4.10. – Erntedankfest

Zum Erntedank Lebensmittel spenden.

Auch in diesem Jahr bitten wir wieder anlässlich des Erntedankfestes am 4. Oktober um Lebensmittelspenden. Betrachten wir den Erntedank als Gradmesser für das gesellschaftliche Bewusstsein
des Geschaffenseins und der Teilhabe an der Schöpfung, die nicht unser Verdienst ist!

Damit die von unseren Gemeindegliedern gespendeten Lebensmittel auch eine zweckentsprechende Verwendung finden, werden sie nach den Gottesdiensten von Mitarbeitern der RÖSRATHER TAFEL abgeholt und kurzfristig weiterverteilt. Dadurch verringern sich für die Empfänger die entsprechenden Ausgaben im Supermarkt, und es bleibt ihnen vielleicht etwas übrig für Aktivitäten der sozialen Teilhabe, z.B. für Bücher, Zeitungen, Sport, Musik, Ausflüge, Kino, Feiern usw.

Als Spenden eignen sich neben frischem Obst und Gemüse auch andere, nicht kühlpflichtige Lebensmittel, z. B. Konserven (bitte nicht in Glasbehältnissen), Nudeln, Reis, Kaffee, H-Milch, Dauerwurst (nicht kühlpflichtig), verpackte Backwaren.

Um die Altäre mit den Gaben schmücken zu können, bitten unsere Küster darum, für die Abgabe der Spenden möglichst folgende Termine einzuhalten:
Forsbach: Freitag, 2. 10., 9 – 12 Uhr,
Volberg: Freitag, 2. 10., 9 – 13 Uhr (im Gemeindehaus!),
Rösrath: Freitag, 2. 10., 10 – 13 Uhr.

Falls Ihnen diese Zeiten nicht zusagen, können Sie Ihre Gaben natürlich auch noch am Sonntag in Ihre Kirche mitbringen.

Dr. Gerd Wasser

Gemeindebrief 3.2020

„Der Artikel auf Seite 14/15 der Gemeindebriefausgabe 3/2020 „Tafel in Zeiten von Corona“ ist durch ein bedauerliches Versehen nicht vollständig abgedruckt. Nachfolgend lesen Sie den vollständigen Text.“

Tafel in Zeiten von Corona

Mit der Ausbreitung des Corona-Virus sind auf die Tafeln große Herausforderungen zugekommen, die alle Säulen der Tafelarbeit betreffen. Die tägliche Tafelarbeit war vom Ursprung her auch darauf ausgerichtet, persönliche Kontakte zu ermöglichen: der Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler untereinander, des Abholdienstes zu den Mitarbeitern in den Märkten, des Ausgabeteams zu den Kundinnen und Kunden sowie der Besucher untereinander. All diese Begegnungen wurden jäh unterbrochen bzw. bedurften einer Neuorientierung unter Berücksichtigung der besonderen zusätzlichen Hygienevorschriften, d. h. zum Schutz der Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler (größtenteils zu Risikogruppen gehörend) und der Tafelbesucher. Viele Tafeln fanden ad hoc keine „Ersatzlösung“ und entschlossen sich für eine vorübergehende Schließung ihres Betriebes – in Abwägung der gesundheitlichen Risiken einerseits und der Bedürfnisse der Tafelnutzer andererseits. Die ersten Tafeln wurden am 10. März geschlossen, und von den 948 Tafeln in Deutschland waren am 30. März 428 geschlossen, in NRW 66 von 169. Die Rösrather Tafel schloss ab dem 18. März.

Bei der letzten Lebensmittel-Ausgabe am 17. März im Freien stießen die verlangten Abstandsregelungen bei einer Reihe von Kunden auf Unverständnis und Proteste. Sie hätten ohne eine organisatorische Neuregelung wegen der Zahl der Kunden einerseits und des beschränkten Raumes vor der Tafel andererseits dauerhaft nicht umgesetzt werden können. (Bis zu diesem Tag konnten alle 235 Haushalte zweimal pro Woche Lebensmittel abholen.)

Die Schließung war natürlich im Hinblick auf das bevorstehende Osterfest besonders bedauerlich. Aber erfreulicherweise erhielt die Tafel dann Ende März die Nachricht, dass ihr eine großzügige Geldspende in Höhe von 25.000 € von der Bethe-Stiftung zukommen werde, mit weitgehend freier Verwendungsmöglichkeit. Um nun kurzfristig, d, h. Noch vor Ostern, den Tafelkunden eine erste Unterstützung aus dieser Spende zukommen zu lassen, wurden den entsprechenden Haushalten in der Karwoche Briefe mit einem Geldbetrag überbracht – wegen des Sicherheitsaspekts durch Mitglieder des Presbyteriums mit Unterstützung durch eine Mitarbeiterin der Flüchtlingshilfe.

Parallel liefen die Überlegungen,wie und wann die Lebensmittelausgabe wieder aufgenommen werden könnte. Die Planungen standen unter der Vorgabe seitens des Presbyteriums (basierend auf einem Mitteilungsentwurf der Stadt Rösrath), nur eine einzige sog. Sonder-Lebensmittelausgabe im Monat vorzunehmen. Es sollten vorgepackte Tüten mit länger haltbaren Lebensmitteln im Freien ausgegeben werden, natürlich unter Beachtung der geltenden Abstands- und Hygieneregelungen.

Unter diesen Bedingungen musste davon ausgegangen werden, dass die zu einer solchen einmaligen monatlichen Aktion erscheinende Zahl von Kunden im dreistelligen Bereich liegen werde, zumal gleichzeitig auch Einkaufsgutscheine ausgegeben werden sollten. Dies wäre am Standort der Tafel an nur einem zugelassenen Ausgabetag nicht zu bewältigen gewesen. Bei der Suche nach einer Ausweichmöglichkeit fand der Vorschlag, auf den geräumigen Vorplatz der Versöhnungskirche zu gehen, keine Zustimmung im Presbyterium, so dass die Wahl dann auf das Außengelände der Volberger Kirche fiel.

Hier fand am 27. Mai nach über zweimonatiger Pause wieder eine Bedienung mit Lebensmitteln statt. Das Tafelteam konnte 60 Haushalte (ca. 130 Personen) mit vorgepackten Lebensmittel-Tüten versorgen. Zusätzlich gab es Einkaufsgutscheine, einzulösen bei den meisten Märkten am Ort. An weitere 50 Haushalte (ca. 110 Personen) wurden Lebensmitteltüten und Gutscheine unter Mitwirkung der Flüchtlingshilfe verteilt. Finanziert wurde alles aus der großen Spende der Bethe-Stiftung. Die Aktion wurde unterstützt durch zahlreiche nicht zum Tafelteam gehörende Gemeindemitglieder, durch die Katholische Kirchengemeinde St. Nikolaus, durch die Stadt Rösrath, durch die Stadtwerke Rösrath, durch Plexi Point Trompetter sowie (administrativ bei der Gutschein-Aktion) durch die Initiative „Hits fürs Hospiz“.

Am Aktionstag konnten sich auch Bürgerinnen und Bürger melden, um erstmals einen Tafel-Ausweis zu beantragen. Davon machten allerdings nur wenige Gebrauch. Sie freuten sich, schon an diesem Tag Lebensmittel mit nach Hause nehmen zu können.
(Bei Redaktionsschluss dieses Gemeindebriefes gab es im Tafelteam zwar Vorstellungen, wie der Tafel-Dauerbetrieb aussehen könnte, eine diesbezügliche Entscheidung des Presbyteriums stand aber noch aus.)

Dr. Gerd Wasser

 

 

 

Der Betrieb geht weiter!

Am Freitag, 28. 8. 2020 am Tafelstandort Ahornweg 8 in Rösrath-Stümpen.

Wegen der nach wie vor gültigen Corona-Bestimmungen gelten jedoch zunächst noch folgende Besonderheiten:

  • Jeder Haushalt darf nur einmal pro Woche zur Ausgabe
  • Der dafür festgelegte Wochentag und die vorgegebene Uhrzeit (siehe Seite 2) müssen unbedingt eingehalten werden.
  • Die folgenden Hygiene-Vorschriften sind zu befolgen:
  • Wer krank ist, bleibt bitte zuhause.
  • Pro Tafelausweis nur eine Person,
  • möglichst keine Kinder mitbringen,
  • Gesichtsmasken tragen ist Pflicht.
  • Mindestabstand zwischen Personen = 1,50 m,
  • Abstandsmarkierungen beachten,
  • keine anderen Personen und Einrichtungen anfassen,
  • Bitte gehen Sie nach Hause, sobald Sie Ihre Lebensmittel erhalten haben.

Bitte unbedingt passendes Kleingeld mitbringen!

Gültigkeitsverlängerungen von Tafelausweisen sind vorübergehend nicht erforderlich und werden zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt.

Mitbürger/Innen, die noch keinen Tafelausweis besitzen, können  freitags ab 16.30 Uhr im Ahornweg 8 einen Ausweis beantragen. Bitte bringen Sie eine Kopie ihres Berechtigungsbescheides sowie eine Kopie ihres Personal-Dokuments (Personalausweis/Pass) mit. Sie  können an diesem Tag schon Lebensmittel bekommen.

Tafeltelefon: 02205/9370846

Neue Ausgabezeiten – bitte unbedingt einhalten

Tafel wird zum Verein …

Nach 12 Jahren hat die Ev. Gemeinde Volberg-Forsbach-Rösrath als Ergebnis des Runden Tisches entschieden, dass sie die Tafel in eine selbstständige Trägerstruktur überführen will. In einer Sondersitzung am Freitagabend beriet das Presbyterium über die Ergebnisse des Runden Tisches zur Zukunft der Rösrather Tafel. In großer Einigkeit fasste das Gremium den Beschluss, dass der Tafelbetrieb in einem geordneten Übergang an einen eingetragenen Verein übergeben werden soll.

Damit kamen die Presbyterinnen und Presbyter dem Wunsch der Mitarbeitenden der Tafel nach, die sich beim Runden Tisch am 16. Juli für die Trägerschaft der Tafel in einem eingetragenen Verein ausgesprochen und sich im ersten Schritt eine Absichtserklärung gewünscht hatten. Bei diesem Treffen war auch die Idee für einen gemeinsamen Arbeitskreis entstanden, der aus jeweils vier Mitgliedern des Tafelteams und des Presbyteriums und zwei Mitgliedern des Kreissynodalvorstands bestehen wird.

Das Presbyterium beschloss daher, dass in der Übergangszeit bis zur Übergabe der Trägerschaft für die Tafel an den eingetragenen Verein über alle wesentlichen Entscheidungen zum Tafelbetrieb in dem Arbeitskreis beraten wird. Außerdem hat das Presbyterium das Tafelteam darum gebeten, die Ausgabe von Lebensmitteln zeitnah wieder aufzunehmen. Ziel ist es, dass die Aufnahme der Arbeit durch das Tafelteam schnellstmöglich erfolgt und parallel dazu die Planungen zur Vereinsgründung und zu einer geordneten Übergabe stattfinden.

„Wir sind auf einem guten Weg“, fasste Karl-Heinz Knorr, stellvertretender Vorsitzender des Presbyteriums, den Abend der Presbyteriumssitzung zusammen und formulierte seinen Wunsch für die nächsten Wochen.  „Nach dem Runden Tisch kann dem Wunsch der Tafel entsprechend die Arbeit wieder aufgenommen werden.“

„Aus Sicht des Tafelteams werden die Voraussetzungen zur Weiterführung des Tafelbetriebs mit den Beschlüssen des Presbyteriums zur Überführung der Tafel in einen neuen eingetragenen Verein erfüllt“, sagt der Sprecher der Tafel, Dr. Gerd Wasser. „Wir sind dankbar, dass die Zustimmung zu dem von uns vorgelegten Lösungsvorschlag so zeitnah geschehen konnte.“ Zur Wiedereröffnung der Tafel in Rösrath sagte Dr. Wasser: „Natürlich ergibt sich jetzt infolge der neuen Perspektiven auch für das Tafelteam ein gewisser Zugzwang, so schnell wie möglich auf die Vereinsgründung und auf eine Wiedereröffnung des Tafelbetriebs hinzuarbeiten. Beim Runden Tisch am 16. Juli war für Letzteres der Monat September in Aussicht genommen worden. Vielleicht schaffen wir es auch – trotz Urlaubszeit – noch etwas früher.“

Die Pressemitteilung als PDF

Rückfragen bitte an:
Sammy Wintersohl
Leiter Amt für Presse und Kommunikation
Evangelischer Kirchenverband Köln und Region
Kartäusergasse 9 – 11
50678 Köln
Tel. 0221/33 82 116
Fax 0221/33 82 121
Mobil 0176/24897090
E-Mail: sammy.wintersohl@kirche-koeln.de
www.kirche-koeln.de

Wie geht es weiter?

Runder Tisch zur Tafel in Rösrath.

Rund 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Rösrather Tafel, des Presbyteriums der Evangelischen Gemeinde Volberg-Forsbach-Rösrath, des Kreissynodalvorstandes des Evangelischen Kirchenkreises Köln-Rechtsrheinisch und der Stadtgesellschaft waren der Einladung von Superintendentin Andrea Vogel zu einem Runden Tisch zum Thema Tafel in Rösrath gefolgt. „Ich hoffe, dass wir hier am Runden Tisch wieder ins Gespräch miteinander kommen können, um über das Geschehene zu sprechen und eine Perspektive für die Zukunft der Arbeit der Tafel zu finden“, sagte Superintendentin Vogel zu Beginn des Treffens.

Zunächst blickten die Teilnehmenden auf die Geschichte der Tafel in Rösrath zurück. Mitglieder des Presbyteriums würdigten die aufopferungsvolle Arbeit der Ehrenamtlichen in der Tafelarbeit und dankten ihnen für ihren Einsatz. Neben dem Dank sprachen die Presbyter auch Entschuldigungen für Verletzungen aus, die in der Zusammenarbeit zwischen dem Tafelteam und dem Presbyterium entstanden sind. Dr. Gerd Wasser antwortete auf den Dank und nahm die Entschuldigungen an.

Im zweiten Teil des Abends diskutierten die Teilnehmenden über die Zukunft der Tafelarbeit in Rösrath. Vorschlag des Tafelteams ist es, einen Verein zu gründen, in dem auch die evangelische Kirche Mitglied sein könnte. Damit würde die Trägerschaft von der Kirchengemeinde an eine neue Institution wechseln. Es folgte eine Aussprache über den Vorschlag.

Superintendentin Andrea Vogel fasste im Anschluss die Diskussion zusammen. Alle Teilnehmenden einigten sich darauf, dass das Presbyterium sich in den nächsten Sitzungen mit der Zukunft der Tafel beschäftigen und bis Ende September eine Grundsatzentscheidung fällen soll. Ein Arbeitskreis, der aus jeweils vier Mitgliedern des Tafelteams und des Presbyteriums und zwei Mitgliedern des Kreissynodalvorstands bestehen wird, soll eine neue Form für die Fortsetzung der Tafelarbeit entwickeln und den Gremien zur Entscheidung vorschlagen. Gemeinsames Ziel ist es, möglichst schon im September wieder mit der Ausgabe von Lebensmitteln in der Tafel zu beginnen.


Pressemeldung vom Amt für Presse und Kommunikation vom 16. Juli 2020

Öffnung in Kürze

Wir bereiten zur Zeit die Wiedereröffnung des Tafelbetriebs an unserem Standort Ahornweg 8, Stümpen, vor.
Einzelheiten hierzu werden wir Ihnen in Kürze hier bekanntgeben.“

Das Tafelteam freut sich auf Sie!

Tafelbetrieb am 27. Mai

Gelungene „Notlösung“ für Tafelbetrieb

Es war ein guter Tag für die Rösrather Tafel: Die Besucher und das Tafelteam freuten sich bei strahlendem Sonnenschein gemeinsam darüber, dass nach über zweimonatiger Pause wieder eine Bedienung mit Lebensmitteln stattfinden konnte.  Wegen der bestehenden corona-bedingten Einschränkungen und erforderlichen Schutzmaßnahmen gab es eine sog. „Notausgabe“ im Freien, und zwar auf dem Gelände um die Ev. Kirche in Volberg. Das Tafelteam konnte 60 Kunden mit vorgepackten Lebensmitteltüten versorgen, und zusätzlich gab es Einkaufsgutscheine, einzulösen bei den meisten Märkten am Ort. Beides wurde aus der großzügigen  Spende der Bethe-Stiftung finanziert. Bei der Verteilung der Hilfen an weitere ca. 50 Haushalte  kann sich die Tafel der Mitwirkung seitens der Flüchtlingshilfe bedienen.

Das Tafelteam dankt allen Helferinnen und Helfern, die zum guten Gelingen der Aktion beigetragen haben. Ein besonderer Dank gilt den mitwirkenden Jugendlichen aus den verschiedenen Gruppen der Gemeindearbeit, in denen sie als Teamer tätig sind.


Mitbürger/innen, die jetzt Tafelkunden werden möchten, melden sich bitte telefonisch (02205/9370846) oder
per E-Mail (roesrather-tafel@ekir.de) zwecks Vereinbarung eines Termins zur Anmeldung und zum Empfang von Lebensmitteln.


Fotos: Jutta Renner

es geht weiter…

… am Mittwoch, 27. Mai, an der Evangelischen Kirche Volberg.

Sie erhalten vorgepackte Tüten mit länger haltbaren Lebensmitteln.

Bitte unbedingt an folgende Zeiten halten:

 

 

 

Bitte beachten Sie die Hygiene-Vorschriften:

  • wer krank ist, bleibt bitte zuhause,
  • pro Tafelausweis nur eine Person,
  • möglichst keine Kinder mitbringen,
  • Gesichtsmaske tragen ist Pflicht,
  • Mindestabstand zwischen Personen: 2,00 m,
  • Abstandsmarkierungen am Boden beachten,
  • keine anderen Personen und Einrichtungen anfassen.
  • Bitte gehen Sie nach Hause, sobald Sie Ihre Lebensmittel erhalten haben.

Kunden, die von der Flüchtlingshilfe betreut werden, bekommen ihre Lebensmittel von dort und kommen bitte nicht zum Ausgabetermin am 27.5.2020

Wer seinen Tafelausweis verlängern muss, erhält am Ausgabetag einen Tagesausweis; dazu muss der Berechtigungsbescheid (Jobcenter, Sozialamt) in Kopie mitgebracht werden.

Mitbürger/innen, die jetzt Tafelkunden werden möchten, melden sich bitte telefonisch (02205/9370846) oder

per E-Mail (roesrather-tafel@ekir.de) zwecks Vereinbarung eines Termins zur Anmeldung und zum Empfang von Lebensmitteln.

 

Tafel pausiert …

Rösrather Tafelbetrieb pausiert.

Leider spitzt sich die Virusepidemie in ihren Auswirkungen auch für die Tafeln zu. Nach sorgfältiger Abwägung und nach Gesprächen mit unserem Ausgabe-Team haben wir schweren Herzens beschlossen, den Tafelbetrieb ab dem 18. März 2020 bis auf weiteres ruhen zu lassen.

Das heißt, am Dienstag, dem 17. März 2020 findet zunächst eine letzte Lebensmittel-Ausgabe statt.

Ausschlaggebend für diese Entscheidung war die Tatsache, dass nahezu alle im Tafelbetrieb tätigen Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler zu dem von den Virologen als Risikogruppe bezeichneten Personenkreis gehören, sei es durch das Alter oder durch Vorerkrankungen bedingt. Die Verantwortung für diese Kolleginnen und Kollegen ließ kurzfristig keine andere Lösung zu.

Für die Tafelkunden erfolgt die Info über die website, die Presse und Aushänge im/am Tafellokal, Ahornweg 8. (www.evkirche-roesrath.de)

Gerd Wasser

Boiler-Club zapfte …

Boiler-Club zapfte für Rösrather Tafel 

Der vor Jahren anlässlich der Reparatur eines Wasserboilers  ins Leben gerufene Boiler-Club aus Rösrath hatte im Dezember 2019 dem Ortsring Hoffnungsthal zugesagt, den „Bierpilz“ auf dem Weihnachtsmarkt Hoffnungsthal am 3. Adventssonntag personell zu besetzen; einen finanziellen Überschuss durfte der Club behalten.

Das Ergebnis des fleißigen Ausschenkens konnte sich sehen lassen:
Eine Summe in Höhe von 444 € wurde nun durch den Kassierer des Clubs, Bernd Bose, in Begleitung weiterer Clubmitglieder dem Rösrather Tafelteam als Spende übergeben. Bei dieser Gelegenheit ließen sich die Spender auch interessiert den Tafelbetrieb im Rösrather Ahornweg erklären.

Foto: Rösrather Tafel