„Wer glaubt, übernimmt Verantwortung“

Protestantische Haltung in politisch bewegter Zeit

Düsseldorf/Bielefeld/Detmold (21. September 2026). Gemeinsame Erklärung der leitenden Geistlichen der Evangelischen Kirche im Rheinland, der Evangelischen Kirche von Westfalen und der Lippischen Landeskirche nach den Landtags- und Kommunalwahlen der vergangenen Wochen:

„Wir erleben, dass bei mehreren Landtags- und Kommunalwahlen eine rechtsextreme Partei starken Zulauf hat – und viele Menschen sich mit ihren Problemen von der Politik nicht wahrgenommen fühlen. Wir sind tief besorgt darüber, dass demokratisch engagierte Personen angefeindet, freie Medien infrage gestellt und soziale Spaltungen vertieft werden – bis dahin, dass migrantische Mitbürger/innen oder jüdische Geschwister sich in unserem Land nicht mehr sicher fühlen“, betonen die drei Kirchenleitenden Dr. Adelheid Ruck-Schröder (Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen), Dr. Thorsten Latzel (Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland) und Michael Keil (Präses der Lippischen Landessynode) in der gemeinsamen Erklärung.

„Als Kirche widersprechen wir, wo die gottgegebene Würde von Menschen verletzt wird, wir treten ein für den Dialog miteinander über Grenzen hinweg und leben die Hoffnung, die Gott in uns wirkt. Das ist unsere Aufgabe als Kirche in der Nachfolge Jesu Christi – so wie es in unserem gemeinsamen Bekenntnis formuliert ist: Die Kirche ,erinnert an Gottes Reich, an Gottes Gebot und Gerechtigkeit und damit an die Verantwortung der Regierenden und Regierten.‘ (Barmer Theologische Erklärung, These V)

Wir glauben, dass jeder Mensch als Ebenbild Gottes geschaffen ist. Damit kommt jedem Menschen eine unverbrüchliche Würde zu, die es in Wort und Tat zu achten gilt. In der Nachfolge Jesu sehen wir gerade auch in den Menschen, die Not leiden und Hilfe brauchen, unsere Nächsten. In unseren Gemeinden, Kitas, Schulen, Krankenhäusern und Beratungsstellen erleben wir täglich, was die Menschen im Land bewegt: bezahlbares Wohnen, verlässliche Pflege, gute Bildung, Sicherheit im Alltag, die Sorge um den Arbeitsplatz, die Rente und um den Zusammenhalt in der Nachbarschaft. Uns ist wichtig, dass Menschen mit unterschiedlichen politischen Positionen in unseren Kirchen eine geistliche Heimat haben. Als Kirche sind wir Brückenbauerin und bieten Orte der Verständigung über Grenzen hinweg. Christsein heißt, miteinander essen und reden zu können – auch bei gegensätzlichen Anschauungen. Im Glauben an die Liebe Gottes verbindet uns mehr miteinander, als uns voneinander trennt. Das hilft, auch kontroverse Positionen auszuhalten und wertschätzend miteinander reden zu können.

Im Gebiet unserer Landeskirchen leben Menschen unterschiedlicher Nationalität, Herkunft und Kultur oft seit Jahrzehnten selbstverständlich zusammen. Die Frage, ob das Leben noch bezahlbar ist, Kitas und Schulen attraktiv sind, unser Sozialstaat funktioniert, betrifft alle gemeinsam und ist keine Frage der Herkunft. Es geht um dieselben Mieten, Schulwege und Arbeitsplätze. Wer über Migration spricht, spricht über unsere Nachbarn und über unsere Verwandten und über uns selbst. Sorgen ernst zu nehmen – nicht als Stimmung, das ist ein gesellschaftlicher Auftrag. Wer das Vertrauen in die Demokratie stärken will, muss Probleme lösen. Dazu tragen wir als evangelische Kirchen selbst aktiv bei, weil Glaube und diakonisches Engagement unlöslich zusammengehören und das Vertrauen in Gott das Vertrauen ineinander stärkt.

Im Hinblick auf die Landtagswahlen 2027 stehen wir als evangelische Kirchen den Menschen bei, die in unserem Bundesland politische Verantwortung tragen. Wir werden für sie beten, uns sozial engagieren und kritisch in die politische Debatte einbringen, wo wir aus unserem Glauben dazu berufen sind. Wir tragen gemeinsam Verantwortung für unser Land.“

Stichwort: Evangelisches Büro
Das Evangelische Büro ist eine gemeinsame Einrichtung der Evangelischen Kirche im Rheinland, der Evangelischen Kirche von Westfalen und der Lippischen Landeskirche. Am Sitz des Landtags und der Landesregierung in Düsseldorf vertritt das Evangelische Büro seit 1961 die Interessen der drei evangelischen Landeskirchen auf dem Gebiet von Nordrhein-Westfalen in den vielen Bereichen, in denen – bei einer klaren Trennung von Staat und Kirche – Berührungspunkte bestehen.


Kontakt: Cornelia Breuer-Iff, Pressesprecherin, cornelia.breuer-iff@ekir.de, Telefon 0211 4562-423

Einladung zum 3. Betroffenenforum

Geschützter Raum zum Austausch für Betroffene sexualisierter Gewalt

3. Forum für Betroffene: Landeskirchen und Diakonie laden ein

Düsseldorf (26. August 2026). Die Evangelische Kirche im Rheinland, die Evangelische Kirche von Westfalen, die Lippische Landeskirche und das Diakonische Werk Rheinland-Westfalen-Lippe laden gemeinsam ein zum 3. Forum für Betroffene sexualisierter Gewalt.

Zur Auswahl stehen zwei Termine in Präsenz:

• Montag, 5. Oktober 2026, 10 Uhr in Koblenz,
• Samstag, 7. November 2026, 10 Uhr in Haltern am See.

Die Veranstaltungen enden voraussichtlich gegen 15 Uhr.

Außerdem gibt es einen digitalen Termin:

• Donnerstag, 5. November 2026, 17 bis 18 Uhr via Microsoft Teams (Link nach Anmeldung).

Forum wird von Supervision begleitet
Diese nicht öffentlichen Treffen bieten einen geschützten Raum zum Austausch über notwendige Schritte und Maßnahmen im Umgang mit sexualisierter Gewalt. Betroffene können sich dort vernetzen und mit Verantwortlichen aus Kirche und Diakonie diskutieren. Der Fokus liegt auf der Begegnung zwischen Betroffenen und den Institutionen. Betroffene Personen geben Rückmeldung, wie sie den Kontakt und institutionelle Verfahren erleben. Jedes Forum wird von Supervision begleitet.

URAK-West und ihre Betroffenenvertretung als Gäste
Zudem informieren Vertreterinnen und Vertreter der evangelischen Landeskirchen (Rheinland, Westfalen, Lippe) sowie der Diakonie RWL über aktuelle Entwicklungen. Berichtet wird unter anderem über Aufarbeitung, Unterstützung, Anerkennung, Schutzmaßnahmen der evangelischen Kirchen und Diakonie im Verbund West sowie Erinnerungskultur. Als Gäste werden die Unabhängige Regionale Aufarbeitungskommission des Verbundes West (URAK-West) und die Betroffenenvertretung der URAK-West vertreten sein und über ihre Arbeit informieren.

Anmeldung bis 15. September
Betroffene von sexualisierter Gewalt in evangelischer Kirche und Diakonie, die sich am Forum in Koblenz oder in Haltern am See beteiligen möchten, können sich bei der Fachstelle für den Umgang mit Verletzungen der Sexuellen Selbstbestimmung – Prävention Intervention Aufarbeitung (FUVSS-PIA) der Diakonie RWL anmelden (Anmeldefrist 15. September 2026). Die Teilnahme ist nicht an den Wohnort oder an den Ort der Tat gebunden.

Stichwort: FUVSS-PIA
Weitere Informationen zur Anmeldung und zum Veranstaltungsort sowie zur Übernahme anfallender Reisekosten gibt es bei der Fachstelle für den Umgang mit Verletzungen der Sexuellen Selbstbestimmung – Prävention Intervention Aufarbeitung (FUVSS-PIA), c/o Diakonie RWL, Lenaustraße 41, 40470 Düsseldorf, Telefon 0211 6398-271, Mail aufarbeitung@diakonie-rwl.de.


Autorin: Pressereferentin Birgit Brokmeier, birgit.brokmeier@lippische-landeskirche.dee, Telefon 05231 976-767
Kontakt: Pressesprecherin Cornelia Breuer-Iff, cornelia.breuer-iff@ekir.de, Telefon 0211 4562-423

ÖkumenJa – Ja zur „Gemeinschaft aller Konfessionen“

Mit „oikoumene“ wurde in der Antike die gesamte bewohnte, zivilisierte Erde bezeichnet. Heute wird unter Ökumene das Miteinander aller Christen verstanden. Über dieses Verständnis soll die Trennung der verschiedenen Konfessionen überwunden und eine Gemeinschaft im Glauben gefördert werden.

Auf dieser Basis wurde, getragen von den katholischen und evangelischen Gemeinden in der Stadt Rösrath, im Oktober 2024 das Projekt „ÖkumenJa“ ins Leben gerufen. Ziel ist es, über Veranstaltungen mit Vorträgen aus Kultur, Musik und zu allgemein interessierenden Themen Menschen aller Glaubensrichtungen, aber auch darüber hinaus Bewohner unserer Gemeinde und aus der weiteren Umgebung anzusprechen. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist kostenlos. Sie finden mehrmals im Jahr, immer an einem Sonntag in der Zeit von 17 bis 19 Uhr, abwechselnd im Augustinushaus der katholischen Gemeinde St. Nikolaus und im Pfarrsaal unter der Versöhnungskirche der evangelischen Gemeinde Volberg-Forsbach-Rösrath statt. Nach einer kurzen geistlichen Einführung durch Pfarrer Gerards oder Pfarrer Thomas Rusch startet der Vortragsteil. Um den Kontakt unter den Besuchern zu fördern, findet danach ein geselliges Beisammensein statt, bei dem bei Getränken und von den Initiatoren und Unterstützern mitgebrachten Speisen ein reger Austausch stattfindet. Natürlich sind Spenden willkommen. Diese kommen vollständig der Rösrather Tafel zugute.

Nachdem das Projekt mit einem Konzert mit Trompete und Orgel im Oktober 2024 in St. Nikolaus gestartet war, gab es zwei speziell auf die Ökumene ausgerichtete Diskussionsnachmittage. Bei dem ersten Termin stellten sich die beiden Pfarrer, Herr Gerards und Herr Rusch, den Fragen der Besucher, um speziell über Streitthemen zwischen der katholischen und evangelischen Glaubensrichtung zu diskutieren. Bei einer weiteren Veranstaltung stellte Pater Joseph, unterstützt von seinem indischen Ordensbruder Dr. Mathew Chandrankunnel, das Leben der Christen in Indien dar. Ein wesentlicher Aspekt seines Vortrags war die Darstellung der pragmatischen Umgangsformen der verschiedenen christlichen Konfessionen miteinander. Sie sind geprägt von der Hervorhebung der Gemeinsamkeiten unseres Glaubens und der Lebendigkeit des Gemeindelebens. Beeindruckend waren seine Bilder von Kirchen, in denen mehrere Tausend Gläubige gemeinsam Gottesdienst feierten.

Eine überaus bewegende Veranstaltung war das Treffen am 7. Juni diesen Jahres im Augustinushaus, bei dem syrisch-stämmige Mitbürger zu dem Thema „Religiöse Gruppierungen und Volksgruppen in Syrien im Schatten des Assad-Regimes“ referierten. Die Veranstaltung wurde durch Marina Wittka ermöglicht. Seit vielen Jahren betreut sie syrische Flüchtlinge und unterstützt sie bei der Integration in unser Gemeinwesen und ihrer Ausbildung. Durch das entstandene Vertrauen konnte sie drei Referenten mit Familienmitgliedern dafür gewinnen, an dem ÖkumenJa-Treffen teilzunehmen und einen Einblick in ihre persönlichen Erlebnissen und Erfahrungen über das Leben vor und unter dem Assad-Regime zu geben.

Bemerkenswert für die Zuhörer war die übereinstimmende Feststellung aller Vortragenden, dass vor der Machtergreifung durch die Familie Assad ein friedliches Miteinander nicht nur zwischen Christen und Muslimen, sondern zwischen allen Glaubensgemeinschaften in der Region bestand.

Im ersten Beitrag schilderte Nabil Alnahi, der in der katholischen Kirchengemeinde als Küster arbeitet, wie nach der Machtübernahme unter dem alewitischen Assad-Regime eine Atmosphäre des Misstrauens geschürt wurde. Das Ziel war, die Gesellschaft zu spalten und so die Macht des Regimes zu festigen. Ebenso beschrieb er die Vernichtungswut der islamistischen Terroristen, die für die meisten Zerstörungen von Kirchen und anderer christlicher Stätten verantwortlich sind. In einem sehr persönlichen und emotional geprägten Vortrag schilderte die 20-jährige Schülerin Aisha Hamdan-Sounan als Vertreterin der muslimischen Gäste, wie Mitglieder ihrer Familie unter dem Assad-Regime gelitten haben. Der dritte Vortrag wurde von dem kurdisch-stämmigen Studenten Scherbas Kulttekin gehalten. Auch er beschrieb, wie seine Familie ausgebombt wurde, und einer seiner Brüder bei der Flucht über das Mittelmeer ums Leben kam.

Für alle Zuhörer wurde unmittelbar spürbar, wie sehr diese Ereignisse die Vortragenden und ihre Angehörigen bis heute verfolgen, und wie sich der Terror auf die gesamte syrische Bevölkerung ausgewirkt hat.

Die geschilderten Beispiele zeigen, wie wichtig es ist, unseren Horizont bzgl. der Lebenssituation und Praktiken anderer Glaubensgemeinschaften zu erweitern. Nur so werden Verständnis, Akzeptanz und Miteinander in unserer Sozialgemeinschaft gestärkt.

Wer Interesse hat, sich in dem ÖkumenJa-Projekt zu engagieren, kann sich gerne bei der Ökumene-Beauftragten der Pfarrgemeinde, Claudia Rust, melden (claudia.rust@katholische –kirche-roesrath.de). Die nächste ÖkumenJa-Veranstaltung findet am 18.10.2026 im Pfarrsaal unter der evangelischen Versöhnungskirche statt. Geplant ist ein herbstliches Thema mit literarischen und musikalischen Beiträgen.

Michael Rust

Neue Ideen für die Versöhnungskirche Rösrath

Presbyterium lädt zum Austausch ein:
Neue Ideen für die Versöhnungskirche Rösrath

Die evangelische Gemeinde Volberg-Forsbach-Rösrath steht – wie viele Gemeinden im Rheinland – vor einem tiefgreifenden Wandel. Sinkende Mitgliederzahlen, steigende Kosten für Instandhaltung und Energie sowie die Vorgaben der Landessynode (u. a. Klimaneutralität bis 2035) machen es notwendig, den Gebäudebestand grundsätzlich zu überprüfen und neu auszurichten.

Nach einer umfassenden Gebäudestrukturanalyse im Jahr 2023 verfolgt das Presbyterium der Gemeinde konsequent das Ziel, die vorhandenen Immobilien langfristig finanzierbar zu machen, kirchliches Leben zu sichern und zugleich neue Nutzungen zu ermöglichen. Dabei werden unterschiedliche Optionen wie Sanierung, Kooperationen und Umnutzung geprüft.

Vor diesem Hintergrund geht die Gemeinde nun den nächsten Schritt: In der nächsten Phase der Umsetzung der Gebäudestrukturanalyse von 2023 wird sich das Presbyterium mit der Versöhnungskirche in Rösrath beschäftigen. Die zentrale Frage lautet: Wie kann und soll dieser Standort künftig genutzt werden, damit er sowohl den kirchlichen Auftrag erfüllt als auch wirtschaftlich tragfähig bleibt?

Eine von mehreren denkbaren Ideen ist, die Nutzung der Kirche stärker in Richtung Kulturkirche zu entwickeln. Perspektivisch könnten hier vermehrt Veranstaltungen wie Konzerte, Ausstellungen oder Lesungen stattfinden. Gleichzeitig könnten die Räume auch stärker für die Stadtgesellschaft geöffnet werden.

Um herauszufinden, ob und in welcher Form hierfür Bedarf besteht, wird das Presbyterium in den kommenden Wochen eine gezielte Befragung von Kulturschaffenden, Initiativen und Einrichtungen in Rösrath durchführen. Dabei sollen unter anderem folgende Fragen geklärt werden:

  • Gibt es Bedarf für einen Veranstaltungsraum dieser Größe (ca. 400 Personen) mit sehr guter Akustik?
  • Welche Formate und Nutzungskonzepte sind denkbar?
  • Welche technische Ausstattung wäre erforderlich?

Unabhängig davon gilt: Gemeindliche Veranstaltungen und Gottesdienste behalten weiterhin Priorität bei der Nutzung der Kirche und des Gemeindesaals.

Nach Abschluss und Auswertung der Befragung ist geplant, die Ergebnisse in offenen Workshops weiterzuentwickeln. Dort sind alle Interessierten eingeladen, ihre Ideen und Vorschläge einzubringen und gemeinsam an einer tragfähigen Zukunft für die Versöhnungskirche zu arbeiten.

Das Presbyterium der Gemeinde lädt interessierte Gruppen oder Einrichtungen herzlich zur Beteiligung an der Umfrage ein. Die Kontaktdaten finden Sie auf dieser Webseite.

Wir freuen uns über eine rege Beteiligung und vielfältige Impulse!


Die Pressemitteilung finden Sie hier zum Download.

Gemeindbriefausträger:innen gesucht!

Austräger/innen für Gemeindebriefe gesucht!

Für folgende Straßen suchen wir Gemeindeglieder, die bereit sind, viermal im Jahr Gemeindebriefe auszutragen:

Rösrath
Menzlingen
Menzlinger Weg

Volberg
Bleifeld
Breider Straße 1-20
Im Hof

Die Verteilerbezirke können individuell zugeschnitten werden.

Die Gemeindebriefe müssen im Gemeindebüro (Volberg 4) abgeholt werden.

Wenn Sie bereit sind, die Verteilung in einer oder mehreren dieser Straßen zu übernehmen, melden Sie sich bitte im Gemeindebüro (Tel. 2243) oder per Mail (volberg-forsbach-roesrath@ekir.de).

Man kann den Gemeindebrief auch per E-Mail erhalten, das entlastet die Austräger:innen und spart Kosten!
Hier kann man sich registrieren: https://www.evkirche-roesrath.de/index.php/registrierung-gemeindebrief-per-e-mail/