Gemeindebriefe per Mail

Liebe Gemeindemitglieder,

ab dem neuen Kirchenjahr 2021 bietet Ihnen die Gemeinde an, den Gemeindebrief in Zukunft per E-Mail statt in gedruckter Form zu erhalten. Damit können Sie einen Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten, die Gemeinde kann die Druckkosten senken und die Austräger können entlastet werden.

Wenn Sie diesen Service in Anspruch nehmen wollen, möchten wir Sie bitten, sich mit dem online-Formular zu registrieren.

Zur REGISTRIERUNG

Sie werden eine zweite E-Mail zur Bestätigung Ihrer Anmeldung bekommen. Nach erfolgreicher Bestätigung werden Sie eine Begrüßungs-Mail mit weiteren Informationen bekommen in der Sie Ihre Anmeldung jederzeit widerrufen können.

Der Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit

Fortbildung trotz Corona

Der Ökumenische Hospizdienst Rösrath e.V. hat dank der großen Flexibilität und Einsatzbereitschaft aller Beteiligten den diesjährigen Befähigungskurs „Lebensbegleitung in Zeiten des Sterbens“ erfolgreich durchführen und wie geplant am 12. September beenden können. Am 13. März sollte der Kurs ursprünglich beginnen, nur einen Tag nach der Rede der Kanzlerin, die den großen Lockdown schon erahnen ließ. Nur wenige Stunden vor Kursbeginn wurden die Teilnehmenden informiert, dass es nun zunächst „abwarten“ hieß, kein Treffen stattfinden könne und erstmal alles ungewiss sei. Was zu diesem Zeitpunkt und in den dann kommenden Wochen niemand mehr für möglich hielt: ab dem 5. Juni konnte es dann trotz Corona losgehen.

In kleinerer Gruppe, zu neuen Terminen und an einem neuen Ort. Abgestimmt mit dem Gesundheitsamt durften 8 Personen an dem Kurs teilnehmen – und nicht nur die Teilnehmenden, sondern auch das Dozententeam aus Köln (siehe auch: www.endwickeln.de), mit Nancy Hölterhof, Christoph Schmidt und Norbert Reicherts, bewies ein Höchstmaß an Flexibilität, als es darum ging, die ausgefallenen Termine so zu legen, dass der Kurs dennoch wie geplant im September enden könnte. Das Dozententeam hat in diesem Jahr zum ersten Mal den Befähigungskurs in Rösrath angeboten. Und wurde dabei, ebenfalls zum ersten Mal, von der neuen Koordinatorin des Hospizdienstes, Katja Masala, begleitet.

Neben den Teilnehmenden und dem Dozententeam gab es aber auch von unerwarteter Seite noch Schützenhilfe. Das Geno Hotel, ein 3-Sterne Seminar- und Tagungshotel in Forsbach bot an, den Hospizdienst mit Sonderkonditionen zu unterstützen, da die Gemeindesäle der Kirchen in Rösrath noch nicht wieder für Veranstaltungen freigegeben waren. Direkt am Waldrand gelegen, mit wunderschönem Innenhof ausgestattet konnten die Teilnehmenden mitten in Coronazeiten in einem ganz besonderen Ambiente den Kurs auf sich wirken lassen. Dirk-James Annas, Geschäftsführer des Geno Hotels, war es ein ganz persönliches Anliegen den Hospizdienst zu unterstützen – in Gedenken an eine langjährige Mitarbeiterin.

Aber auch Frauke Esser und ihr Team aus Hoffnungsthal haben diesen Kurs ganz besonders erblühen lassen. Für jeden einzelnen Seminartermin wurde dem Hospizdienst ein Blumenkunstwerk als Spende überreicht – eines schöner als das andere. Wie Frauke Esser sagte: „einfach so“. Um den Menschen, die diesen ganz besonderen Kurs mitmachen zu zeigen, welchen Wert es für den ganzen Ort Rösrath hat, dass sich Menschen auf den Weg machen, diese wichtige Aufgabe zu übernehmen. Und die Teilnehmenden, im Kreis sitzend, hatten so immer ein liebevoll gestaltetes Zentrum, das sie durch die manchmal auf schweren Themen hindurch begleitet hat.

Und obwohl alles so ganz anders war als sonst, war es dennoch genauso besonders, wie es auch sonst ist – die Fortbildung hat in jeder Hinsicht Corona getrotzt: sie hat nicht nur stattgefunden. Sie war eine erfolgreiche Premiere, so haben es alle Teilnehmenden übereinstimmend empfunden. Und bei der Abschlussveranstaltung eine große Zufriedenheit mit dem Dozententeam, der Koordinatorin, dem Hospizdienst und nicht zuletzt auch sich selbst ausgedrückt. „Jeder Kurstag hat neugierig gemacht auf mehr“, schrieben die Teilnehmenden. Und sprachen ein dickes Lob aus für die Inhalte, die Organisation und Durchführung des Kurses. „Und wir wissen“, so sagt Marit Kasimir, 1. Vorsitzende des Hospizdienstes, „dass das nur mit viel Unterstützung möglich war und sind allen Beteiligten sehr dankbar, dass sie dies in dieser unmöglichen Zeit ermöglicht haben.“

Foto: Sandra Kröger

„Der einzige Wehrmutstropfen bleibt“, so die Koordinatorin, „dass vier Personen, die bereits angemeldet waren, nun erst im nächsten Jahr teilnehmen können, da die Teilnehmendenzahl begrenzt werden musste. Aber nicht zuletzt deshalb beginnt der neue Kurs bereits im Januar, damit die Wartezeit so kurz wie möglich ist. Und der Kurs ist schon jetzt fast ausgebucht.“

Weitere Infos hierzu finden Sie auf der Website des Hospizdienstes: www.hospizdienst-roesrath.de
Pressekontakt:
Ökumenischer Hospizdienst Rösrath e.V.
Katja Masala
Volberg 4
Baumhofshaus
51503 Rösrath-Hoffnungsthal

Telefon: 02205 – 898349
E-Mail: buero@hospizdienst-roesrath.de


PRESSEMITTEILUNG vom 8. Oktober 2020

4.10. – Erntedankfest

Zum Erntedank Lebensmittel spenden.

Auch in diesem Jahr bitten wir wieder anlässlich des Erntedankfestes am 4. Oktober um Lebensmittelspenden. Betrachten wir den Erntedank als Gradmesser für das gesellschaftliche Bewusstsein
des Geschaffenseins und der Teilhabe an der Schöpfung, die nicht unser Verdienst ist!

Damit die von unseren Gemeindegliedern gespendeten Lebensmittel auch eine zweckentsprechende Verwendung finden, werden sie nach den Gottesdiensten von Mitarbeitern der RÖSRATHER TAFEL abgeholt und kurzfristig weiterverteilt. Dadurch verringern sich für die Empfänger die entsprechenden Ausgaben im Supermarkt, und es bleibt ihnen vielleicht etwas übrig für Aktivitäten der sozialen Teilhabe, z.B. für Bücher, Zeitungen, Sport, Musik, Ausflüge, Kino, Feiern usw.

Als Spenden eignen sich neben frischem Obst und Gemüse auch andere, nicht kühlpflichtige Lebensmittel, z. B. Konserven (bitte nicht in Glasbehältnissen), Nudeln, Reis, Kaffee, H-Milch, Dauerwurst (nicht kühlpflichtig), verpackte Backwaren.

Um die Altäre mit den Gaben schmücken zu können, bitten unsere Küster darum, für die Abgabe der Spenden möglichst folgende Termine einzuhalten:
Forsbach: Freitag, 2. 10., 9 – 12 Uhr,
Volberg: Freitag, 2. 10., 9 – 13 Uhr (im Gemeindehaus!),
Rösrath: Freitag, 2. 10., 10 – 13 Uhr.

Falls Ihnen diese Zeiten nicht zusagen, können Sie Ihre Gaben natürlich auch noch am Sonntag in Ihre Kirche mitbringen.

Dr. Gerd Wasser

Rückblick Frauencafé

… Frauenfrühstück bei Corona am 5. September 2020.

Voller Erwartung und Spannung haben wir das Frauen/Frühstück/Café unter besonderen Umständen geplant und vorbereitet. Wir waren positiv überrascht das sich trotz Corona viele Frauen angemeldet haben und gekommen sind.

 

Uns war es wichtig in dieser Zeit das Kirche sichtbar und erfahrbar wird. Und zum Glück hat sich die Referentin Margarete Kosse auf den Nachmittag zu Kaffee und Kuchen eingelassen.

Das Thema „Ängste und wie wir damit umgehen“, ist nicht nur im Augenblick aktuell, sondern begleitet uns täglich im Leben.

Margarete Kosse ist es gelungen, uns das Thema näher zu bringen.

Musikalisch begleitet wurde der Nachmittag von 2 jungen Nachwuchstalenten, Lucie Reckhard und Svea Schmidt.

 

 

Für alle war es ein gelungener Nachmittag wir freuen uns bereits auf den Märztermin am 06.März 2021.

Nähere Infos folgen!


Fotos: C. Wasser

Gemeindebrief 3.2020

„Der Artikel auf Seite 14/15 der Gemeindebriefausgabe 3/2020 „Tafel in Zeiten von Corona“ ist durch ein bedauerliches Versehen nicht vollständig abgedruckt. Nachfolgend lesen Sie den vollständigen Text.“

Tafel in Zeiten von Corona

Mit der Ausbreitung des Corona-Virus sind auf die Tafeln große Herausforderungen zugekommen, die alle Säulen der Tafelarbeit betreffen. Die tägliche Tafelarbeit war vom Ursprung her auch darauf ausgerichtet, persönliche Kontakte zu ermöglichen: der Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler untereinander, des Abholdienstes zu den Mitarbeitern in den Märkten, des Ausgabeteams zu den Kundinnen und Kunden sowie der Besucher untereinander. All diese Begegnungen wurden jäh unterbrochen bzw. bedurften einer Neuorientierung unter Berücksichtigung der besonderen zusätzlichen Hygienevorschriften, d. h. zum Schutz der Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler (größtenteils zu Risikogruppen gehörend) und der Tafelbesucher. Viele Tafeln fanden ad hoc keine „Ersatzlösung“ und entschlossen sich für eine vorübergehende Schließung ihres Betriebes – in Abwägung der gesundheitlichen Risiken einerseits und der Bedürfnisse der Tafelnutzer andererseits. Die ersten Tafeln wurden am 10. März geschlossen, und von den 948 Tafeln in Deutschland waren am 30. März 428 geschlossen, in NRW 66 von 169. Die Rösrather Tafel schloss ab dem 18. März.

Bei der letzten Lebensmittel-Ausgabe am 17. März im Freien stießen die verlangten Abstandsregelungen bei einer Reihe von Kunden auf Unverständnis und Proteste. Sie hätten ohne eine organisatorische Neuregelung wegen der Zahl der Kunden einerseits und des beschränkten Raumes vor der Tafel andererseits dauerhaft nicht umgesetzt werden können. (Bis zu diesem Tag konnten alle 235 Haushalte zweimal pro Woche Lebensmittel abholen.)

Die Schließung war natürlich im Hinblick auf das bevorstehende Osterfest besonders bedauerlich. Aber erfreulicherweise erhielt die Tafel dann Ende März die Nachricht, dass ihr eine großzügige Geldspende in Höhe von 25.000 € von der Bethe-Stiftung zukommen werde, mit weitgehend freier Verwendungsmöglichkeit. Um nun kurzfristig, d, h. Noch vor Ostern, den Tafelkunden eine erste Unterstützung aus dieser Spende zukommen zu lassen, wurden den entsprechenden Haushalten in der Karwoche Briefe mit einem Geldbetrag überbracht – wegen des Sicherheitsaspekts durch Mitglieder des Presbyteriums mit Unterstützung durch eine Mitarbeiterin der Flüchtlingshilfe.

Parallel liefen die Überlegungen,wie und wann die Lebensmittelausgabe wieder aufgenommen werden könnte. Die Planungen standen unter der Vorgabe seitens des Presbyteriums (basierend auf einem Mitteilungsentwurf der Stadt Rösrath), nur eine einzige sog. Sonder-Lebensmittelausgabe im Monat vorzunehmen. Es sollten vorgepackte Tüten mit länger haltbaren Lebensmitteln im Freien ausgegeben werden, natürlich unter Beachtung der geltenden Abstands- und Hygieneregelungen.

Unter diesen Bedingungen musste davon ausgegangen werden, dass die zu einer solchen einmaligen monatlichen Aktion erscheinende Zahl von Kunden im dreistelligen Bereich liegen werde, zumal gleichzeitig auch Einkaufsgutscheine ausgegeben werden sollten. Dies wäre am Standort der Tafel an nur einem zugelassenen Ausgabetag nicht zu bewältigen gewesen. Bei der Suche nach einer Ausweichmöglichkeit fand der Vorschlag, auf den geräumigen Vorplatz der Versöhnungskirche zu gehen, keine Zustimmung im Presbyterium, so dass die Wahl dann auf das Außengelände der Volberger Kirche fiel.

Hier fand am 27. Mai nach über zweimonatiger Pause wieder eine Bedienung mit Lebensmitteln statt. Das Tafelteam konnte 60 Haushalte (ca. 130 Personen) mit vorgepackten Lebensmittel-Tüten versorgen. Zusätzlich gab es Einkaufsgutscheine, einzulösen bei den meisten Märkten am Ort. An weitere 50 Haushalte (ca. 110 Personen) wurden Lebensmitteltüten und Gutscheine unter Mitwirkung der Flüchtlingshilfe verteilt. Finanziert wurde alles aus der großen Spende der Bethe-Stiftung. Die Aktion wurde unterstützt durch zahlreiche nicht zum Tafelteam gehörende Gemeindemitglieder, durch die Katholische Kirchengemeinde St. Nikolaus, durch die Stadt Rösrath, durch die Stadtwerke Rösrath, durch Plexi Point Trompetter sowie (administrativ bei der Gutschein-Aktion) durch die Initiative „Hits fürs Hospiz“.

Am Aktionstag konnten sich auch Bürgerinnen und Bürger melden, um erstmals einen Tafel-Ausweis zu beantragen. Davon machten allerdings nur wenige Gebrauch. Sie freuten sich, schon an diesem Tag Lebensmittel mit nach Hause nehmen zu können.
(Bei Redaktionsschluss dieses Gemeindebriefes gab es im Tafelteam zwar Vorstellungen, wie der Tafel-Dauerbetrieb aussehen könnte, eine diesbezügliche Entscheidung des Presbyteriums stand aber noch aus.)

Dr. Gerd Wasser

 

 

 

31.8. – Antikriegstag

Botschaft zum Antikriegstag: „Selig sind, die Frieden stiften!“

Präses Rekowski wendet sich in einem Video gegen Gewalt und Hass

Wuppertal (31. August 2020). „Friedensdienst ist Christenpflicht.“ Daran erinnert Manfred Rekowski, Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, anlässlich des morgigen Antikriegstages. Mit dem Überfall deutscher Truppen auf Polen begann am 1. September 1939 der Zweite Weltkrieg. „Selig sind, die Frieden stiften, denn sie sollen Gottes Kinder heißen“, zitiert Präses Rekowski in einem Videobeitrag zum Antikriegstag ein bekanntes Jesus-Wort aus den Seligpreisungen. Daran, so Rekowski, orientierten sich Christinnen und Christen. Und er übersetze Worte Jesu Christi so: „Friedensdienst ist Christenpflicht.“

„Am Anfang steht das Aussortieren“
Das Video hat Manfred Rekowski auf dem evangelischen Friedhof in Wuppertal-Wichlinghausen aufgenommen. Dort, unmittelbar neben seinem Wohnhaus, erinnert ein Mahnmal an 27 Kinder von Zwangsarbeiterinnen, die während des Zweiten Weltkriegs in Wuppertal arbeiten mussten. Deren Kinder starben an Mangelversorgung und Unterernährung. An diesem mahnenden Ort wird für den Präses der rheinischen Kirche sichtbar, dass der Unfriede in aller Regel immer auf die gleiche Art beginnt: „Am Anfang steht das Aussortieren. Und dann beginnt eine Spirale des Hasses, der Gewalt und der Vernichtung“, stellt Manfred Rekowski fest: „Das führt zu Sätzen wie ,Wir zuerst!‘ oder ,Nicht Ihr, sondern wir!‘.“ Christenmenschen seien aber durch Wort und Wirken Jesu aufgerufen, diese Spirale zu durchbrechen.
1429 Zeichen

Zur Person: Manfred Rekowski
Manfred Rekowski ist seit März 2013 Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland. Der 62-jährige Theologe wurde in Polen (Masuren) geboren. Als er fünf Jahre alt war, verließ seine Familie ihren Bauernhof und siedelte in die Bundesrepublik über. Rekowski hat in Bethel, Marburg, Bochum und Wuppertal Theologie studiert. 1986 wurde er Pfarrer in Wuppertal.
355 Zeichen

Autor und Kontakt: Pressesprecher Jens Peter Iven, jens.iven@ekir.de, Telefon 0211 4562-373

Über 7 Mio € Spenden

Mehr als sieben Millionen Euro aus dem Rheinland.
Evangelisches Hilfswerk legt seine Jahresbilanz 2019 vor.

Brot für die Welt hat im vergangenen Jahr knapp 7,3 Millionen Euro Spenden aus dem Bereich der Evangelischen Kirche im Rheinland erhalten – konkret: 7.294.234 Euro. Das ist sind gut 1,1 Millionen Euro mehr als im Jahr 2018. Damals kamen 6.182.976 Euro zusammen. In diesen Summen sind alle Kollekten und Spenden aus dem Kirchengebiet zwischen Niederrhein und Saarland, Aachener Land und dem Oberbergischen enthalten.

Präses dankt für das Vertrauen der Spenderinnen und Spender
„Ich bin sehr dankbar, dass Spenderinnen und Spender Brot für die Welt auch im Jahr 2019 ihr Vertrauen geschenkt haben. Mit ihren Spenden und Kollekten gegen Hunger, Armut und Ungerechtigkeit haben sie Millionen Menschen geholfen, ihre Lebenssituation zu verbessern“, sagt Manfred Rekowski, Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland. Bundesweit haben Spenderinnen und Spender die Arbeit des evangelischen Hilfswerks im vergangenen Jahr mit mehr als 64,4 Millionen Euro unterstützt. Das ist ein Plus von 0,8 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr (2018: 63,6 Mio. Euro).

Langfristig gegen Hunger, für Bildung und Menschenrechte
Neu bewilligt wurden im vergangenen Jahr 693 Projekte, davon mit 242 die meisten in Afrika. Im Zentrum stehen langfristige Maßnahmen, die Hunger und Mangelernährung überwinden, Bildung und Gesundheit fördern, Zugang zu sauberem Wasser schaffen, die Achtung der Menschenrechte und Demokratie stärken und den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen unterstützen. Neben Spenden und Kollekten erhielt Brot für die Welt 2019 Mittel des Kirchlichen Entwicklungsdienstes und Beiträge Dritter, vor allem aus dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Insgesamt standen dem Hilfswerk der evangelischen Kirchen und Freikirchen 312,6 Millionen Euro zur Verfügung, das waren gut fünf Millionen Euro mehr als 2018 (307,3 Mio. Euro). Die Gesamtausgaben für Projekte betrugen 281,8 Millionen Euro (91,6 Prozent der Mittel). Für Werbe- und Verwaltungsaufgaben wurden 8,4 Prozent eingesetzt. Das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) bewertet den Anteil der Werbe- und Verwaltungsausgaben an den Gesamtausgaben als niedrig.

Stichwort: Brot für die Welt
Brot für die Welt wurde 1959 gegründet. Aktuell fördert das weltweit tätige Hilfswerk der evangelischen Landes- und Freikirchen und ihrer Diakonie gemeinsam mit seinen Partnerorganisationen rund 1800 Projekte zur Überwindung von Hunger, Armut und Ungerechtigkeit in mehr als 90 Ländern.

Quelle: Pressemitteilung 104/2020 v. 27. August

5. Sept.- Frauencafé

Frauenfrühstück – was ist das und was erwartet Sie da?
Frauenfrühstücke gibt es schon in vielen Gemeinden. Coronabedingt wird unser Frauenfrühstück zum Frauencafé.
Es ist ein Treffen von Frauen jeder Altersgruppe (auch unabhängig von der Konfession!), die sich mit aktuellen christlichen Themen auseinandersetzten wollen.

Foto: M.Kosse

Das nächste Frauencafé mit Margarete Kosse
findet am 5. September 2020 um 15.00 Uhr im Gemeindezentrum Rösrath statt.

Daher haben wir die Räumlichkeit in den Saal unter der Versöhnungskirche gelegt, da hier die Voraussetzungen der Hygienevorschriften eingehalten werden können und wir mit Abstand 40 Personen in den Saal bekommen.
Um das Buffet bei einem Frühstück zu umgehen, werden wir ein Kaffeetrinken um 15.00 Uhr anbieten. Im Anschluss an Kaffee und Kuchen werden wir wie gewohnt den Nachmittag mit Musik und Vortrag fortsetzen.
Auch das Thema ist dem Anlass der jetzigen Lebenssituation angepasst, „Gute und schlechte Ratgeber- Wie gehe ich mit meinen Ängsten um?

Besonders freue ich mich neben Margarete Kosse auch über die Musikbegleitung.
Es werden uns Lucie Reckhardt und Svea Schmidt begleiten. Zwei sehr musikalische Jugendliche, die unser Frauencafe bereichern werden.
Wir bitten wie immer um vorzeitige Anmeldung, da ein Hygienekonzept einschließlich Sitzplan für die Stadt Rösrath zur Genehmigung erstellt werden muss.
Es wird 2 er und 4 er Tische geben, daher können im Vorfeld gerne auch Wünsche über Sitznachbarn angegeben werden. Wir werden versuchen dieses zu berücksichtigen. Allerdings sind die Tische nicht direkt gegenübergestellt, damit der Abstand gewährleistet werden kann.

 

Gerne erwarten wir Eure Anmeldungen und freuen uns bereits jetzt schon auf ein Wiedersehen. Unseren Flyer finden Sie hier.

Falls Sie Interesse haben, bitte anmelden bei:
Claudia Waßer claudia.wasser@ekir.de oder
Gemeindebüro Tel. 02205-2243
Kosten 10 €.

Der Betrieb geht weiter!

Am Freitag, 28. 8. 2020 am Tafelstandort Ahornweg 8 in Rösrath-Stümpen.

Wegen der nach wie vor gültigen Corona-Bestimmungen gelten jedoch zunächst noch folgende Besonderheiten:

  • Jeder Haushalt darf nur einmal pro Woche zur Ausgabe
  • Der dafür festgelegte Wochentag und die vorgegebene Uhrzeit (siehe Seite 2) müssen unbedingt eingehalten werden.
  • Die folgenden Hygiene-Vorschriften sind zu befolgen:
  • Wer krank ist, bleibt bitte zuhause.
  • Pro Tafelausweis nur eine Person,
  • möglichst keine Kinder mitbringen,
  • Gesichtsmasken tragen ist Pflicht.
  • Mindestabstand zwischen Personen = 1,50 m,
  • Abstandsmarkierungen beachten,
  • keine anderen Personen und Einrichtungen anfassen,
  • Bitte gehen Sie nach Hause, sobald Sie Ihre Lebensmittel erhalten haben.

Bitte unbedingt passendes Kleingeld mitbringen!

Gültigkeitsverlängerungen von Tafelausweisen sind vorübergehend nicht erforderlich und werden zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt.

Mitbürger/Innen, die noch keinen Tafelausweis besitzen, können  freitags ab 16.30 Uhr im Ahornweg 8 einen Ausweis beantragen. Bitte bringen Sie eine Kopie ihres Berechtigungsbescheides sowie eine Kopie ihres Personal-Dokuments (Personalausweis/Pass) mit. Sie  können an diesem Tag schon Lebensmittel bekommen.

Tafeltelefon: 02205/9370846

Neue Ausgabezeiten – bitte unbedingt einhalten

Gottesdienst 23. August

Ev. Gottesdienst in Forsbach am 23. August 2020

In diesem Beitrag können Sie den Gottesdienst vom 23. August noch einmal anschauen/anhören.

Dieser Link führt Sie direkt zu YouTube. Hier finden Sie alle Videos unserer Gottesdienste.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Im Liturgischen Kalender finden Sie einen Steckbrief zu diesem Gottesdienst

Am 30. August ist der nächste Open-Air-Gottesdienst ->> Anmeldeformular