Im Kongo

Partnerschaft der Kirchenkreise Köln-Rechtsrheinisch und Kalungu, Demokratische Republik Kongo

Im Bewusstsein der Teilhabe an der einen Kirche Christi hat der Kirchenkreis Köln – Rechtsrheinisch 1990 Verbindungen zu den Kirchenkreisen Buricà (Brasilien), Kaohshiung (Taiwan) und Kalungu (damals Zaire, heute Kongo) aufgenommen.

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Ein neues Projekt in der Partnerschaft mit Kalungu in D.R. Kongo

Die Geschwister in Kalungu planen in Minova, einem größeren Ort nicht weit von Kalungu, ein Diakoniezentrum zu bauen.
Dieses Zentrum wird mehreren Zwecken dienen:
– Menschen mit einer Behinderung und arbeitslosen Jugendlichen eine handwerkliche Ausbildung bieten.
– Ein Austauschzentrum für ältere Personen sein, wo diese eine Beratung und Therapie auf psychischem und medizinischem Gebiet bekommen können und ein kleines Handwerk lernen können, um damit ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Da viele Familien zu arm sind für die älteren Menschen zu sorgen, sind diese aufs Betteln angewiesen.
Außerdem werden sie hier ihre Geschichten erzählen können. Diese werden dann für die jüngere Generation festgehalten.

Gesucht:
Interessierte Menschen im Kirchenkreis, die Lust hätten, dieses Projekt für die Zeit von 1-2 Jahren zu begleiten (Konzipierung, Antragstellung beim Geldgeber, Durchführung, begleitende Arbeit in Deutschland, Übersetzungen (Französisch)).

Kontakt:
Helena Gaida
Fontanestr. 45
51429 Bergisch Gladbach
Tel. 02204-83736
helenagaida@gmx.de
Stand Febr. 2017

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Intensive Begegnung mit Gästen aus Kalungu

Afrikanische Delegation besuchte den Kirchenkreis Köln-Rechtsrheinisch. Hier klicken für mehr!

 

Informationen zur Partnerschaft mit Kalungu

Die Gäste aus dem Kongo haben uns besucht.

Am 17.5.16 fliegen sie mit vielen Segenswünschen wieder nach Hause.

In Volberg waren sie am 13.5. (im Wöllner-Stift) und
am Pfingstmontag 16.5. zum Gottesdienst am Kirchweihgedenktag um 11 Uhr.

Superintendent Jean Ndabakenga hielt eine sehr beeindruckende Predigt in Französisch, die kompetent sofort durch Herrn Martin Mbassi übersetzt wurde.
So standen zum ersten Mal zwei Personen aus Afrika auf der Volberger Kanzel.

Superintendent Ndabakenga (rechts) mit seinem sehr fähigen Übersetzer Herrn Mbassi.

Vorne die Delegation aus Kalungu, vorne links der Superintendent.
In der zweiten Reihe neben Pfarrerin Juckel unsere Supeintendentin Vogel (Köln rechtsrheinisch).