Hunger nach ….

Hunger nach Gerechtigkeit: Hilfe, Schutz und Halt für Kinder in Not.

Präses Rekowski bittet um Kollekten und Spenden für „Brot für die Welt“

„Ich bitte Sie, lassen Sie uns gemeinsam die Welt gerechter machen“, schreibt der Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Manfred Rekowski, in seiner Kanzelabkündigung für die Passions- und Osterzeit, vom Sonntag Invokavit, 1. März, bis Ostermontag, 13. April. Der Präses bittet die Gemeinden durch Spenden und Kollekten die aktuelle Aktion des evangelischen Hilfswerks „Brot für die Welt“ zu unterstützen. Die Aktion steht unter dem Motto „Hunger nach Gerechtigkeit“.

„Brot für die Welt“ leiste Hilfe zur Selbsthilfe, so Rekowski. Mit der finanziellen Unterstützung der Gemeinden habe das Hilfswerk viel bewegen können: „Zahlreichen Menschen konnte geholfen werden, ihr Leben aus eigener Kraft in eine bessere Richtung zu lenken. Gleichzeitig sehen wir aber auch, dass wir derzeit verstärkt gefragt sind, Hunger, Armut und Ungerechtigkeit weltweit zu überwinden.“ Seit drei Jahren nehme der Hunger in der Welt aber wieder zu. Christinnen und Christen schauten nicht weg, wenn anderen Unrecht geschehe.

In der Passions- und Osterzeit erinnert er besonders an das Leid vieler Kinder: „Millionen schutzloser Kinder leben auf der Straße, missbraucht als billige Arbeitskräfte, Kindersoldaten oder Prostituierte.“ „Brot für die Welt“ setze alles daran, diesen Kindern zu helfen – mit Projekten, die Kinderarbeitern, Straßenkindern und Kindersoldaten Schutz und Halt bieten. Diese Bildungs- und Ausbildungsprojekte gäben Kindern und Jugendlichen die Chance auf eine bessere Zukunft.
Rekowski nennt konkrete Beispiele: „40 Euro im Monat sind in Indien ausreichend, um ein Kind medizinisch zu versorgen und ihm Kleidung, Hygieneartikel und Essen zu geben. Mit 140 Euro kann die Arbeit eines Trainers für eine Woche finanziert werden, der Straßenkinder in Rio de Janeiro betreut.“

Spendenkonto:
Spenden an „Brot für die Welt“ sind unter der folgenden Bankverbindung möglich: IBAN: DE10100610060500 500500, BIC: GENODED1KDB, Bank für Kirche und Diakonie.

 Stichwort: „Brot für die Welt“
„Brot für die Welt“ ist ein Hilfswerk der evangelischen Landeskirchen und Freikirchen in Deutschland. Es unterstützt mehr als 1300 Projekte in Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa. Schwerpunkte der Arbeit sind Ernährungssicherung, die Förderung von Bildung und Gesundheit, die Stärkung der Demokratie, die Achtung der Menschenrechte, die Gleichstellung von Mann und Frau, sowie die Bewahrung der Schöpfung.

7 Wochen ohne …

Das Motto der diesjährigen Fastenaktion vom 26. Februar bis zum 13. April 2020 heißt:

„Zuversicht! Sieben Wochen ohne Pessimismus“.
Das Motto zur Fastenaktion ermutigt, das Positive und Hoffnungsvolle zu suchen und zu finden.
Mit Aschermittwoch beginnt die Passionszeit. Christen erinnern sich in den rund sieben Wochen vor Ostern an die 40-tägige Leidensgeschichte Jesu: die Verurteilung, den Verrat und die Kreuzigung. Die Passionszeit wird auch Fastenzeit genannt, da viele Christen fasten oder sich Zeit nehmen für Besinnung und Gebet.
Unterstützung bietet dabei die Fastenaktion der evangelischen Kirche unter dem Motto „7 Wochen ohne“.

Zuversicht wächst in der Gemeinschaft
Wie kann das gelingen? Zuversicht wächst in der Gemeinschaft, meint Arnd Brummer, Geschäftsführer der Aktion „7 Wochen Ohne“. Er schreibt zum Motto: „Die Zuversicht wächst in der gelebten Gemeinschaft, im gelebten ‚Du bist nicht allein!‘. Und wenn du dich von Menschen im Stich gelassen fühlst, ist es Gott, der bei dir bleibt. Gott steckt in der der Überraschung oder wie es Albert Schweitzer formulierte: ‚Der Zufall ist das Pseudonym, das der liebe Gott wählt, wenn er inkognito bleiben will.‘ Gottes Liebe liegt außerhalb der rational kalkulierten Weltsicht. Und auf Gott zu vertrauen ist keine Strategie, sondern die Einsicht in die Vorläufigkeit menschlicher Erfahrung und Erkenntnis.

Gottvertrauen im Sinne Jesu, Hoffnung und Einsicht in die menschliche Fehlbarkeit helfen, auf absoluten Zorn zu verzichten. Und sie erleichtern es, die Parolen jener anzuzweifeln, die den Untergang der Welt ankündigen, falls man ihnen nicht folgt. Ihren dunklen Botschaften widerspricht der Psalm 62: ‚Bei Gott ist mein Heil und meine Ehre, der Fels meiner Stärke, meine Zuversicht ist bei Gott. Hoffet auf ihn allezeit, liebe Leute, schüttet euer Herz vor ihm aus; Gott ist unsere Zuversicht.‘“


Foto und Text: EKD

Begleitmaterial zur Fastenaktion
Wand- und Tischkalender, Begleitbuch und Themenheft können online bestellt werden.

# Klimafasten …

Klimafasten ist eine Aktion der Kirchen für Klimaschutz und Klimagerechtigkeit.
Bei der Aktion geht es darum, zu spüren und zu erleben, was man wirklich für ein gutes Leben braucht, um im Einklang mit der Schöpfung zu sein. Die Klimafastenaktion bietet vielfältige Anregungen zur Einübung in eine „Ethik des Genug“. Es stehen Ideen und Anregungen zur Verfügung, um sich mit Gleichgesinnten zusammenzuschließen.

  • tut Leib und Seele gut: Spüren und erleben, was ich wirklich brauche was wichtig ist für ein gutes Leben im Einklang mit der Schöpfung.
  • lässt Herz, Hand und Verstand anders und achtsamer mit der Schöpfung und den Mitgeschöpfen umgehen.
  • weitet den Blick, bereitet auf Ostern vor, verändert mich und die Welt.

Mit dieser Fastenaktion stellen wir uns in die christliche Tradition, die in der Zeit vor Ostern des Leidens gedenkt und bewusst Verzicht übt, um frei zu werden für neue Gedanken und andere Verhaltensweisen.

Der Klimawandel verursacht Leiden, denn er gefährdet das Leben von Menschen, Tieren und Pflanzen. Klimaschutz macht Verzicht erforderlich. Aber immer wieder ist er ein Gewinn, wenn es gelingt, alleine oder in der Gemeinschaft das Leben klimafreundlicher zu gestalten.

www.klimafasten.de


Text und Foto: EKD.de u. Klimafasten.de

6.3. – Weltgebetstag

Frauen der katholischen Kirchengemeinde Rösrath richten den Gottesdienst zum Weltgebetstag am Freitag 6. März 2020 in der Kirche St. Servatius in Hoffnungsthal (Poltesgarden 10) aus.
15.00 Uhr Informationen zur Situation von Frauen in Simbabwe (mit Kaffeetrinken und Bildern auf großer Leinwand).
17.00 Uhr Ökumenischer Gottesdienst (nach der WGT-Ordnung gefeiert; gestaltet von Frauen der katholischen und evangelischen Gemeinden)

 

7.3. – Frauenfrühstück

Das nächste Frauenfrühstück mit dem Thema
„Vergeben ja, vergessen nein?“ mit der Referentin Elfriede Koch (Pfarrerin i.R., Psychotherapeutin)
findet am 7. März 2020 um 9:30 Uhr im Gemeindezentrum Volberg statt.

Eine Kinderbetreuung ist leider nicht möglich.

Anmeldungen bei: claudia.wasser@ekir.de oder im Gemeindebüro: 02205-2243

Rückblick:
Am 15.09.2019 fand zum wiederholten Mal in der evangelischen Kirche Volberg das Frauenfrühstück statt.
Dieses Mal mit dem Thema: „Geschwisterkonstellationen“, aufgearbeitet und referiert von der Pfarrerin Hildegard Twittenhoff.

Neben dem reichhaltigen und leckeren Frühstück und dem gemeinsamen Singen stand die Beziehung zu den Geschwistern im Mittelpunkt. Spannend, berührend erheiternd, konfliktbeladen – die Beziehung, die uns am längsten im Leben begleitet…

K. Fillep-Twittenhoff

13.3. – Befähigungskurs

Die vorbereitende Ausbildung auf das Ehrenamt im Hospizdienst beginnt.
am Freitag, 13. März 2020 von 17.30 – 21.15 Uhr und
am Samstag, 14. März 2020 von 10.00 – 16.00 Uhr.
Ort ev. Gemeindezentrum Forsbach, Bensberger Straße 238

Thema: Ich in der Hospizarbeit
Persönliche Erfahrungen mit Sterben, Tod und Trauer, Auseinandersetzung mit der eigenen Endlichkeit, Motivation für die Hospizarbeit.

1. Der Flyer zum Kurs
2. Das Programm zum Befähigungskurs 13.03. – 12.09.2020 als PDF-Datei
3. Webseite des ökum. Hospizdienst Rösrath


Weitere Informationen und Anmeldung unter:
Ökumenischer Hospizdienst Rösrath e.V.
Telefon: 02205-89 83 49, Volberg 4, Baumhofshaus – 51503 Rösrath
www.hospizdienst-roesrath.de – E-Mail: buero@hospizdienst-roesrath.de

Holocaust-Gedenktag

Bedrohung durch tief verwurzelten Antisemitismus ist auch heute noch real.

Präses Manfred Rekowski zum Holocaust-Gedenktag.
Gegen jegliche Form von Antisemitismus entschieden aufzutreten, dazu hat Präses Manfred Rekowski angesichts eines immer lauter werdenden judenfeindlichen Denkens, das auch vor Angriffen auf Menschen und Synagogen nicht zurückschreckt, aufgerufen. Aus Anlass des 75. Jahrestags der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau durch Soldaten der Roten Armee sagt der Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland:

„Des Vergangenen gedenken heißt zugleich, der Wahrheit ins Auge zu sehen. Nicht erst durch den schrecklichen Anschlag von Halle im vergangenen Oktober muss allen bewusst sein, wie real die Bedrohung durch einen tief verwurzelten Antisemitismus für Jüdinnen und Juden in Deutschland heute wieder ist. Die Schändung des jüdischen Friedhofs in Geilenkirchen am 30. Dezember 2019 hat dies ebenfalls sehr deutlich gezeigt. Als Kirche sind wir uns der Verantwortung bewusst, die sich für uns im Zusammenhang mit jeder Form von Antisemitismus ergibt: ,Nie wieder!‘ kann und muss unsere deutliche Antwort sein. Es ist dabei unsere Aufgabe und unsere Verpflichtung, auf antisemitische Tendenzen und Gefahren aufmerksam zu machen. Das sind wir nicht nur unseren jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern schuldig, das ist auch schlicht unsere gesellschaftliche Pflicht.“

Video „GehDenken“: Jugendliche fahren nach Auschwitz
Welche Bedeutung Besuche von Gedenkstätten für junge Menschen haben, zeigt ein Video, das die Evangelische Kirche im Rheinland aus Anlass des Holocaust-Gedenktags mit Mitgliedern der Evangelischen Jugend Essen und der Alevitischen Jugend Essen gedreht hat. Die Jugendlichen waren 2018 zu einer Gedenkstättenfahrt nach Krakau und Auschwitz aufgebrochen. Sie berichten von der Wut über die Menschen, die Jüdinnen und Juden denunziert haben, die sie ermordet haben. Sie sprechen davon, wie sich ihr Leben durch Auschwitz verändert hat, sie erzählen, wie sie wachsam geworden sind für antisemitische Spuren. Der Film „GehDenken – eine Reise nach Krakau und Auschwitz“ ist abrufbar unter: www.ekir.de/url/PAM.

Die Jugendlichen haben ihre Erfahrungen auch in einer Ausstellung mit dem Titel „GehDenken“ mit 13 großformatigen Fotos dokumentiert, die am kommenden Montag, 27. Januar 2020, ab 17 Uhr in der Heilermannstraße 5, 45138 Essen, zu sehen ist.

Die Jugendlichen erzählen auch in den WDR-Morgenandachten
Auch das Evangelische Rundfunkreferat hat die Interviews mit jungen Leuten der Evangelischen Jugend Essen und der Alevitischen Jugend Essen in mehreren Radiobeiträgen aufgenommen. So sendet das Kirchenmagazin „Himmel & Erde“ am Sonntag, 26. Januar 2020, in der Zeit zwischen 8 und 9 Uhr den Beitrag „75 Jahre nach Auschwitz: Junge Besucher erzählen“ über die Lokalradios in NRW. Anschließend ist er im Netz auf www.himmel-und-erde-online.de nachzuhören sowie am 27. Januar 2020, dem Holocaust-Gedenktag, auf der Facebook-Seite www.facebook.com/KircheNRWLokalradios.
Auch in den evangelischen Morgenandachten beim WDR, Sendedatum: Montag, 27. Januar 2020, kommen Jugendliche aus Essen zu Wort.

Die Termine im Einzelnen:
WDR 5: 6.55 Uhr, WDR 3: 7.50 Uhr; WDR 4: 8.55 Uhr. Autorin ist Landespfarrerin Petra Schulze, Düsseldorf. Zum Nachhören, Podcasten und Nachlesen sind die Morgenandachten abrufbar unter www.kirche-im-wdr.de.

Stichwort: Holocaust-Gedenktag
Am 27. Januar 1945 befreiten Soldaten der Roten Armee die Überlebenden des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau. Seit 1996 ist der 27. Januar nationaler Gedenktag der Bundesrepublik Deutschland, seit 2005 ist er Holocaust-Gedenktag der Uno. Die Evangelische Kirche im Rheinland hat sich erst 1980 ausdrücklich zu einer Mitschuld am Holocaust bekannt und in der Vernichtung der Juden einen Angriff auf den Gott, den auch Christinnen und Christen anbeten, gesehen.


Pressemitteilung Nr. 29/2020

Beauftragter im Landtag

Rüdiger Schuch als Beauftragter bei Landtag und Landesregierung eingeführt.
Vorgänger Dr. Thomas Weckelmann verabschiedet.
Von Münster nach Düsseldorf, von der Diakonie an die Schnittstelle von Kirche und Politik: Kirchenrat Rüdiger Schuch ist in einem Festgottesdienst am Dienstag als neuer Beauftragter bei Landtag und Landesregierung von Nordrhein-Westfalen in sein Amt eingeführt worden. Damit ist der bisherige Vorstandsvorsitzende der Evangelischen Perthes-Stiftung e.V. (Münster) zugleich Leiter des Evangelischen Büros NRW. Die Einführung hat Präses Annette Kurschus von der Evangelischen Kirche von Westfalen vorgenommen. Schuchs Vorgänger Dr. Thomas Weckelmann ist von Präses Manfred Rekowski, Evangelische Kirche im Rheinland, verabschiedet worden.

Kirche agiert betend und handelnd zum Wohl der Menschen
„Wir spüren, dass wir Christinnen und Christen in den vielfältigen Transformationsprozessen gefragt und beauftragt sind, diese mitzugestalten. Dafür sind wir dankbar.“ Das unterstrich Rüdiger Schuch in seiner Predigt. Der säkulare Staat des Grundgesetzes messe ebenso wie das Land Nordrhein-Westfalen in seiner Landesverfassung den Kirchen und Religionsgemeinschaften, die auf dem Boden des Grundgesetzes agierten, eine wichtige Rolle zu, die auch in einer pluralen Gesellschaft an Bedeutung nichts einbüße. Schuch: „Konstruktiv, diskurswillig gestaltet sich das Verhältnis, indem die Kirche betend und handelnd zum Wohle der Menschen in diesem Land agiert und weiterhin agieren wird.“

Gottes Verheißung als Gegen-Gift gegen Verrohung, Hass und Angst
Präses Annette Kurschus betonte mit Blick auf den neuen Beauftragten in der Düsseldorfer Johanneskirche: „Von Gott mitten in der Welt nicht zu schweigen, sein Wort immer wieder als Gegen-Wort in die vielen Wörter des Tages zu sagen, seine Kraft als Gegen-Kraft in das aufgeplusterte Machtgehabe der Menschen zu tragen, seine Verheißung als Gegen-Gift gegen die Verrohung und den Hass und die Angst um uns herum in die Debatten zu streuen: Das wird dein Auftrag sein als Grenzgänger zwischen Staat und Kirche, als Brückenbauer zwischen den unterschiedlichsten Interessenvertretern, als Vermittler zwischen gesellschaftlichen und kirchlichen Themen, als Akzentsetzer in Debatten hier und dort.“

Minister Stamp: „Die Kirche ist ein wichtiger Partner“
„Es wartet ein spannendes Arbeitsfeld auf Sie. Wir freuen uns auf Sie“, sagte Landtagspräsident André Kuper. Und Dr. Joachim Stamp, stellvertretender Ministerpräsident und Minister für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration ergänzte: „Das Evangelische Büro ist ein bedeutender Akteur und Ansprechpartner für die Abgeordneten des Landtags NRW. Die Kirche ist ein wichtiger Partner. Staat und Kirche geht es gemeinsam um das Wohl der Menschen und den Zusammenhalt in der Gesellschaft.“

„Demokratie geht uns alle an“
„In diesen Zeiten ist es gut, Sie an unserer Seite zu wissen. Denn Demokratie geht uns alle an“, betonte Carina Gödecke, Erste Vizepräsidentin des Landtags NRW. Und Dr. Antonius Hamers, Leiter des Katholischen Büros NRW, hob die „gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit“ mit dem Evangelischen Büro hervor. Hamers: „Es ist unser größter Erfolg, dass wir es geschafft haben, dass beide Büros in einem Gebäude untergebracht sind. Wir haben eine Form der Zusammenarbeit gefunden, hinter die es nicht mehr zurückgeht.“

Pointiert kirchliche Positionen in den politischen Diskurs eingebracht
Bereits zu Beginn des Gottesdienstes hatte Präses Manfred Rekowski den scheidenden Kirchenrat Dr. Thomas Weckelmann verabschiedet und ihm für seinen Einsatz gedankt. Rekowski: „Sie haben stets klar und pointiert kirchliche Positionen in den politischen Diskurs eingebracht.“ Besonders durch seine Kontaktfreude und seine große kommunikative Begabung habe er sich zu einem beliebten Gesprächspartner gemacht. Aber auch als Seelsorger und Pfarrer habe er gewirkt und so sehr viel Resonanz erzeugt.

Stichwort: Evangelisches Büro
Als Leiter des Evangelischen Büros Nordrhein-Westfalen pflegt der Beauftragte die Verbindungen zu Landtag und Landesregierung sowie zu den dazu gehörigen Ministerien. Er hält Kontakt zu den politischen Parteien und zu Vereinigungen und Verbänden auf Landesebene. Gemeinsam mit dem Katholischen Büro ist er verantwortlich für regelmäßige Andachten sowie gottesdienstliche Feiern im Landtag und steht Vertretern des öffentlichen Lebens als Seelsorger zur Verfügung.


Pressemitteilung 28/2020
Foto: Gerald Biebersdorf

25.01. – Hospizdienst

Ein offenes Angebot für Trauernde,

am Samstag, 25. Januar 2020 von 15-17 Uhr im Kolumbarium Kleineichen.

Programm:
Der Ökumenische Hospizdienst Rösrath e.V. lädt trauernde Erwachsene zu einem gemeinsamen Nachmittag bei Kaffee und Kuchen ein. Geschulte Ehrenamtliche begleiten durch den Nachmittag und zeigen, wie mit einem Faden etwas Wunderbares entstehen kann.


Ökumenischer Hospizdienst Rösrath e. V.
Volberg 4, Baumhofshaus · 51503 Rösrath
Telefon 02205 – 89 83 49
www.hospizdienst-roesrath.de · buero@hospizdienst-roesrath.de

Boiler-Club zapfte …

Boiler-Club zapfte für Rösrather Tafel 

Der vor Jahren anlässlich der Reparatur eines Wasserboilers  ins Leben gerufene Boiler-Club aus Rösrath hatte im Dezember 2019 dem Ortsring Hoffnungsthal zugesagt, den „Bierpilz“ auf dem Weihnachtsmarkt Hoffnungsthal am 3. Adventssonntag personell zu besetzen; einen finanziellen Überschuss durfte der Club behalten.

Das Ergebnis des fleißigen Ausschenkens konnte sich sehen lassen:
Eine Summe in Höhe von 444 € wurde nun durch den Kassierer des Clubs, Bernd Bose, in Begleitung weiterer Clubmitglieder dem Rösrather Tafelteam als Spende übergeben. Bei dieser Gelegenheit ließen sich die Spender auch interessiert den Tafelbetrieb im Rösrather Ahornweg erklären.

Foto: Rösrather Tafel