Rösrather Tafel

…dankt für die Erntegaben.

Für die großzügigen Gaben der Gemeindeglieder zum Erntedankfest sagen wir im Namen der RÖSRATHER TAFEL und ihrer Nutzer ein herzliches „Dankeschön“ an alle Spenderinnen und Spender.

Für das Leitungsteam der Rösrather Tafel
Pfarrerin Dorothee Gorn, Tel. 897338, E-Mail: gorn@kirche-koeln.de
und Dr. Gerd Wasser, Tel. 82926


Foto: epd Bild 135_2607_RGB

 

Erntedank u. TAFEL

Zum Erntedank Verantwortung zeigen! 

Am Erntedanktag, dieses Jahr am 6. Oktober, bedanken wir uns für „unser täglich Brot“, also für alles, was Gott uns geschenkt hat. Traditionsgemäß werden an diesem Tag  Feldfrüchte und andere Lebensmittel als Zeichen des Dankes an den Altären niedergelegt und später an Menschen verschenkt, die an „täglichem Brot“ Mangel leiden. Mit unserem Dank erinnern wir uns auch unserer Verantwortung für diejenigen unter uns, denen es nicht gut geht, weil sie etwa über ein nur sehr geringes Einkommen verfügen.

Dieser Gedanke liegt auch der Zielsetzung der TAFEL zugrunde. Und wir möchten unsere Gemeindeglieder gerade zum Erntedanktag aufrufen, die Arbeit der TAFEL zu Gunsten der durch sie betreuten Menschen zu unterstützen.

Außerdem ist das Erntedankfest dazu geeignet, uns an verantwortliches Umgehen mit den Lebensmitteln zu erinnern im Sinne von „zu gut für die Tonne“.

Foto: Wodicka

 

Verdeutlichen Sie Ihre Dankbarkeit dadurch, dass Sie Ihre Gaben am Erntedanktag mit zu den Altären unserer Kirchen bringen oder sie bereits tags zuvor dort abgeben, und zwar:
in Forsbach am Samstag, dem 5. Oktober, von 9 bis 12 Uhr,
in Rösrath am Samstag, dem 5. Oktober, von 10 bis 13 Uhr,
in Volberg am Samstag, dem  5. Oktober, von 9 – 13 Uhr.

Am besten eignen sich neben Gemüse und Obst auch Konserven jeglicher Art (bitte nicht in Glasbehältern), Reis, Nudeln, Kaffee, Tee, H-Milch, Dauerwurst (nicht kühlpflichtig).

Im Namen der Tafelbesucher sagen wir schon jetzt „Danke!“ für Ihre Hilfsbereitschaft.

 

GottMomente

Ein Projekt für Frauen von Frauen der evangelischen und katholischen Kirche in Hoffnungsthal

Viele von uns kennen das: Mitten im Alltag, tausend Dinge im Kopf, die To-Do-Liste voll, Stress und Hektik, Erwartungen, die an mich gestellt werden… Sehnsucht nach Ruhe, Tiefgang, Zeit für mich, auf der Suche nach innerer Zufriedenheit, Gelassenheit, auf der Suche nach Gott…
Gottmomente in meinem Alltag für möglich halten und ermöglichen…

In diesem Sinne fanden bereits zwei Veranstaltungen statt:
Die Mittsommernachts-Wanderung am 21. Juni und das Erntedankfest-Essen am 4. Oktober.

Foto: K. Twittenhoff

Jeweils ca. 30 Frauen ließen ihren Alltag für einen Moment hinter sich und machten sich auf den Weg, gemeinsam mit anderen Frauen, Gemeinschaft zu erleben, über sich, das Leben, ihre Beziehung zu anderen Menschen und Gott nachzudenken.
Es wurde geredet, gelacht, gewandert, geschwiegen, gegessen, Kerzen angezündet, gesungen – sich an Vielem erfreut und gedankt.

GottMomente, wie dieser wundervolle Regenbogen bei der Mittesommernachts-Wanderung, versetzten uns ins Staunen und sorgten für Gänsehautgefühl. Ein wahrer GottMoment mitten im Alltag! Wir freuen uns auf weitere!

Wer über weitere Aktionen informiert werden möchte oder wer Lust hat, bei den GottMomenten-Projekten mitzuarbeiten, kann eine Mail an schreiben an: GottMomente@gmail.com

 

Für das GottMomente-Team
Ulrike Wegeleben und Kerstin Fillep-Twittenhoff