Rösrather Ruck gegen Rechts

Rösrather Ruck gegen Rechts ruft auf: 5 vor 12 – Nie wieder ist jetzt – Faschismus bekämpfen!

Datum: 27. Januar 2024
Zeit: Um 11 Uhr startet ein lauter und bunter Demonstrationszug vom Bahnhof Rösrath zum Sülztalplatz.
Um 11:55 Uhr beginnt am Sülztalplatz ein ruhiges Gedenken anlässlich des Holocaustgedenktags.

Politiker:innen der AfD planen mit anderen Rechtsextremen die Deportation von Millionen von Menschen, die ihrer Meinung nach nicht in dieses Land gehören. Gleichzeitig verroht auch unter den demokratischen Parteien die Sprache und sie versuchen sich mit Populismus gegen die AfD zu wehren.

Das lassen wir uns nicht gefallen!
Am internationalen Holocaustgedenktag setzen wir uns deshalb gemeinsam für eine offene, tolerante und inklusive Stadt-Gesellschaft in Rösrath ein.

Kommt zahlreich, bringt eure Familien und Freunde mit zur Demo und zum Gedenken am Sülztalplatz. Gemeinsam stehen wir für eine Welt ein, in der Vielfalt geschätzt und Respekt vor jedem Menschen selbstverständlich ist. Lasst uns gemeinsam gegen Faschismus und Diskriminierung einstehen. Lasst uns ein starkes, friedliches und vielfältiges Zeichen für Toleranz und gegen jede Form von Hass setzen.

#ZusammenGegenRechts #NieWiederFaschismus #GedenkenVerbindet #WirSindMehr #FürVielfalt

Rösrath unterstützt Sammelaktion für Butscha

Kerzenstummel des Adventskranzes oder nicht benutzte Adventskerzen – alles Wachsreste, die sich daheim angesammelt haben, werden in der Ukraine gebraucht. Aus den Wachsresten werden Heizquellen in Form von Büchsenlichtern gefertigt. Diese dienen als Licht- und Wärmequelle sowie zur Zubereitung von warmen Mahlzeiten.

Die Verwendung von Büchsenlichtern ist notwendig, da die russischen Angriffe in vielen Orten der Ukraine erneut die Energieversorgung lahmlegen.

Der Rösrather Wehrleiter Bastian Eltner ist auf die Sammelaktion aufmerksam geworden und möchte diese gemeinsam mit der Verwaltung unterstützen. Daher können bis einschließlich Donnerstag (18.01.2024) Kerzen- und Wachsreste bei der Zentrale der Stadtverwaltung während der üblichen Öffnungszeiten abgegeben werden. Ein entsprechender Sammelbehälter steht im Foyer des Bürgerforums (Rathausplatz) am Zugang zur Zentrale.

Die gesammelten Kerzen- und Wachsreste werden anschließend nach Bergisch Gladbach gebracht. Die Stadt pflegt eine Partnerschaft nach Butscha. Der Städtepartnerschaftsverein hat daher die Sammelaktion ins Leben gerufen, die wir in Rösrath gerne unterstützen.

#roesrath #sammelaktion #ukraine #kerzen #wachs

Zukunftswerkstatt am 20.01. in Forsbach

Die nächste Zukunftswerkstatt findet am Samstag, 20.Januar 2024 von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr in Forsbach statt.

Achtung: entgegen der Ankündigung im Gemeindebrief findet der Workshop nicht in Rösrath sondern in Forsbach statt!

Wir wollen uns weiter mit der Gemeindekonzeption beschäftigen.

Wir freuen uns wieder auf eine zahlreiche und rege Teilnahme!

Das Presbyterium

Umzug Gemeindebüro am 01.03.2024

Das Gemeindebüro zieht um!!!

Das Gemeindebüro zieht zum 01.03.2024 in das Baumhofshaus, Volberg 4 in Hoffnungsthal.

Die Telefonnummer und E-Mail-Adressen bleiben bestehen.

Für den Umzug bleibt das Büro vom 21.02.bis 29.02.2024 für den Publikumsverkehr geschlossen.
Wir versuchen durchgehend per E-Mail und über Anrufbeantworter erreichbar zu sein.

Ihre Gemeindesekretärinnen Stefanie Müller und Dörte Nicodemus

Wir wünschen Ihnen

Liebe Gemeinde,
wir wünschen Ihnen einen guten Start und Gottes Segen für ein glückliches und friedliches Jahr 2024.
Mögen sich Ihre Wünsche für das Neue Jahr erfüllen.


Und spricht von einer Erwartungshaltung, die positiv sei.
Unverschämt optimistisch scheint sie zu sein, die Hoffnung,
in jedem Jahr ergründet sie neu, was wünschenswert ist.

Unbeirrbar im Glauben, dass Träume wahr werden,
Pläne gelingen und es gut werden könnte,
das neue Jahr.

Text: Tina Willms (Gemeindebriefe.de)

Brot für die Welt

„Wandel säen“ ist das Motto der 65. Sammelaktion Hunger in einer Welt im Überfluss! Obwohl es weltweit genügend Nahrungsmittel gibt und mehr produziert wird als je zuvor, haben derzeit über 800 Millionen Menschen nicht genug zu essen. Beinahe jeder zehnte Mensch auf der Welt hungert. Mehr als jedes fünfte Kind unter fünf Jahren ist unterentwickelt, weil es an ausreichend gesunder und ausgewogener Nahrung fehlt. Vom Ziel der Vereinten Nationen, den Hunger bis 2030 zu beenden, entfernen wir uns immer weiter. Aktuelle Krisen, gewaltsame Konflikte und langfristige Fehlentwicklungen sind die Ursachen. Mit ihren Ausgangssperren, Kontaktbeschränkungen und der Schließung von Märkten hat die Covid 19-Pandemie weltweit verheerende Folgen – Millionen verloren Arbeit und Einkommen. Mehr als die Hälfte aller unterernährten Menschen lebt in Ländern, die unter Kriegen oder Bürgerkriegen leiden. Dort werden Felder zerstört, Tiere geraubt und Menschen von ihrem Land vertrieben. Gravierende Auswirkungen hat auch der Krieg in der Ukraine. Weltweit sind Preise für Lebensmittel, aber auch für Saatgut, Dünger und Energie gestiegen. Davon sind Kleinbauernfamilien auf dem Land ebenso betroffen wie Menschen in den Städten.

Brot für die Welt unterstützt mit seinen Partnerorganisationen in den betroffenen Ländern Familien, zu überleben und den Hunger zu überwinden. Die Partnerorganisationen realisieren dabei
in ihren Projekten bereits einen Wandel der agrarökologischen Ansätze, die Böden und natürliche Ressourcen schonen und die Klimakrise nicht weiter verstärken. Sie ermächtigen so Menschen
weltweit, sich selbst zu helfen und widerstandsfähig in die Zukunft zu gehen – durch klimaangepasste, vielfältige Anbaumethoden, eigenes Saatgut, biologischen Dünger und Pflanzenschutzmittel für gesunde und ausreichende Ernährung.

Helfen Sie Helfen. Ab dem 1. Advent sammeln wir in den Gottesdiensten der Advents- und Weihnachtszeit sowie später in der Passionszeit für „Brot für die Welt“. Spenden können aber auch
auf das Konto der Kirchengemeinde bei der Kreissparkasse Köln (IBAN DE76 3705 0299 0326 000 234, BIC COKSDE33, Stichwort: Brot für die Welt) überwiesen sowie im Gemeindebüro oder bei den Pfarrern und Küstern abgegeben werden. Auf Wunsch erhalten Sie dann auch eine Spendenbestätigung; dazu benötigen wir aber Ihre Anschrift.

Weitere Informationen zur 65. Sammelaktion finden Sie auf Brot für die Welt

Offene Trauerhalle

Offene Trauerhalle – Friedhof Sommerberg

Am Ewigkeitssonntag, 26.11., von 11:30 Uhr bis 17:00 Uhr

… wärmendes Kerzenlicht tut der Seele gut …
… zur Ruhe finden mit Musik von Klassik bis Popsongs …
… aufgebaut werden durch einfühlsame Texte …
… ein Licht der Hoffnung anzünden für Menschen, um die ich trauere …


Während das Angebot IN der Trauerhalle durchgehend stattfindet,
lädt der Ökumenische Hospizdienst ein zum „Trauercafé Seelentrost“
(15.00 Uhr – 17.00 Uhr: VOR der Trauerhalle / unter Dach)

IN der Trauerhalle und VOR der Trauerhalle gilt:
Jede/r kann kommen und bleiben, solange er / sie mag.


Ein offenes Angebot der kath. und ev. Gemeinden, sowie des Ökumenischen Hospizdienstes Rösrath

Foto: Erika Juckel

Ökumenischer Friedensgottesdienst 17.11. um 18 Uhr St.Nikolaus v.Tolentino

Der Angriffskrieg gegen die Ukraine geht in den zweiten Winter, und ganz aktuell kommen nach dem Angriff auf Israel tausende von Menschen im Nahen Osten zu Tode.
Es ist zum Verzweifeln.
In dieser Situation möchten wir zum Friedensgottesdienst einladen.

Pfarrer Armin Kopper von der evangelischen Gemeinde und Heinrich Schewe aus der katholischen Gemeinde gestalten am Freitag den 17.November um 18 Uhr in St.Nikolaus v.Tolentino (Hauptstr. 64) dieses Angebot.

Alle sind zum Mitbeten & Mitsingen eingeladen.

Bild: Ralf Lotys (Sicherlich), CC BY 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=73139633

Konfi Ausflug

Ein Besuch im Museum

Gemeinsam sind Pfarrer Armin Kopper, 12 Konfirmandinnen und Konfirmanden (nachfolgend Konfis genannt) sowie der Autor dieses Artikels am 04.11.23 ins Museum nach Köln gefahren.

Erstes Ziel war das Römisch-Germanische Museum (nachfolgend RGM genannt), welches aber aufgrund von Sanierungsarbeiten derzeit geschlossen ist.
Lediglich von außen konnten wir das große, fast 15 Meter hohe Grabmal des Lucius Poblicius sehen, welches seit 1974 rekonstruiert aufgestellt wurde.

Anschließend ging es von dort ins Belgische Haus, dort sind zahlreiche Ausstellungsstücke des RGM interimsmäßig untergebracht.
Empfangen wurden wir von der Museums-Mitarbeiterin Ilka Richter (auch Presbyterin unserer Gemeinde), die uns dann in einem Workshop die Römerzeit und vor allem die Gedanken der Römer zu den Themen Leben und Tod näher brachte. Es ist eine völlig andere Gedankenwelt als wir sie kennen.

Für die Konfis, aber auch für uns Erwachsene war es ein interessanter Vortrag.

Anschließend wurden wir durch die Ausstellung geführt und zahlreiche Gegenstände aus der damaligen Zeit wurden uns erklärt.

Danach wurde uns noch erläutert, dass bei damaligen Theateraufführungen die Schauspieler Masken getragen hatten, die den Zuschauern ihre Rolle näher bringen sollten. Die Konfis durften dann kurze Texte lesen, sollten sich dabei die Masken vor das Gesicht halten und dass führte dann zu großem Gelächter. Das beiliegende Foto zeigt die Masken.

Der Ausflug war dann beendet, aber alle dürften dabei ihren Spaß gehabt haben.

Nach einem anschließenden Döner-Imbiss fuhr die gesamte Gruppe am Nachmittag wieder nach Hause.

Erstellt von
Joachim Höh

Eine Vision für Forsbach


Alle Gemeindeglieder, die bei der Gemeindeversammlung am 22.10. nicht dabei sein konnten, können sich hier ein Bild von den möglichen Plänen des Wöllner-Stifts für das Gemeinde-Gelände in Forsbach machen.

Bitte beachten Sie:

dies sind erste Pläne und Entwürfe, deren Realisierung in der gezeigten Form noch nicht gesichert sind!

Die Präsentation von Herrn Heinen finden Sie hier.

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