Tipps der EKD, der EKiR und
des Ev. Kirchenverbandes Köln und Region
Auf dieser Seite finden Sie ausgewählte Beiträge
- des Kirchenverbandes Köln und Region,
- der Rheinischen Kirche (EKiR)
und der - Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD)
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Gospelkirchentag mit Nina Hagen und „Wise Guys“
Mehr als 70.000 Besucher erwartet
Anfang Juni soll in Dortmund Deutschlands bisher größtes Gospelfestival stattfinden. „Vom 1. bis 3. Juni wird Dortmund zur Chorhochburg“, sagt Martin Bartelworth. Er ist Geschäftsführer der „Creativen Kirche“ und organisiert den 6. Internationalen Gospelkirchentag.
Die Veranstalter rechnen mit mehr als 70.000 Besuchern – bislang haben sich allein 5.500 Sänger für das Gospelfestival angemeldet.
Zum Programm gehören unter anderem eine Gospelnacht in 30 Kirchen sowie ein Jugendfest. Besondere Highlights sind zudem Auftritte von Nina Hagen und den „Wise Guys“ sowie ein Gottesdienst mit Katrin Göring-Eckardt, Präses der Synode der EKD. Der Gospelkirchentag findet seit 2002 alle zwei Jahre statt.
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Luthers Taufkirche in Eisleben als "Zentrum Taufe" wieder eröffnet
Mit einem Festgottesdienst in Eisleben ist am 29. April die Taufkirche Martin Luther als "Zentrum Taufe" wieder eröffnet worden.
Die Botschafterin der EKD für das Reformationsjubiläum, Margot Käßmann, unterstrich während ihrer Predigt die Bedeutung der Taufe für die Ökumene. "Mir ist wichtig, dass wir nicht Teil einer einzelnen Kirche werden durch die Taufe, sondern über alle Trennungen hinweg Teil der einen geglaubten Kirche, die unter all den Kirchen und Konfessionen existiert", sagte sie.
Gleichzeitig bezeichnete sie das Projekt in Eisleben als "mutig". Viele auch weniger gängige Praktiken der christlichen Taufe wie Übergießen, Eintauchen und Untertauchen würden hier ermöglicht. "Gerade solche Vielfalt der liturgischen Praxis macht ja auch Glauben und Kirche lebendig",
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Evangelischer Kirchenverband Köln und Region
„Schön, dass Sie (wieder) da sind!“ 
Aus einer Studie geht hervor, dass in den vergangenen 15 Jahren die Zahl der Eintritte, Erwachsenentaufen und Übertritte zur evangelischen Kirche kontinuierlich bei etwa 60.000 Menschen pro Jahr liegen.
Wie geht das praktisch?
Seit einigen Jahren gibt es die Kölner Kircheneintrittsstelle hinter der evangelischen Antoniterkirche, mitten in der Schildergasse.
Der evangelische Stadtkirchenverband Köln hat eine (Wieder-) Eintrittsstelle geschaffen. Auch aus unserer Gemeinde haben einige den Schritt schon vorgemacht.
Herzlich willkommen bei uns!
Näheres finden Sie auch hier: www.eintritt.kirche-koeln.de/
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Der richtige Bibelvers zu Taufe und Trauung
Zwei Internetangebote erleichtern die Auswahl.
Mit dieser Frage muss sich jedes Brautpaar vor der kirchlichen Trauung beschäftigen:
"Welchen Trauspruch wünschen wir uns?"
Eine gut sortierte Auswahl an Sprüchen zu den schönsten Festen des Lebens bieten zwei Angebote der Internetarbeit der EKD.
Unter www.trauspruch.de und www.taufspruch.de sind Bibelverse und weiterführende Informationen zu Gottesdiensten, Buchtipps, Linktipps und häufig auftauchende Fragen zusammengestellt.
Nach Überschriften sortiert findet sich eine übersichtliche Sammlung von möglichen Bibelstellen für Taufe und Hochzeit. Viele Sprüche sind durch eine kurze Erläuterung ergänzt. Brautleute und solche die es werden wollen sind eingeladen, einfach mal zu stöbern und sich auf gute Gedanken bringen zu lassen.
Beide Angebote werden stark nachgefragt.
Die Idee stammt von Pastorin Uta Pohl-Patalong und Pastor Frank Muchlinsky aus Hamburg, die eine erste Sammlung an Trau- und Taufsprüchen im Internet bereit gestellt hatten.
Rund 26.000 Anfragen monatlich verzeichneten diese Angebote.
aus EKD Nachrichten
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Selbstbestimmung und Fürsorge
Christliche Patientenvorsorge
Die überarbeitete Christliche Patientenvorsorge ist in Köln der Öffentlichkeit vorgestellt worden.
Die Handreichung und das Formular treten als kirchliches Angebot an die Stelle der bisherigen „Christlichen Patientenverfügung“ von 1999 und 2003.
Aufgrund der veränderten Gesetzeslage in der Bundesrepublik Deutschland seit September 2009 war eine Neukonzeption nötig geworden.
Das Dokument wurde gemeinsam von der Deutschen Bischofskonferenz und vom Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) in Zusammenarbeit mit zahlreichen Mitglieds- und Gastkirchen der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen erarbeitet.
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