ÖkumenJa 18.10.

Poetische und musikalische Reise in den Herbst

Mit dem Herbst beginnt eine Zeit, in der besinnliche Momente wieder stärker in den Vordergrund rücken. Dem trägt die ÖkumenJa-Veranstaltung Rechnung, die am Sonntag, den 18.10.2026 in der Zeit von 17 bis 19 Uhr im Pfarrsaal unter der evangelischen Versöhnungskirche in Rösrath stattfindet.
Das Programm umfasst eine Mischung aus literarischen und musikalischen Vorträgen. Die musikalische Gestaltung übernimmt die Harfenistin Kristine Warmhold. Die Lesungen und Gedankenimpulse werden von Marina Wittka und Dr. Bernd Heinermann vorgetragen.
Wie immer besteht im Anschluss an die Vorträge die Gelegenheit, bei einem Imbiss und Getränken mit den Vortragenden und den Besuchern miteinander ins Gespräch zu kommen. Natürlich ist der Eintritt kostenfrei. Es wird jedoch um eine Spende für die Rösrather Tafel gebeten.

Ort: Gemeindesaal der Versöhnungskirche Rösrath

Wann: Sonntag, 18.10.2026, 17 bis 19 Uhr

  • Andacht: Pfarrer Thomas Rusch
  • Programm:
       Harfe: Kristina Warmhold
       Lesung: Marina Wittka,
                      Dr. Bernd Heinermann

Spenden zugunsten der Rösrather Tafel erbeten.

Einladung zum 3. Betroffenenforum

Geschützter Raum zum Austausch für Betroffene sexualisierter Gewalt

3. Forum für Betroffene: Landeskirchen und Diakonie laden ein

Düsseldorf (26. August 2026). Die Evangelische Kirche im Rheinland, die Evangelische Kirche von Westfalen, die Lippische Landeskirche und das Diakonische Werk Rheinland-Westfalen-Lippe laden gemeinsam ein zum 3. Forum für Betroffene sexualisierter Gewalt.

Zur Auswahl stehen zwei Termine in Präsenz:

• Montag, 5. Oktober 2026, 10 Uhr in Koblenz,
• Samstag, 7. November 2026, 10 Uhr in Haltern am See.

Die Veranstaltungen enden voraussichtlich gegen 15 Uhr.

Außerdem gibt es einen digitalen Termin:

• Donnerstag, 5. November 2026, 17 bis 18 Uhr via Microsoft Teams (Link nach Anmeldung).

Forum wird von Supervision begleitet
Diese nicht öffentlichen Treffen bieten einen geschützten Raum zum Austausch über notwendige Schritte und Maßnahmen im Umgang mit sexualisierter Gewalt. Betroffene können sich dort vernetzen und mit Verantwortlichen aus Kirche und Diakonie diskutieren. Der Fokus liegt auf der Begegnung zwischen Betroffenen und den Institutionen. Betroffene Personen geben Rückmeldung, wie sie den Kontakt und institutionelle Verfahren erleben. Jedes Forum wird von Supervision begleitet.

URAK-West und ihre Betroffenenvertretung als Gäste
Zudem informieren Vertreterinnen und Vertreter der evangelischen Landeskirchen (Rheinland, Westfalen, Lippe) sowie der Diakonie RWL über aktuelle Entwicklungen. Berichtet wird unter anderem über Aufarbeitung, Unterstützung, Anerkennung, Schutzmaßnahmen der evangelischen Kirchen und Diakonie im Verbund West sowie Erinnerungskultur. Als Gäste werden die Unabhängige Regionale Aufarbeitungskommission des Verbundes West (URAK-West) und die Betroffenenvertretung der URAK-West vertreten sein und über ihre Arbeit informieren.

Anmeldung bis 15. September
Betroffene von sexualisierter Gewalt in evangelischer Kirche und Diakonie, die sich am Forum in Koblenz oder in Haltern am See beteiligen möchten, können sich bei der Fachstelle für den Umgang mit Verletzungen der Sexuellen Selbstbestimmung – Prävention Intervention Aufarbeitung (FUVSS-PIA) der Diakonie RWL anmelden (Anmeldefrist 15. September 2026). Die Teilnahme ist nicht an den Wohnort oder an den Ort der Tat gebunden.

Stichwort: FUVSS-PIA
Weitere Informationen zur Anmeldung und zum Veranstaltungsort sowie zur Übernahme anfallender Reisekosten gibt es bei der Fachstelle für den Umgang mit Verletzungen der Sexuellen Selbstbestimmung – Prävention Intervention Aufarbeitung (FUVSS-PIA), c/o Diakonie RWL, Lenaustraße 41, 40470 Düsseldorf, Telefon 0211 6398-271, Mail aufarbeitung@diakonie-rwl.de.


Autorin: Pressereferentin Birgit Brokmeier, birgit.brokmeier@lippische-landeskirche.dee, Telefon 05231 976-767
Kontakt: Pressesprecherin Cornelia Breuer-Iff, cornelia.breuer-iff@ekir.de, Telefon 0211 4562-423

Neue Ideen für die Versöhnungskirche Rösrath

Presbyterium lädt zum Austausch ein:
Neue Ideen für die Versöhnungskirche Rösrath

Die evangelische Gemeinde Volberg-Forsbach-Rösrath steht – wie viele Gemeinden im Rheinland – vor einem tiefgreifenden Wandel. Sinkende Mitgliederzahlen, steigende Kosten für Instandhaltung und Energie sowie die Vorgaben der Landessynode (u. a. Klimaneutralität bis 2035) machen es notwendig, den Gebäudebestand grundsätzlich zu überprüfen und neu auszurichten.

Nach einer umfassenden Gebäudestrukturanalyse im Jahr 2023 verfolgt das Presbyterium der Gemeinde konsequent das Ziel, die vorhandenen Immobilien langfristig finanzierbar zu machen, kirchliches Leben zu sichern und zugleich neue Nutzungen zu ermöglichen. Dabei werden unterschiedliche Optionen wie Sanierung, Kooperationen und Umnutzung geprüft.

Vor diesem Hintergrund geht die Gemeinde nun den nächsten Schritt: In der nächsten Phase der Umsetzung der Gebäudestrukturanalyse von 2023 wird sich das Presbyterium mit der Versöhnungskirche in Rösrath beschäftigen. Die zentrale Frage lautet: Wie kann und soll dieser Standort künftig genutzt werden, damit er sowohl den kirchlichen Auftrag erfüllt als auch wirtschaftlich tragfähig bleibt?

Eine von mehreren denkbaren Ideen ist, die Nutzung der Kirche stärker in Richtung Kulturkirche zu entwickeln. Perspektivisch könnten hier vermehrt Veranstaltungen wie Konzerte, Ausstellungen oder Lesungen stattfinden. Gleichzeitig könnten die Räume auch stärker für die Stadtgesellschaft geöffnet werden.

Um herauszufinden, ob und in welcher Form hierfür Bedarf besteht, wird das Presbyterium in den kommenden Wochen eine gezielte Befragung von Kulturschaffenden, Initiativen und Einrichtungen in Rösrath durchführen. Dabei sollen unter anderem folgende Fragen geklärt werden:

  • Gibt es Bedarf für einen Veranstaltungsraum dieser Größe (ca. 400 Personen) mit sehr guter Akustik?
  • Welche Formate und Nutzungskonzepte sind denkbar?
  • Welche technische Ausstattung wäre erforderlich?

Unabhängig davon gilt: Gemeindliche Veranstaltungen und Gottesdienste behalten weiterhin Priorität bei der Nutzung der Kirche und des Gemeindesaals.

Nach Abschluss und Auswertung der Befragung ist geplant, die Ergebnisse in offenen Workshops weiterzuentwickeln. Dort sind alle Interessierten eingeladen, ihre Ideen und Vorschläge einzubringen und gemeinsam an einer tragfähigen Zukunft für die Versöhnungskirche zu arbeiten.

Das Presbyterium der Gemeinde lädt interessierte Gruppen oder Einrichtungen herzlich zur Beteiligung an der Umfrage ein. Die Kontaktdaten finden Sie auf dieser Webseite.

Wir freuen uns über eine rege Beteiligung und vielfältige Impulse!


Die Pressemitteilung finden Sie hier zum Download.

Gemeindbriefausträger:innen gesucht!

Austräger/innen für Gemeindebriefe gesucht!

Für folgende Straßen suchen wir Gemeindeglieder, die bereit sind, viermal im Jahr Gemeindebriefe auszutragen:

Rösrath
Menzlingen
Menzlinger Weg

Volberg
Bleifeld
Breider Straße 1-20
Im Hof

Die Verteilerbezirke können individuell zugeschnitten werden.

Die Gemeindebriefe müssen im Gemeindebüro (Volberg 4) abgeholt werden.

Wenn Sie bereit sind, die Verteilung in einer oder mehreren dieser Straßen zu übernehmen, melden Sie sich bitte im Gemeindebüro (Tel. 2243) oder per Mail (volberg-forsbach-roesrath@ekir.de).

Man kann den Gemeindebrief auch per E-Mail erhalten, das entlastet die Austräger:innen und spart Kosten!
Hier kann man sich registrieren: https://www.evkirche-roesrath.de/index.php/registrierung-gemeindebrief-per-e-mail/