Zwei Motetten von Pachelbel zum Mitsingen, Sonntag JUBILATE

Liebe Besucher*innen unserer Gottesdienste und Konzerte,

Kantorei und Kammerchor der Ev. Gemeinde Rösrath singen am Sonntag, 26. April um 10.30 Uhr in der Versöhnungskirche Rösrath zwei doppelchörige Motetten von Johann Pachelbel: Gott ist unsre Zuversicht und Stärke & Singet dem Herrn ein neues Lied.

Wir proben am Samstag, 25. April von 15.00-18.00 Uhr in Rösrath im Saal diese Werke und laden erfahrene Chorsänger*innen herzlich zur Mitwirkung ein.

Wir haben fleißig vorgeprobt und fädeln gerne Sänger*innen aller Stimmgruppen bei uns ein. Die Musik sprüht vor Energie und bildet die Psalmen ganz wunderbar ab. Eine Spezialität der Barockzeit ist, wie Worte in Musik verwandelt werden.

Bitte melden Sie sich bei Katharina Wulzinger, katharina.wulzinger@ekir.de, wenn Sie mitwirken wollen. Ansonsten freuen wir uns auf eine rege Gottesdienstgemeinde, die in der Liturgie und bei den Gemeindeliedern auch kräftig eingebunden sein wird.

Gottesdienst im Grünen, 14.05.

Auf Grund des schlechten Wetters findet der Gottesdienst um 11 Uhr in der Volberger Kirche statt.

Das gemeinsame Mittagessen gibt es nach dem Gottesdienst in Volberg!

Die Ev. Gemeinde Volberg-Forsbach-Rösrath und Ev. Kirchengemeinde Honrath laden ein

Christi Himmelfahrt Donnerstag 14. Mai 2024 um 11.00 Uhr

Familiengottesdienst in der Volberger Kirche mit Pfarrerin Brill-Pflümer und Pfarrer Rusch

anschließend ist für das leibliche Wohl gesorgt

Treffpunkt zum Wandern: Volberger Kirche; 10.00 Uhr
Fahrdienst ab der Volberger Kirche: 10.00 Uhr

Informationen dazu gibt es im Gemeindebüro: 02205 – 2243

Osterbotschaft von Präses Torsten Latzel

Präses Thorsten Latzel: „Unsere Welt ist oster-reif, dringend oster-reif“

Rheinischer Präses betont: Wir steuern an vielen Stellen in die falsche Richtung

Düsseldorf (31. März 2026). Der Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Dr. Thorsten Latzel, veröffentlicht eine ebenso geistlich wie politisch profilierte Osterbotschaft. Die Menschheit sei oster-reif, weil „wir es als Menschen gerade richtig vermasseln. Wir steuern an vielen Stellen komplett in die falsche Richtung.“ In der Karwoche wähle Gott letztgültig die Seite der Opfer, widerspreche allen Gewaltherrschern und öffne an Ostern zugleich Horizonte jenseits dessen, was wir zu hoffen wagten.

In seiner Botschaft entfaltet Präses Latzel den inneren Bogen von Palmsonntag über Gründonnerstag und Karfreitag bis zum Ostermorgen und zeigt die Bedeutung der Festwoche im Kontext aktueller Krisen auf: „Unsere Welt ist oster-reif, dringend oster-reif, so wie schon lange nicht mehr. In der Kar- und Osterwoche geht es genau darum. Es geht um politische Gewaltherrscher, eine Gemeinschaft, die droht auseinanderzufliehen, Versöhnung, Verleugnung, Verrat – und um Hoffnung jenseits aller Horizonte.“

Christus – krasses Gegenbild zu Autokraten
Präses Latzel zeichnet dabei ein Bild von Jesus Christus als „krassem Gegenbild zu den Autokraten aller Zeiten und Weltgegenden“. An Palmsonntag komme er auf einem einfachen Esel daher und widerspreche so den Heilserwartungen an einen neuen „starken Mann“ – damals wie heute. An Gründonnerstag zeige er, wie die Welt in Wahrheit zu retten ist: durch liebende Selbsthingabe. Dem bevorstehenden Bruch der Gemeinschaft begegnet Jesus auf besondere Weise. Gemeinsam essen, wo Menschen kaum mehr miteinander reden können. „Das hat seinen Preis. Es wird ihn sein Leben kosten. ,Mein Leib für euch gegeben.‘“

Die Welt verändern – durch Selbsthingabe
An Karfreitag wähle Gott in der Geschichte letztgültig die Seite der Verlierer, Verletzten und Verfolgten: „In Christus tritt Gott nicht nur an die Seite der Opfer. Er wird selbst zum Opfer – und durchbricht so die Logik der Gewalt mit ihrem ,Immer Hammer sein, nie Amboss‘.“ Die Frage der Gerechtigkeit werde am Ende nicht durch Gewalt entschieden. Da sei Christus vor.

Hoffnung jenseits von allem, was Menschen zu träumen wagen
Am Ostermorgen öffne Gott dann einen neuen Horizont – „jenseits von allem, was wir zu träumen oder hoffen wagen: Leben über den Tod hinaus. Liebe, die stärker ist als Sünde, Unrecht und Gewalt. Und eine neue Gemeinschaft, die aus Versöhnung lebt.“

Weg der Glaubenden in einer ver-rückten Welt
Aufgabe der Christ*innen sei es, Botschafter dieser Versöhnung zu sein in einer Welt, die „dringend oster-reif“ ist, so Präses Dr. Thorsten Latzel. „Wir geben zig Milliarden weltweit für Rüstung aus, obwohl wir jeden Cent gegen den Hunger bräuchten. Wir fahren unsere Erde sehenden Auges ökologisch gegen die Wand, obwohl Klimaforscher/innen schon heiser werden vor lauter Warnungen. Wir bekommen es immer weniger hin, mit denen zu reden, die anderer Meinung sind: zuzuhören, zu verstehen, geschweige denn, miteinander zu essen. Wir sind selbst allzu oft geblendet von Geld, Macht, Ansehen und verlieren unsere Bestimmung aus dem Blick.“ Gott sei Dank werde es Ostern – „bei und in uns“.

Stichwort 1: Karwoche
Die Karwoche leitet sich vom althochdeutschen Wort „kara“ ab, das „Trauer“ oder „Klage“ bedeutet. Sie steht als Höhepunkt im christlichen Kirchenjahr für das Ende der Passions- und Fastenzeit und mündet in die Feier der Auferstehung Jesu Christi in der Osternacht. Die Karwoche beginnt mit dem Palmsonntag und der Erinnerung an den Einzug Jesu in Jerusalem. Der Gründonnerstag steht für das Gedächtnis an das letzte Abendmahl und der Karfreitag für Leiden und Sterben Christi.
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Stichwort 2: Präses predigt an Karfreitag und Ostersonntag
An Karfreitag, 3. April, 11.15 Uhr, predigt Präses Dr. Thorsten Latzel im Gottesdienst in der Mülheimer Petrikirche (Pastor-Barnstein-Platz 1, 45468 Mülheim an der Ruhr). Der Gottesdienst wird live übertragen: https://www.youtube.com/live/_9vmwkmnwDE
Am Ostersonntag, 5. April, 10 Uhr, predigt Präses Dr. Thorsten Latzel im Gottesdienst in der Düsseldorfer Johanneskirche (Martin-Luther-Platz 39, 40212 Düsseldorf). Der Gottesdienst wird live übertragen: https://www.youtube.com/watch?v=Pw7u-_7N3a4

Autor: Martin Brandt, martin.brandt@ekir.de, Telefon 0211 4562-241
Kontakt: Pressesprecherin Cornelia Breuer-Iff, cornelia.breuer-iff@ekir.de, Telefon 0211 4562-423

Friedensandacht Plus X

An jedem ersten Freitag im Monat findet in der Christus-Kirche in Forsbach im Anschluss an die Friedensandacht ein „Plus X“ statt.
„Plus X“ sind Veranstaltungen in ganz unterschiedlichen Formen, zu denen jede und jeder herzlich eingeladen ist.

Am 03. Juli Lagerfeuerromantik
Anmeldung und Info jeweils bei kjung7@web.de
Wir freuen uns auf Dich!

Jeweils am ersten Freitag des Monats.

Anmeldung und Info jeweils bei kjung7@web.de.

Nahrung für die Seele – Frauenwochenende 2026

Raus aus dem Alltag und den Verpflichtungen: Ein Wochenende für sich selbst. Ein Wochenende in Gemeinschaft. Zeit für Gespräch, Stille, Meditation, Tanz, Natur und Gott.

Das ist möglich vom 01. bis 03.05. in der Abtei Himmerod im Salmtal (Eifel). Wir fahren am 1. Mai vormittags los und haben somit bis zum Ende am Sonntagnachmittag 2½ Tage Zeit in der wunderschönen Zisterzienser-Abtei und deren Umgebung.

Kosten: 249 € pro Teilnehmerin (inkl. Übernachtung im EZ mit Bad/WC auf der Etage, Verpflegung und Programm); Ermäßigung auf Anfrage möglich!
Anfahrt: in Eigenregie/Fahrgemeinschaften

Leitung: Larissa Schmitz & Birgit Dwornicki
Anmeldungen: Birgit Dwornicki, Tel: 02204 63398 | E-Mail: birgit.dwornicki@ekir.de

Update aus Volberg

„Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu!“

Am 16. März konnten wir im Rahmen einer Feierstunde die offizielle Eröffnung der Kindertagesstätte Volberg feiern.

Steffi Müller, Elke Volberg, Ottmar Pal und Thomas Rusch hatten bereits alles für einen würdigen Empfang vorbereitet.

Wir hatten Ina Scharrenbach, die Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes NRW zu Gast ebenso wie Vertreter der lokalen und regionalen Politik, der Diakonie Michaelshoven als Trägerin der Kita und unseren Superintendenten des Kirchenkreises Köln-Rechtsrheinisch, Torsten Krall.

Nach einer Bauzeit von nur 1,5 Jahren ist ein Neubau entstanden, der im Hinblick auf Hochwasserschutz und Klimaneutralität Maßstäbe setzt. Der Architekt Bernd Oxen erläuterte den Gästen die Besonderheiten des Gebäudes und führte durch das Haus.

In dem Gebäude, das sich vom Erscheinungsbild her an das denkmalgeschützte Ensemble rund um die Volberger Kirche anlehnt, hat auch unsere Kirchengemeinde die Möglichkeit, Räume sowie das Freigelände abends oder am Wochenende zu nutzen. Finanziert wurde der Neubau nach der Flut aus Geldern der Wiederaufbauhilfe NRW.

Schließlich trugen auch die kleinen Bewohner mit dem Lied „Wer will fleißige Handwerker sehen“ zum Gelingen der Feierstunde bei.

Bilder: Udo Hartenfels, Frau Bernstein

Vorher - Nachher

Schlüsselübergabe an die Diakonie Michaelshoven

Am 04.12.2025 fand die Mietvertragsunterzeichnung und die Schlüsselübergabe an mit der Diakonie Michaelshoven statt.

Damit ist für die Gemeinde der Neubau abgeschlossen.

Am 08.01.2026 sind die Kinder und die Erzieher:innen eingezogen und haben die Kita übernommen.

Wir sind froh und dankbar für den schnellen und erfolgreichen Bau und wünschen allen, die dort ein- und ausgehen, Gottes reichen Segen.

Fotos: Marcel Pietrek, Udo Hartenfels

Die Kita und der neue Checkpoint nähern sich der Vollendung

Unter kräftiger Mithilfe der Konfirmand:innen wurden gestern, 2.12., die ersten Räume der Kita und des Checkpoints wieder mit den eingelagerten Möbeln bestückt. Vielen Dank für’s Schleppen!

Morgen, 4.12., findet die Schlüsselübergabe an die Diakonie Michaelshoven statt!

Alle Bilder: Udo Hartenfels

Rodungsarbeiten im Pfarrgarten für den neuen Zugang zum Checkpoint und Parkplätze
Alle Bilder: Udo Hartenfels

Richtfest am 24. Januar 2025

Knapp 1 Jahr nach dem „1. Spatenstich“ wurde des Richtfest gefeiert (etwas verspätet aber immerhin :D) Wir sind froh und dankbar für den reibungslosen Fortschritt der Bauarbeiten!

Es geht zügig voran, Zeit und Kosten sind im Plan!

Die letzten Bilder der Kita und des Gemeindehauses:

Während der Bauarbeiten hat der Checkpoint eine neue coole Location im alten Küsterhaus gefunden!

Wenn alles fertig ist, wird er in die ehemaligen Kita-Räume unter dem Baumhofshaus ziehen.

 

Die ersten Arbeiten für den Rückbau der Kita haben mit den Baumfällungen (leider unumgänglich) begonnen:

Alle Fotos: Udo Hartenfels