13.11. – Märchenabend

für ERWACHSENE, am Mittwoch, 13.11. – 19.30 Uhr im Gemeidezentrum Forsbach.

Märchenabend für Erwachsene: „Märchen öffnen Welten“
Märchen gehören zu den ältesten literarischen Ausdrucksformen der Menschen. Sie erzählen von Mangel und Fülle, von Verlust und Gewinn. Sie spiegeln in immer wieder neuen Variationen die Sehnsucht der Menschen nach Glück und Erfüllung. Begleiten Sie uns auf der Reise zu den Märchen der Welt, lassen Sie sich führen in die Welt der Wunder und des Wunderbaren. Entdecken Sie mit uns im Austausch die verborgenen Schätze im Märchen.

Der Erzählabend wird gestaltet von den Erzählerinnen Monika Pieper und Gisela Kleppe.
Herzliche Einladung!

9.11. – Rösrather Hospiztag

Der Ökumenische Hospizdienst Rösrath e.V. lädt zum Hospiztag ins ev. Gemeindezentrum Forsbach ein.

In diesem Jahr trägt der Rösrather Hospiztag die Überschrift:
»Du hast meine Klage in Tanzen verwandelt«.
Angeregt durch unseren Hauptreferenten Dr. Felix Grützner (Programm u. Informationen auf dem Flyer) möchten wir unseren Besuchern einen kreativen und meditativen Zugang zum Thema Sterben, Tod und Trauer ermöglichen.
Wir laden zu Vortrag, Workshops und abschließender Tanzaufführung in das evangelische Gemeindezentrum in Forsbach ein und freuen uns über Ihr Interesse.
Für Ihr leibliches Wohl ist bestens gesorgt: ab 10.30Uhr heißen wir Sie mit einem Stehcafé im Foyer willkommen, in der Mittagspause erwartet Sie ein reichhaltiges Buffet mit Fingerfood und zur Kaffeepause verwöhnen unsere Ehrenamtlichen Sie mit selbstgebackenem Kuchen.

Der Eintritt ist frei – Spenden, die die Hospizarbeit unterstützen, sind willkommen.

Ort der Veranstaltung
Evangelisches Gemeindezentrum,
Bensberger Straße 238 (Ecke Höhenweg),
Rösrath /Forsbach


Rösrather Tafel

…dankt für die Erntegaben.

Für die großzügigen Gaben der Gemeindeglieder zum Erntedankfest sagen wir im Namen der RÖSRATHER TAFEL und ihrer Nutzer ein herzliches „Dankeschön“ an alle Spenderinnen und Spender.

Für das Leitungsteam der Rösrather Tafel
Pfarrerin Dorothee Gorn, Tel. 897338, E-Mail: gorn@kirche-koeln.de
und Dr. Gerd Wasser, Tel. 82926


Foto: epd Bild 135_2607_RGB

 

26.10. – Oasentag

Mein inneres Fundament!

Das Wagnis, bei sich selber anzukommen und Heimat in sich zu finden.

Samstag, 26.10. 2019, 9:30 -16:30 Uhr
Ort: Gemeindesaal der Ev. Kirche Volberg

Ein Oasentag kann helfen, sich vom Alltag zu lösen, mit allem was einen antreibt und oft auch bedrängt; innezuhalten, sich selbst und Gott zu begegnen.

Durch biblische Texte, Impulse und Körperübungen werden Zugänge zur Stille und Entspannung sowie der persönlichen Auseinandersetzung mit dem Thema eröffnet.

Kursleitung: Ilona Gülicher (Eutonieleiterin, Seelsorgerin/Wiehl)
Kosten für Kurs und Verpflegung: 25,-€

Anmeldung bei:
KerstinFillep@gmx.de oder im Gemeindebüro (Tel. 2243)

Bleifelder Wandertag

Am 03. Oktober 2019 findet wieder der Bleifelder Wandertag statt.
Los geht es um 11 Uhr mit dem traditionellen ökumenischen Gottesdienst mit Taufe in der Scheune von Vierkötters Hof.
(Pfarrer Rusch u. Pastor Gerards)

Anschließend beginnt der Bleifelder Wandertag, ca. 13 km

14.30 Uhr Einkehr in der Tenne in Scheid – Kaffee u. Kuchen
17.30 Uhr Rückkehr in Vierkötters Scheune – Eintopf u. Getränke

weitere Informationen zur Anreise, Wanderung, Strecke und Programm von der Dorfgemeinschaft Bleifeld

beide Fotos: Gemeindebrief.de

Erntedank u. TAFEL

Zum Erntedank Verantwortung zeigen! 

Am Erntedanktag, dieses Jahr am 6. Oktober, bedanken wir uns für „unser täglich Brot“, also für alles, was Gott uns geschenkt hat. Traditionsgemäß werden an diesem Tag  Feldfrüchte und andere Lebensmittel als Zeichen des Dankes an den Altären niedergelegt und später an Menschen verschenkt, die an „täglichem Brot“ Mangel leiden. Mit unserem Dank erinnern wir uns auch unserer Verantwortung für diejenigen unter uns, denen es nicht gut geht, weil sie etwa über ein nur sehr geringes Einkommen verfügen.

Dieser Gedanke liegt auch der Zielsetzung der TAFEL zugrunde. Und wir möchten unsere Gemeindeglieder gerade zum Erntedanktag aufrufen, die Arbeit der TAFEL zu Gunsten der durch sie betreuten Menschen zu unterstützen.

Außerdem ist das Erntedankfest dazu geeignet, uns an verantwortliches Umgehen mit den Lebensmitteln zu erinnern im Sinne von „zu gut für die Tonne“.

Foto: Wodicka

 

Verdeutlichen Sie Ihre Dankbarkeit dadurch, dass Sie Ihre Gaben am Erntedanktag mit zu den Altären unserer Kirchen bringen oder sie bereits tags zuvor dort abgeben, und zwar:
in Forsbach am Samstag, dem 5. Oktober, von 9 bis 12 Uhr,
in Rösrath am Samstag, dem 5. Oktober, von 10 bis 13 Uhr,
in Volberg am Samstag, dem  5. Oktober, von 9 – 13 Uhr.

Am besten eignen sich neben Gemüse und Obst auch Konserven jeglicher Art (bitte nicht in Glasbehältern), Reis, Nudeln, Kaffee, Tee, H-Milch, Dauerwurst (nicht kühlpflichtig).

Im Namen der Tafelbesucher sagen wir schon jetzt „Danke!“ für Ihre Hilfsbereitschaft.

 

Lesebuch zur Synode

Dieser Sammelband „Auf dem Weg zu einer Kirche der Gerechtigkeit und des Friedens“ ist erschienen.
Das Lesebuch (428 Seiten) bündelt die theologischen und ethischen Grundlagen zum Begriff der Gewaltfreiheit.
Es wirft Schlaglichter auf die derzeitigen Herausforderungen für den Frieden sowie die aktuellen Debatten.

Durch anklicken der Grafik können Sie das Lesebuch als PDF-Datei herunterladen

Lesebuch zur EKD-Synode 2019

© EKD / Evangelische Verlagsanstalt Leipzig

Seenotrettung

Evangelische Kirche will Schiff ins Mittelmeer schicken

Vereinsgründung, Kauf und Umbau eines Bootes geplant

Dass im Mittelmeer weiterhin Menschen ertrinken, sei nicht hinnehmbar, sagte der EKD-Ratsvorsitzende, Heinrich Bedford-Strohm. Gemeinsam mit anderen Organisationen kündigte er an, ein eigenes Schiff zur Rettung von Menschen aus Seenot ins Mittelmeer zu schicken. Eine Kirchentagsresolution hatte die EKD aufgefordert, mit einer eigenen Rettungsmission ein Zeichen zu setzen. Jetzt wurden die Pläne vorgestellt.

13.09.2019 – Berlin (epd)
Die evangelische Kirche will gemeinsam mit anderen Organisationen ein Schiff zur Rettung von Menschen aus Seenot ins Mittelmeer schicken. Dass dort weiterhin Menschen ertrinken, sei etwas, das man nicht hinnehmen könne, sagte der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, in Berlin. Er kündigte an, dass ein Verein gegründet werden soll, der ein eigenes Schiff kauft.

Seenotrettung 2019: „entsetzliche Bilanz“

Zum dahinter stehenden Bündnis gehören nach Angaben des Bischofs zahlreiche Institutionen und Organisationen, auch Kirchengemeinden und Sportvereine. Bedford-Strohm rechnet mit einem hohen sechsstelligen bis niedrigen siebenstelligen Betrag für Kauf und Umbau des Schiffes.

„Not hat keine Nationalität“

Die Idee, ein eigenes Schiff zu entsenden, wird innerhalb der evangelischen Kirche seit dem Kirchentag im Juni in Dortmund diskutiert. Eine Resolution der dortigen Teilnehmer hatte die EKD aufgefordert, mit einer eigenen Rettungsmission ein Zeichen zu setzen. „Wir setzen damit ein klares Zeichen“, sagte Bedford-Strohm nun. Das Schiff sei Teil des diakonischen Auftrags der Kirche. Den Beschluss für die Gründung des Vereins hat der Rat der EKD nach Bedford-Strohms Worten am 6. September gefasst. In dem Gremium habe es eine große Einigkeit zu der Frage gegeben, sagte er.

Egal aus welchen Gründen Menschen in Lebensgefahr sind, bestehe die Pflicht zu helfen, sagte Bedford-Strohm: „Not hat keine Nationalität.“ Kritikern, die der Auffassung sind, die evangelische Kirche handele damit nicht verantwortlich, sondern „gesinnungsethisch“, hielt der bayerische Landesbischof entgegen: „Barmherzigkeit und Verantwortung können nicht gegeneinander ausgespielt werden.“ Er betonte aber, die Kirche sei in dieser Situation kein politischer, sondern ein „diakonischer Akteur“.

Seenotrettung ist ein Streitthema unter EU-Staaten

Seenotrettung im Mittelmeer ist ein Streitthema unter den EU-Staaten. Unter Innenminister Matteo Salvini, der inzwischen nicht mehr im Amt ist, hatte Italien wiederholt Rettungsschiffen die Einfahrt in Häfen verweigert. Crews und Gerettete mussten teilweise wochenlang auf dem Wasser ausharren. Deutschland setzt darauf, dass sich die EU-Staaten auf eine Verteilung der Geretteten einigen, weil Italien nicht allein für die Anlandenden aufkommen will.


Quelle: Text und Foto EKD.de

20.9. – Friday-for-future

Rheinische Kirche ruft zur Teilnahme am Aktionstag zum Schutz des Klimas auf
Präses: „Es kann mit dem Raubbau an der Erde so nicht weitergehen.“
Düsseldorf/Bonn/Duisburg/Wuppertal (17. September 2019). Die Evangelische Kirche im Rheinland ruft für den kommenden Freitag, 20. September 2019, zur Teilnahme an den weltweiten Demonstrationen der Fridays-for-future-Bewegung für den Schutz des Klimas auf. Die rheinische Kirche gehört dem Unterstützerkreis des Bündnisses Klimastreik an und ist auch Mitglied in der Klima-Allianz Deutschland.

„Ein dringender Aufruf zur Umkehr, biblisch: zur Buße“
„Der Schutz des Klimas ist ein ureigenes Anliegen der Kirche und ergibt sich unmittelbar aus unserem Bekenntnis zu Gott dem Schöpfer und seiner guten Schöpfung“, sagt Präses Manfred Rekowski: „Dieser Schutz ist unter dem Stichwort ,Bewahrung der Schöpfung‘ in der rheinischen Kirche fest verankert.“ Die Menschen seien vor Gott für den Erhalt der Erde verantwortlich. „Die bloße Vernunft sagt uns: Es kann mit dem Raubbau an der Erde so nicht weitergehen.“ Die Demonstrationen der Schülerinnen und Schüler am kommenden Freitag seien deshalb auch ein dringender Aufruf zur Umkehr, biblisch gesprochen: zur Buße. „Es kann uns nicht beruhigen, dass wir noch so gut dran sind. Wie sollen unsere Kinder und Enkel auf einer Erde leben können, die wir ausrauben und zerstören? Das ist die Frage.“ Diesen Satz habe er nicht bei einer Fridays-for-Future-Kundgebung aufgeschnappt, sagt Präses Rekowski, er stamme vielmehr von dem 1976 verstorbenen ehemaligen Bundespräsident Gustav Heinemann.

Wer sonntags in die Kirche geht, setzt sich für die Schöpfung ein
Auf den Kirchentagen der 1980er-Jahre hätten die Themen Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung ganz oben auf der Tagesordnung gestanden, so der Präses weiter. Viele Christenmenschen engagierten sich seither verstärkt insbesondere auch für die Schöpfung. „In den vergangenen Jahren hatte ich jedoch manchmal den Eindruck, dass diese Themen ebenso wie die Menschen, die sich in den Kirchengemeinden für diese Fragen engagieren, in die Jahre gekommen sind. Das ist nun seit einigen Monaten anders: Die Aktion  ,Fridays for Future‘ bewegt viele Schülerinnen und Schüler. Jugendliche und junge Erwachsene lassen nicht locker, und sie nehmen damit die Frage von Gustav Heinemann auf:  Wie sollen wir auf einer Erde leben können, die ihr ausraubt und zerstört?“ Für den Präses steht fest: „Wer die Welt als Gottes Geschenk betrachtet, wird sie pfleglich behandeln. Wer sich sonntags Gottesdiensten zu Gott, dem Schöpfer, bekennt, der wird sich auch konsequent für die Bewahrung der Schöpfung einsetzen.“

Mit Glocken zur Andacht: den Protest weithin hörbar machen
Zahlreiche der 37 Kirchenkreisen und 687 Kirchengemeinden in der rheinischen Kirche rufen am kommenden Freitag mit Glockengeläut zum Gebet und zur Andacht vor Ort für ein Umdenken und den Schutz des Klimas auf. So auch der Kirchenkreis Bonn. Superintendent Eckart Wüster bittet die Gemeinden, von fünf Minuten vor zwölf bis zwölf Uhr die zahlreichen Aktionen mit Glockengeläut und Gebet „hörbar zu stärken“ und „den Protest weithin hörbar zu machen“. Nach der Läuteordnung der Evangelischen Kirche im Rheinland werden Glocken geläutet, wenn sie zu Gottesdienst, Andacht oder anderen geistlichen Formen einladen. (www.bonn-evangelisch.de)

Evangelische Kitas in Duisburg demonstrieren mit
Die Glocken der Duisburger Salvatorkirche laden am 20. September um 12 Uhr zu einer zentralen Andacht des Kirchenkreises Duisburg in die Salvatorkirche neben dem Rathaus ein. Sie dauert 15 Minuten, damit die Teilnehmerinnen und Teilnehmer pünktlich um 12.30 Uhr die Kundgebung am Hauptbahnhof erreichen können. Die Beschäftigten seines Verwaltungsamts hat der Kirchenkreis für die Teilnahme am Klimastreik von der Arbeit freigestellt. Auch die Mitarbeitenden der 13 Kindertageseinrichtungen des Evangelischen Bildungswerks Duisburg können an der Demonstration teilnehmen – gemeinsam mit den Eltern und deren Kindern. Eine Betreuung der Kinder, die in den Kitas bleiben, ist gewährleistet. Zudem werden die Kinder des Offenen Ganztags an den 16 Schulen in Trägerschaft des Bildungswerks am 20. September in der Schülerschaft eine Unterschriftenaktion starten, in der sie ihr Klima-Anliegen beschreiben. Diese Wunsch- und Unterschriftenliste wird anschließend an die Bundesregierung verschickt. (Mehr zu diesen und weiteren Aktionen aus dem Kirchenkreis Duisburg auf www.kirche-duisburg.de)

Landeskirchenbibliothek Wuppertal bleibt Freitag stromlos
Unter dem Motto „Bibliothek stromlos!“ setzt die evangelische Hochschul- und Landeskirchenbibliothek Wuppertal ein eigenes Zeichen am 20. September. An diesem Freitag wird die Einrichtung am Standort Wuppertal in der Missionsstraße 11 ihre Dienste stromlos anbieten. Es wird kein Licht eingeschaltet, auch technische Geräte wie Computer, Drucker, Scanner und Kaffeemaschine bleiben ausgeschaltet. Die Ausleihe Rückgabe von Medien erfolgt über ein Formuar. (www.hlb-wuppertal.de)
Zeichen: 4897

Stichwort: Gott der Schöpfer
Die Aussage, dass Gott die Welt erschaffen hat, ist eines der grundlegenden Bekenntnisse des christlichen Glaubens. Das bedeutet: Diese Welt verdankt sich nicht selbst. Sie ist in ihrem Ursprung nicht menschengemacht, sondern gottgewollte und gottgewirkte Schöpfung. Die Erde bleibt nach christlichem Verständnis Gottes Eigentum und ist den Menschen zur Nutzung und zur Bewahrung nur anvertraut.

Autor: Wolfgang Beiderwieden. wolfgang.beiderwieden@ekir.de, Telefon 0211 4562 290
Kontakt: Pressesprecher Jens Peter Iven, jens.iven@ekir.de, Telefon 0211 4562-373
Foto: ekir.de/Schons

ökum. Kirchenrundgang

… am 27. September um 19.30 Uhr in Hoffnungsthal.

Unter der Überschrift „Ich bin … bei dir und du bei mir zu Gast“ gab es im Rahmen der ökumenischen Glaubenswoche im Juni einen Kirchenrundgang in Kleineichen.

Der Ökumene-Ausschuss der katholischen und evangelischen Gemeinden in Rösrath lädt zu einem Hoffnungsthaler Kirchenrundgang ein.

Start ist um 19.30 Uhr in der Evangelischen Kirche Volberg mit einer Kirchenführung und Musik, danach lernen wir die katholische Kirche St. Servatius kennen.
Am Ende ist bei einem kleinen Umtrunk Gelegenheit zum Gespräch.