Einladung zum Gebet

in Forsbach u. Rösrath werden täglich die Vater-unser-Glocken um 19.30 Uhr gemeinsam mit den Glocken der katholischen Kirchen läuten und laden zum Gebet.

Wir laden Sie dazu ein, um diese Uhrzeiten das Vaterunser und in den nächsten Tagen das Gebet zu sprechen, das Pfarrerin Erika Juckel auf der Seite der Ev. Kirche in Deutschland entdeckt hatte:
Gott, wir sind unsicher und besorgt.
Die Dinge geraten außer Kontrolle.
Die Angst verbreitet sich schneller als der Virus.
Mein Nachbar wird zu einer Bedrohung.
Die Grenzen sind geschlossen.
Menschen werden isoliert.
Gott, wir verstehen die Maßnahmen und die Versuche, die Sicherheit zu gewährleisten, doch wir bleiben unsicher und besorgt.
Gott, Du bist in Jesus auf die Erde gekommen, um zu heilen, wo sich Angst und Misstrauen ausbreitet.
Du bist auf die Erde gekommen, um zu trösten, wo Hoffnungslosigkeit und Einsamkeit zu spüren sind.
Du bist auf die Erde gekommen unter den Ausgestoßenen und Ausgegrenzten.

Wir beten zu Dir:
Gib uns den Mut, Krankheit und Tod ins Auge zu sehen und niemals aufzugeben.
Gib uns die Kraft, Hoffnung zu verbreiten, wo Angst die Welt verdunkelt.
Gib uns das Durchhaltevermögen, Menschen zu ermutigen, die sich einsam und ausgeschlossen fühlen.
Gott, wir wissen, dass wir als Kirchen durch deinen Geist verbunden sind, auch über die Grenzen zwischen uns hinaus.

Amen.  Pfarrer Sören Lenz, Exekutivsekretär der KEK (Konferenz der Europäischen Kirchen)

Um 21 Uhr wird die Vater-unser-Glocke der Volberger Kirche läuten.
Pfarrer Thomas Rusch wird jeden Abend Licht in die Volberger Kirche bringen, eine Kurzandacht für die Gemeinde halten, um unsere Sorgen vor Gott zu bringen.

Da die Kirchen aufgrund des Kontaktverbots für Gemeindeglieder geschlossen bleiben muss, bietet Pfarrer Rusch an, Ihre Anliegen, Gebete und Wünsche in die Fürbitten mit aufzunehmen und stellvertretend für die Gemeinde in der Kirche zu beten. Pfarrer Rusch nimmt Ihre Anliegen, Gebete, gerne telefonisch, WhatsApp oder auch per E-Mail entgegen.

Präses Manfred Rekowski „Läuten der Glocken, eine Einladung zum Gebet und eine Erinnerung, dass Gottes Fürsorge bleibt“.


Foto: epd-bild/Jens Schulze

Gottesdienst online

Am Sonntag 29. März wieder live-Gottesdienste zum Mitfeiern.

Gottesdienst lässt sich feiern, auch wenn die Gemeinde nicht im Kirchengebäude zusammenkommen kann. Wir werden jeden Sonntag Gottesdienste aus rheinischen Gemeinden anbieten, der/die im Internet live übertragen werden.

Kirchesein geht auch online. Eine Zusammenstellung aller digitalen Gottesdienste im Bereich der EKiR finden Sie hier

Die nächsten Gottesdienste beginnen um 10.00 und um 10.45 Uhr

Die Liturgie, Psalmen u. Liedtexte werden mit angezeigt. Gestreamte Gottesdienste benötigen andere Formen. Gebetsanliegen kann man per Chat einbringen. Selbst die Kollekte geht digital. Für die Gottesdienste wird das landeskirchliche Kollektenportal genutzt.

Hier haben wir aus den vielen online-Gottesdiensten einige für Sie eingestellt. Durch anklicken der Grafik gelangen Sie zum Livestream auf YouTube.

Sonntag, 29.03.2020 – 10.00 Uhr aus der Johanneskirche in Düsseldorf

 

 

 

Sonntag 29.03.2020 – 10.00 Uhr aus der Tersteegenkirche in Dünnwald

 

 

 

Sonntag 29.03.2020 – 10.45 Uhr Evangelische Gemeinde Bickendorf in Köln
https://www.gemeinde-bickendorf.de/livestream

 

 

 

Sonntag 29.03.2020 – 10.45 Uhr als Livestream von der Homepage der Brückenschlag-Gemeinde in Köln

 

 

 

Zusätzlich möchten wir noch auf die ökum. Fernsehgottesdienste im ZDF hinweisen, den Sie auch im Internet sehen können.
Am 29.03.2020 – 09.30 bis 10.15 Uhr wird es einen ev. Gottesdienst aus der Saalkirche in Ingelheim geben.
Kirchenpräsident Dr. Volker Jung und Pfarrerin Anne Waßmann-Böhm Predigen zu NUR MUT!

 

 

Abendläuten u. Gebet

in Forsbach u. Rösrath werden täglich die Glocken um 19.30 Uhr gemeinsam mit den Glocken der katholischen Kirchen läuten und zum Gebet laden.

Um 21 Uhr wird die Vaterunser-Glocke der Volberger Kirche läuten.
Pfarrer Thomas Rusch wird jeden Abend Licht in die Volberger Kirche bringen, eine Kurzandacht für die Gemeinde halten, um unsere Sorgen vor Gott zu bringen.

Da die Kirche aufgrund des Kontaktverbots für Gemeindeglieder geschlossen bleiben muss, bietet Pfarrer Rusch an, Ihre Anliegen, Gebete und Wünsche in die Fürbitten mit aufzunehmen und stellvertretend für die Gemeinde in der Kirche zu beten.

Pfarrer Rusch nimmt Ihre Anliegen, Gebete, gerne telefonisch, WhatsApp oder auch per E-Mail entgegen.

Präses Manfred Rekowski „Läuten der Glocken, eine Einladung zum Gebet und eine Erinnerung, dass Gottes Fürsorge bleibt“.


Foto: epd-bild/Jens Schulze

24.12. – Brot für die Welt

„An Weihnachten ein Zeichen der Hoffnung setzen“

Heiligabend sammelt die evangelische Kirche Spenden für „Brot für die Welt“
Manfred Rekowski, Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, ruft auch dieses Jahr dazu auf, die Aktion „Brot für die Welt“ mit Spenden und bei Kollekten in den Heiligabend-Gottesdiensten zu unterstützen. „Es schmerzt, dass Millionen Menschen in Armut leben, verfolgt und ausgegrenzt werden. Man könnte fast verzweifeln angesichts der vielen schrecklichen Nachrichten. Die Geschichte von Weihnachten hat eine andere Botschaft. Statt Verzweiflung und Ohnmacht schenkt sie Hoffnung und lässt uns tatkräftig werden“, schreibt Rekowski in einem Brief an die 687 Kirchengemeinden zwischen Niederrhein und Saarland, Hunsrück und Hessen.

Jeder neunte Mensch hungert
„Brot für die Welt“ setzt sich seit 1959 mit Projekten in der ganzen Welt für die Förderung von Bildung und Gesundheit, Sicherung des Friedens und für die Überwindung von Armut ein. Denn mit „Brot“ sei nicht nur die Bekämpfung von Hunger gemeint, sondern alles, was der Mensch zum Leben brauche, unterstreicht Präses Rekowski in seinem Aufruf: „,Brot für die Welt‘ kämpft dafür, dass Kinder zur Schule gehen, Kleinbauernfamilien von ihrer Ernte leben können und Unterdrückte zu ihrem Recht kommen.“ Deswegen appelliert Manfred Rekowski: „Helfen Sie mit und setzten Sie ein Zeichen der Hoffnung. Unterstützen Sie die Arbeit von Brot für die Welt bei der Kollekte in diesem Gottesdienst.“

Stichwort: „Brot für die Welt“
„Brot für die Welt“ ist ein Hilfswerk  der evangelischen Landeskirchen und Freikirchen in Deutschland. Es unterstützt mehr als 1300 Projekte in Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa. Schwerpunkte der Arbeit sind Ernährungssicherung, die Förderung von Bildung und Gesundheit, Stärkung der Demokratie, Achtung der Menschenrechte, die Gleichstellung von Mann und Frau sowie die Bewahrung der Schöpfung.

Spendenkonto:
Spenden an „Brot für die Welt“ sind unter der folgenden Bankverbindung möglich: IBAN: DE10100610060500 500500, BIC: GENODED1KDB, Bank für Kirche und Diakonie.

Foto: BfdW_Gottesdienstheft_61._Aktion.pdf