Sohn eines Leinewebers in die Wiege gelegt. Bereits mit elf Jahren springt er als Organist für seinen erkrankten Lehrer ein. 1805 verbringt er drei Monate in Burghausen bei Georg Hartdobler, einem der bedeutendsten Organisten jener Zeit. Die Geburtsstadt erinnert mit dem Franz-Xaver-Gruber-Friedensweg an ihren großen Sohn und bietet zwei weitere Ausflugziele der Superlative: Die längste Burg der Welt und das größte Moor Österreichs. www.fxgruber.at

1806 legt er in Ried im Innkreis seine Prüfung als Lehrer ab und 1807 tritt er in Arnsdorf seine erste Stelle als Lehrer und Organist an. In dem Schulgebäude, in dem er lebte und arbeitete, ist heute ein modernes Stille-Nacht-Museum untergebracht. Um seine finanzielle Lage ein wenig zu verbessern, übernimmt er 1816 zusätzlich den Organistendienst in der vier Kilometer entfernten St. Nikola Kirche in Oberndorf.

Hier findet dann die Begegnung mit Joseph Mohr statt, die Geburtsstunde von „Stille Nacht! Heilige Nacht!“www.stillenachtarnsdorf.at

Grab Mohr – Wagrain

1835 siedelt Gruber nach Hallein über und kann sich nun als Chorregent und Organist der Stadtpfarrkirche ganz der Musik widmen. 1863 stirbt Franz Xaver Gruber als angesehener Mann in Hallein, hier ist er auch beerdigt. Das neu umgebaute Stille-Nacht-Museum in Hallein lädt zu einer Zeitreise ins 19. Jahrhundert ein, mit der kompletten Dokumentation des Liedes, Joseph Mohrs Gitarre, Einrichtungsgegenstände von Gruber sowie Handschriften und Zeichnungen des Komponisten. Mit geführten Themenspaziergängen kann man weitere Originalschauplätze in der Stadt erkunden. www.stillenachthallein.at

Wer sich das einmal ansehen möchte:
Für 18 Euro gibt es ein Kombiticket zum einmaligen Besuch aller Stille Nacht Museen im Salzburger Land incl. Salzburger Verkehrsverbund für 24h.


Text:
Wilfried Kochner, Rösrath
Foto(s):
Beitragsbild: Text des Liedes im Stille Nacht Museum Hallein von W.Kochner
Kapelle Mohr – Hintersee – (c)TVB Salzburger Land
Stille Nacht Kapelle Oberndorf  von W.Kochner
Stille Nacht Museen – Fotos 1, 3 und 4  von W.Kochner
Stille Nacht Museum  (c)Kulturverein Blaues Fenster
Grab Mohr in Wagrain (c)Kulturverein Blaues Fenster

Jahreslosung 2019

… aus Psalm 34, Vers 15) „Lass ab vom Bösen und tue Gutes, Suche Frieden und jage ihm nach!“
Es ist dieses Lassen des Bösen, das den Raum schafft für Gutes und die Freiheit gibt, dem Frieden auf die Spur zu kommen.
(LKR’in i.R. Chritine Busch)

Foto aus Gemeindebrief.evangelisch.de

 

Neues Kirchenjahr 2019

Perikopenrevision – eine moderate Überarbeitung nach gut 40 Jahren
Am 1. Advent 2018 wird EKD-weit die neue „Ordnung gottesdienstlicher Texte und Lieder“ (OGTL) in Kraft treten. In ihr ist geregelt, welche Texte aus der Bibel an einem bestimmten Sonn- oder Festtag im Gottesdienst gelesen werden und welche Texte Grundlage der Predigt sind. Außerdem sind jedem Sonn- und Festtag zwei Lieder zugeordnet, die in einem besonderen Zusammenhang mit den jeweiligen biblischen Texten stehen, sowie ein Gebetspsalm, ein Bibelvers als geistliches Leitmotiv für die Woche oder den Tag („Spruch der Woche bzw. des Tages“) und ein Bibelvers als Zwischengesang zum Halleluja-Ruf.

Ab Oktober 2018 erscheinen drei neue Bücher:
Lektionar“ – das Buch zum Vorlesen für die Verwendung im Gottesdienst. Es enthält die drei biblischen Lesungen und die drei zusätzlichen Predigttexte jedes Sonn-, Fest- und Gedenktags, dazu den jeweiligen Spruch, Gebetspsalm und Halleluja-Vers, schließlich die Angabe der beiden Lieder.

Perikopenbuch“ – als häusliches Vorbereitungsbuch für Pfarrerinnen und Pfarrer, Kirchenmusikerinnen und -musiker sowie Lektorinnen und Lektoren. Es bietet die biblischen Texte im selben Seiten- und Zeilenspiegel wie das „Lektionar“ und enthält darüber hinaus knappe Einführungen zu jedem Sonn- und Feiertag des Kirchenjahres, die den jeweiligen Text-, Klang- und Farbraum eines „Propriums” charakterisieren.

Ergänzungsheft zum Evangelischen Gesangbuch – enthält eine vollständige Sammlung der Texte für das Psalmgebet der Gemeinde. Außerdem sind im Ergänzungsheft die etwa dreißig neuen Lieder der Woche bzw. des Tages abgedruckt, die im Stammteil des aktuellen EG nicht enthalten sind.

Eine Übersicht zur Ordnung Gottesdienstlicher Texte und Lieder sowie der vorgesehenen Lese- und Predigttexte finden Sie auch auf unserer Homepage unter Gottesdienste/Liturgischer Kalender.

Quelle: VELKD – Vereinigte Evangelisch-Lutherische Kirche Deutschlands

Mitarbeiterdank 2018

Pfarrer Armin Kopper begrüßt die 84 Frauen und Männer, die am 24. November zum Mitarbeiterdank zum gemeinsamen Brunch in das Gemeindezentrum Rösrath gekommen sind.

Pfarrer Kopper bedankt sich auch im Namen von Pfarrerin Juckel, Pfarrer Rusch sowie des Presbyteriums bei allen haupt- und ehrenamtlich Tätigen, aber auch den Menschen, die heute nicht teilnehmen konnten, für ihr Engagement in und für unsere Gemeinde aus 1. Korinther 12

Viele Glieder – ein Leib
Denn wie der Leib einer ist und hat doch viele Glieder, alle Glieder des Leibes aber, obwohl sie viele sind, doch ein Leib sind: so auch Christus. Denn wir sind durch einen Geist alle zu einem Leib getauft, wir seien Juden oder Griechen, Sklaven oder Freie, und sind alle mit einem Geist getränkt. Denn auch der Leib ist nicht ein Glied, sondern viele. …

… Ihr aber seid der Leib Christi und jeder von euch ein Glied [1.Kor 12,27-31].
Paulus wird ganz konkret: „Ihr aber seid der Leib Christi“. Wen meint der Apostel eigentlich mit dem „Ihr aber seid“? Meint er die Gemeinde von Korinth, unsere Evangelische Gemeinde Volberg-Forsbach-Rösrath, unsere katholische Schwestergemeinde oder die Freikirche? Soviel wird aber klar, wenn wir weiterlesen, jeder von uns Christen ist ein Teil dieses Leibes, egal erst einmal zu welcher Kirche oder Gemeinde wir im Augenblick gehören [aus einem Kommentar von Klaus-Dieter Sachse].

Wie in den Jahren zuvor hatten unsere Küsterinnen und Küster mit anderen ein Brunch vorbereitet. Dazu gehören selbstverständlich auch Rührei, Würstchen und kalte Platten.

Ein herzliches Dankeschön auch allen aus dem Vorbereitungsteam für diesen schönen Vormittag.

GottMomente

Ein Projekt für Frauen von Frauen der evangelischen und katholischen Kirche in Hoffnungsthal

Viele von uns kennen das: Mitten im Alltag, tausend Dinge im Kopf, die To-Do-Liste voll, Stress und Hektik, Erwartungen, die an mich gestellt werden… Sehnsucht nach Ruhe, Tiefgang, Zeit für mich, auf der Suche nach innerer Zufriedenheit, Gelassenheit, auf der Suche nach Gott…
Gottmomente in meinem Alltag für möglich halten und ermöglichen…

In diesem Sinne fanden bereits zwei Veranstaltungen statt:
Die Mittsommernachts-Wanderung am 21. Juni und das Erntedankfest-Essen am 4. Oktober.

Foto: K. Twittenhoff

Jeweils ca. 30 Frauen ließen ihren Alltag für einen Moment hinter sich und machten sich auf den Weg, gemeinsam mit anderen Frauen, Gemeinschaft zu erleben, über sich, das Leben, ihre Beziehung zu anderen Menschen und Gott nachzudenken.
Es wurde geredet, gelacht, gewandert, geschwiegen, gegessen, Kerzen angezündet, gesungen – sich an Vielem erfreut und gedankt.

GottMomente, wie dieser wundervolle Regenbogen bei der Mittesommernachts-Wanderung, versetzten uns ins Staunen und sorgten für Gänsehautgefühl. Ein wahrer GottMoment mitten im Alltag! Wir freuen uns auf weitere!

Wer über weitere Aktionen informiert werden möchte oder wer Lust hat, bei den GottMomenten-Projekten mitzuarbeiten, kann eine Mail an schreiben an: GottMomente@gmail.com

 

Für das GottMomente-Team
Ulrike Wegeleben und Kerstin Fillep-Twittenhoff