Ökumenisches HAGIOS Friedensgebet

Herzliche Einladung zum HAGIOS-Singen!

Innehalten, Mitsingen und Kraft schöpfen.
Für mehr Frieden in uns und in der Welt.
Für alle, die Frieden und Gemeinschaft erleben möchten.

Friedensandacht on Tour

Wann: Dienstag, 3. November von 19 bis 20 Uhr
Ort: Heilig Geist Kirche Forsbach

Wir freuen uns auf Ihre/Eure Teilnahme und
eine besinnliche Zeit des gemeinsamen Singens und Betens!

Kontakt:
Kathrin van Dijk, kathrin.van_dijk@ekir.de
Eva Fendel, eva.fendel@katholische-kirche-roesrath.de

Pfarrer Armin Kopper ist verstorben

Mit großer Bestürzung haben wir erfahren, dass Pfarrer Armin Kopper am Mittwoch Abend ganz plötzlich verstorben ist.
Armin Kopper war seit 2004 als Pfarrer an der Versöhnungskirche in Rösrath tätig.
Zum 1. Februar 2025 ging er zurück in seine alte Heimat im Saarland, um sich um seine Mutter besser kümmern zu können.

Wir sind in Gedanken und Gebeten bei seiner Familie und der Gemeinde.

Am Freitag, 06.11.2026 um 18:30 Uhr findet in der Ev. Kirche in 66280 Sulzbach (Auf der Schmelz 22) die Trauerfeier für Armin Kopper statt.

Für das Presbyterium der Gemeinde Volberg-Forsbach-Rösrath

Es wird eine Trauerfeier für die Gemeinde im Saarland organisiert. Sobald der Termin feststeht, werden wir Sie informieren. Es wäre schön, wenn eine Delegation aus Rösrath kommen würde. Die tatsächliche Beisetzung wird auf Wunsch der Mutter nur in einem kleinen Kreis stattfinden.

Fotos: Binderberger, Hartenfels, Pohl

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Weitere Informationen

In seiner Vorstellung auf unserer Webseite beschreibt er seinen Lebensweg wie folgt:

„Im Jahr 2004 wurde ich vom Presbyterium auf die 2. Pfarrstelle der damals noch selbständigen Gemeinde Forsbach-Rösrath gewählt. Als Seelsorger nehme ich meine Aufgaben nunmehr im 3. Bezirk der wiedervereinigten Gemeinde Volberg-Forsbach-Rösrath wahr. Dieser 3. Bezirk umfasst die Ortsteile Rösrath, Stümpen, Menzlingen und Rambrücken.
Wie die anderen beiden Kollegen habe auch ich einen besonderen Arbeitsschwerpunkt: Die Arbeit mit Menschen 50 + -.
Die Kirche, die ich mir wünsche, und in der ich mich mit Begeisterung engagiere, ist einladende Kirche, und sie steht allen offen, die über ihren Glauben mit anderen ins Gespräch kommen wollen.
Wie Jesus es einst tat, so möchte auch ich Menschen möglichst ohne Vorbehalt begegnen.
Geboren bin ich in Aalen, aufgewachsen und zur Schule gegangen im Saarland, wo auch meine familiären Wurzeln liegen. Mein Vater war katholisch, meine Mutter evangelisch. Dieser Umstand weckte bei mir schon früh das Interesse, mich mit dem Herkommen, den Gemeinsamkeiten und den Unterschieden der verschiedenen Konfessionen und später dann auch Religionen zu beschäftigen. Nach dem Abitur 1984 nahm ich zum Wintersemester an der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz das Studium der Evangelischen Theologie auf.
Obwohl mein Entschluss feststand, nach bestandenem Examen „Gemeindepfarrer“ zu werden, wollte ich mir die Chance dennoch nicht entgehen lassen, neben den eigenen Veranstaltungen in der Theologie auch solche an anderen Fachbereichen zu besuchen.
So schaute ich unter anderem bei den Islamwissenschaftlern, den Indologen und den klassischen Philologen vorbei.
Es reizte mich, exotische Sprachen zu lernen und dabei Studierende mit ganz anderem kulturellen Hintergrund als dem meinen zu treffen. Mit ihnen über Glauben und kulturelles Selbstverständnis ins Gespräch kommen, das konnte nur bereichernd sein. Am Lehrstuhl für Judaistik lernte ich Hebräisch, Aramäisch und Syrisch und kam dort u. a. mit Juden aus Israel und den USA in Kontakt. Bei den Islamwissenschaftlern belegte ich Kurse in Arabisch und Türkisch und studierte zusammen mit Muslimen aus aller Welt die heiligen Schriften des Islam. Bei den Indologen lernte ich Hindi und ein wenig Sanskrit und bekam so einen kleinen Einblick in deren uns weitestgehend unbekannte Welt.
Nach Abschluss des Studiums begannen dann dreieinhalb Jahre Vikariat und Hilfsdienst in Heusweiler im Saarland.
1997 wurde ich in Solingen in eine sogenannte Sonderdienststelle gewählt. Mit 50% meiner Arbeitszeit sollte ich hier den Dialog mit den Muslimen fördern, mit den anderen 50% als Seelsorger für Bewohner und Mitarbeiter mehrerer Altenheime zur Verfügung stehen.
Meinen Predigtdienst nahm ich währenddessen in der Solinger Stadtkirchengemeinde wahr, bis ich 2004 nach Rösrath kam.
Neben den üblichen Aufgaben eines Gemeindepfarrers wie Gottesdienste feiern, Taufen, Trauungen und Bestattungen vorzunehmen, Konfirmandenunterricht zu erteilen und sich ständig vermehrende Verwaltungsaufgaben widmen, bin ich gerne und häufig mit „Kirche unterwegs“, organisiere regelmäßige Studienreisen, zeige musikalische und geistliche Präsenz in unserem „Begegnungszentrum aktiver Senioren“.
Übergemeindlich bin ich als Synodalbeauftragter im Kirchenkreis Köln Rechtsrheinisch verantwortlich für den Dialog mit den muslimischen Gemeinden vor Ort.
Nach den häufigen Ortswechseln in den letzten vier Jahrzehnten bin ich froh in Rösrath angekommen zu sein, und da ich auf Lebenszeit als Pfarrer berufen bin, möchte ich hier auch so bald nicht wieder weg.„

Ein neues Kapitel beginnt

Mit einem festlichen Gottesdienst mit allen Chören wurde am 18.10. unser Vikar Frank Stammel in der Gemeinde eingeführt. Wer nicht teilnehmen konnte, kann sich hier den Gottesdienst noch mal anschauen.
Bilder: Udo Hartenfels.

Mozart Requiem 22.11.

Sonntag | 22. November | 16.00 Uhr

Versöhnungskirche Rösrath, Hauptstraße 16, 51503 Rösrath

Kantorei | Kammerchor
der Ev. Gemeinde Volberg-Forsbach-Rösrath
Kölner Vokalsolisten
Natasha Goldberg | Sopran & Katharina Georg | Alt
Leonhard Reso | Tenor & Fabian Hemmelmann | Bass
Orchester | KM Birgit Heydel
Katharina Wulzinger | Leitung

Eintritt 15,00 € | 5,00 € Schüler & Studenten
Vorverkauf Buchhandlung JUNIMOND | Rösrath
Abendkasse ab 15.00 Uhr | Einlass 15.30 Uhr


Frauenfrühstück 14.11.

Herzliche Einladung zum Frauenfrühstück am Samstag, 14.November 2026 um 09:30 Uhr

im Gemeindesaal der Versöhnungskirche Rösrath.

Referentin: Christina Brudereck, Schriftstellerin aus Essen

Foto: Ben Seipel


Sie schreibt, spricht, reimt, reist und verbindet dabei Poesie, Spiritualität und Menschenrechtsfragen,
Gemeinsam mit dem Pianisten Ben Seipel bildet sie das Duo 2Flügel. Sie liebt Indien, Südafrika und das Ruhrgebiet, wo sie in einer Kommunität lebt.

Thema: „Abhauen oder bleiben?„

Ein Vortrag über die Hoffnung- inspiriert von Weltliteratur, einem jesuanischen Beispieltext. Präsentiert mit Augenzwinkern, unterhaltsam und zum Schmunzeln, dabei tiefsinnig, entlarvend, politisch und persönlich engagiert.

Musikalisch werden wir von Lisa und Walter Polotzek unterhalten

Kosten: 12 Euro

Anmeldung:
Claudia Wasser, claudia.wasser@gmx.de oder
im Gemeindebüro, Telefon 02205 2243


ÖkumenJa 18.10.

Poetische und musikalische Reise in den Herbst

Mit dem Herbst beginnt eine Zeit, in der besinnliche Momente wieder stärker in den Vordergrund rücken. Dem trägt die ÖkumenJa-Veranstaltung Rechnung, die am Sonntag, den 18.10.2026 in der Zeit von 17 bis 19 Uhr im Pfarrsaal unter der evangelischen Versöhnungskirche in Rösrath stattfindet.
Das Programm umfasst eine Mischung aus literarischen und musikalischen Vorträgen. Die musikalische Gestaltung übernimmt die Harfenistin Kristine Warmhold. Die Lesungen und Gedankenimpulse werden von Marina Wittka und Dr. Bernd Heinermann vorgetragen.
Wie immer besteht im Anschluss an die Vorträge die Gelegenheit, bei einem Imbiss und Getränken mit den Vortragenden und den Besuchern miteinander ins Gespräch zu kommen. Natürlich ist der Eintritt kostenfrei. Es wird jedoch um eine Spende für die Rösrather Tafel gebeten.

Ort: Gemeindesaal der Versöhnungskirche Rösrath

Wann: Sonntag, 18.10.2026, 17 bis 19 Uhr

  • Andacht: Pfarrer Thomas Rusch
  • Programm:
       Harfe: Kristina Warmhold
       Lesung: Marina Wittka,
                      Dr. Bernd Heinermann

Spenden zugunsten der Rösrather Tafel erbeten.

Herzlich willkommen Familie Stammel

Zum 1. Oktober 2026 wird Frank Stammel als Vikar seine Ausbildung zum Pfarrer in unserer Gemeinde beginnen. Er wird das Pastoralteam um Pfarrer Thomas Rusch unterstützen und so in unserer Gemeinde an ganz vielen verschiedenen Stellen tätig sein.
Wir freuen uns sehr und heißen ihn und seine Frau Rebecca ganz herzlich willkommen. Wir wünschen ihnen, dass sie sich schnell bei uns einleben und wohlfühlen. Für seinen Dienst in der Gemeinde wünschen wir ihm Gottes reichen Segen und viel Freude an der Arbeit.

Sein Büro befindet sich in der Hauptstr. 16
Kontakt: frank.stammel@ekir.de, Telefon 02205 – 4037

Am 18.10.2026 um 10:30 Uhr findet seine offizielle Einführung im Gottesdienst in der Versöhnungskirche in Rösrath statt. Im Anschluss ist Kirchencafe, bei dem sie ihn und seine Frau persönlich kennenlernen können.


Foto: Privat


„Das Christentum ist, wenn es falsch ist, von keiner Bedeutung, und wenn es wahr ist, von unendlicher Bedeutung. Das Einzige, was es nicht sein kann, ist mäßig wichtig.“ – C.S. Lewis

Hallo liebe Rösrather, Forsbacher und Volberger,
Es brauchte lediglich zwei Zeilen und sie merken … ich bin ein Mensch steiler Thesen und direkter Einsteige.

Mein Name ist Frank Stammel, ich bin Baujahr 1997 und seit Anfang des Jahres ausstudierter Magister Theologiae. Mit diesen Informationen könnten sie wohl nicht viel anfangen, wenn nicht eine weitere Information dazu käme: Ich freue mich sehr ab Oktober mein Vikariat bei ihnen und euch im wunderschönen Rösrath zu beginnen.
Meine Frau Rebecca und ich kommen beide aus Bergisch Gladbach und haben nun für 10 Jahre in Mainz gewohnt, gewirkt und studiert. Jetzt zieht es uns zurück ins Bergische, zur Familie und schlussendlich zieht es mich zu ihnen.

Man könnte sich jetzt mit Sicherheit fragen: Was begeistert einen jungen Theologen denn an unserer Gemeinde? Ist es das gemütliche Pfarrhaus an der Versöhnungskirche, das meine Frau und ich beziehen dürfen? Ist es der humorvolle und überaus weise Thomas Rusch, der ein exzellenter Mentor sein dürfte? Sind es die verschiedenen Stadtbezirke und vielen Arbeitsbereiche aus denen sich die Gemeinde und ihre Arbeit zusammensetzt? Ist es die schöne altehrwürdige Volberger Kirche, der ich nicht widerstehen konnte?

Das ist bestimmt alles teilweise wahr. Aber um die ganze Wahrheit hinter der Frage zu verstehen, muss ich sie ein Stück mit auf meine Reise nehmen.

Das Zitat von C.S. Lewis war weder der Beginn meines Glaubenslebens, noch der Moment meiner Berufung in den geistlichen Dienst. Aber es ist eine gute Zusammenfassung von beidem.
Wenn wir uns in der Gemeinsamkeit verbinden, dass der Glaube an Gott nicht falsch ist, dann bleibt nämlich nur eine Möglichkeit: Er ist von unendlicher Bedeutung und verändert alles! Auf diese Reise habe ich mich eingelassen und ich habe erlebt, wie sie wirklich alles verändert und wie sie das potential hat, weit über meine eigenen Grenzen hinaus die Welt zu verändern.
In Mainz habe ich 6 Jahre in pastoraler Assistenz in einem Projekt der Kirche des Nazareners gearbeitet. Wir haben eine kleine, junge und chaotische Gemeinde in einem Café gegründet und uns um Wohnsitzlose und Menschen in der Bedürftigkeit gekümmert. Dort wurde geistliche Gemeinschaft direkt unter den Menschen aufgebaut, die sonst von allen am Rande der Gesellschaft übersehen werden. Dieses Projekt war eine der möglichen Formen zu erleben, wie Gott in meinem Leben, im Leben der Bedürftigen und in der ganzen Stadt die Realität verändert hat, weil Menschen bereit waren einzusehen: Gott kann nicht nur mäßig wichtig sein.

Jetzt war ich für eine neue Phase meines Weges auf der Suche nach anderen Kontexten in denen Menschen sich auf dieser Reise mit Gott befinden. Die Begeisterung mit der Pfarrer Rusch, das Presbyterium und Team versuchen gelebte Kirche sichtbar zu machen und in eine nachhaltige Zukunft zu führen, hat mich angesteckt und mir den Eindruck gegeben, dass ich in ihnen und euch eine Gruppe von Menschen finde, die sich auch einem Gott öffnen will, dessen Liebe und lebensverändernde Geisteskraft von unendlicher Bedeutung ist. Ich freue mich Gemeinde und Pfarramt in neuen Kontexten zu entdecken und zu lernen und ich freue mich mit ihnen gemeinsam neue Wege zu entdecken unseren Glauben so zu leben, dass er etwas verändert: Nämlich unser Leben, das Leben von anderen und die Stadt in der wir uns wohl fühlen.

Foto: Privat


Rebecca und ich freuen uns in Rösrath im Pfarrhaus ein Zuhause zu finden, sie alle kennenzulernen und in die Gemeinde hineinzuwachsen. Weil so ein Artikel dann aber doch recht kurz ist, schlage ich gerne vor, das wir tiefer ins Gespräch kommen. Ob wir uns zum Essen treffen und Lieblingsrezepte austauschen, ein Kaffee in der Sonne in unserem Garten genießen, oder ein kühles Bier am Ende eines ausgedehnten Spaziergangs trinken. Wir freuen uns mit ihnen Gemeinschaft zu bauen, denn fest steht eines: Nächstenliebe beginnt dort, wo wir in der Gemeinde untereinander Beziehung und Gastfreundschaft leben.

Friedensandacht Plus X

An jedem ersten Freitag im Monat findet in der Christus-Kirche in Forsbach im Anschluss an die Friedensandacht ein „Plus X“ statt.
„Plus X“ sind Veranstaltungen in ganz unterschiedlichen Formen, zu denen jede und jeder herzlich eingeladen ist.

Anmeldung und Info jeweils bei kjung7@web.de
Wir freuen uns auf Dich!

Jeweils am ersten Freitag des Monats.

Anmeldung und Info jeweils bei kjung7@web.de.