In Kürze

Die Ev. Kirche Volberg in Hoffnungsthal ist jetzt wieder nachmittags (Mittwoch - Freitag) von 15 -17.30 Uhr zur Besichtigung, zum Gebet oder zur Führung geöffnet.

Aktuelle Bilder vom Motorrad-Gospel-Gottesdienst in und um die Ev. Kirche Volberg am 13.5.

450 Jahre Ev. Gemeinde Vol- berg-Forsbach-Rösrath
Unter "450 Aktuell" finden Sie eine wöchentlich aktualisierte Vorschau zu allen Veran-staltungen unseres großen Jubiläums, außerdem finden Sie das komplette Programm hier im Netz und einen aktuellen Veranstaltungs-Kalender. 

Neben den Jubiläums-veranstaltungen  bieten wir noch vieles andere Interessante. Schauen Sie mal rein! Machen Sie mit!
Wir meinen, es lohnt sich!

Wir stellen Ihnen unsere Diakonie-Sozialstation mit neuen Informationen vor.

Studienreise nach Israel und Jordamien mit Pfarrer Kopper von 7. - 20.10.12
Es sind noch einige Plätze frei.

Unser Gemeindebrief (alle Termine bis Ende Mai 2012) steht für Sie im Netz (als PDF). Der nächste Gemeindebrief ist in der Druckerei.


 

Partnerschaft der Kirchenkreise Köln-Rechtsrheinisch und Kalungu, Demokratische Republik Kongo

 

Im Bewusstsein der Teilhabe an der einen Kirche Christi hat der Kirchenkreis Köln - Rechtsrheinisch 1990 Verbindungen zu den Kirchenkreisen Buricà (Brasilien), Kaohshiung (Taiwan) und Kalungu (damals Zaire, heute Kongo) aufgenommen. 

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Ökumenische Begegnung



Von 22. Mai bis 12. Juni 2011 feierten wir 20 Jahre Partnerschaft im Kirchenkreis Köln- Rechtsrheinisch. 

Gott-sei- Dank!

Wir sind froh und zufrieden mit dem Treffen der vier Partnerschaften Brasilien - Deutschland - Kongo - Taiwan.
Alle konnten kommen, alle sind gesund geblieben, jeder hat sich beteiligt.
"Singen, loben, danken dem Herrn"...das haben wir oft und gern gesungen.
Wir waren gut aufgehoben und versorgt von unseren sichtbaren und manchmal unsichtbaren Mitarbeitern. Ein besonderer Dank an sie, die "Pfarrfrauen", immer da, immer am Werk und oft wenig beachtet.
Bei der Abreise gab es keine Probleme, das Gepäck gepackt, die Pässe und die Tickets zur Hand....
Nun haben wir Zeit, das Vegangene zu bedenken und zu bewahren. Und für das nächste Mal haben wir noch Verbesserungsvorschläge und Ideen....

für den Arbeitskreis Kongo
Cornelia Kesten am 15.6.2011

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Eine Reise nach Kalungu                

Gelobt sei Gott – MUNGU ASIFIWE!  
Bericht vom Oktober 2010

Das haben wir 14 Tage im Alltag der Baptistischen Kirche in Goma, Demokratische Republik Kongo, miterleben können. Und das war eine bewegende Zeit!
Kein Morgen, keine Andacht, kein Gottesdienst, der nicht mit dem Gotteslob oder dem Dank beginnt.

Nachdem es 12 Jahre lang wegen des Krieges nicht möglich war, mit einer Reisegruppe in den Osten des Kongo zu fahren, entschlossen sich mein Mann und ich kurzfristig zu einem Besuch.
Trotz aller Bedenken und Warnungen war es die richtige Entscheidung. Das ließen uns unsere Partner im Kongo spüren. Sie sagten, unser Besuch sei bereits ein Zeichen für Frieden, für den die Kongolesen arbeiten und beten, wie wir auch!

Drei mal konnten wir Besuche in Gemeinden des Kirchenkreises Kalungu machen. Zwei mal drei Stunden für 60 oder 70 km, hin und am selben Tag wieder zurück.
Dafür wird man etwas durchgeschüttelt, mit Begeisterung begrüßt, auch an Werktagen in den Gottesdienst eingeladen, und von Pfarrer Mangolopa, unserem treuen Begleiter und Übersetzer vorgestellt.
Danach war es an uns, etwas zu sagen. Wir sprachen Kisuaheli, Französisch, Englisch, Deutsch. Ich denke, wir wurden verstanden.
Große Freude machten uns die mindestens vier Chöre in einem Gottesdienst, das klang lebendig und kräftig, mit Trommeln und E-Gitarren unterstützt und mit Tanzschritten und Solostimmen begleitet:
TUMUSHUKURU MUNGU, kwa kuwa yeye ni mwema kwa mana rehema sake ni sa milele. Danket dem Herrn, denn er ist freundlich, und seine Güte währet ewiglich!

Auf dem Weg nach Kalungo

Empfang in Masisi


Empfang in Kalungu (im Vordergrund der Superintendent Rugayampunzi)

Gemeinde im Gottesdienst

Chor im Gottesdienst
 

Schneiderwerkstatt in Masisi


Im "maison d'écoute" (dem Haus des Zu-Hörens) in Kalungu
 

Einen besonderen Schwerpunkt bekam unsere Reise mit dem Beginn eines neuen Projekts: „Licht für Kalungu“.

In den Dörfern gibt es keinen Strom. In Abstimmung mit der Kirchenleitung wurde in Goma eine Werkstatt zum Zusammenbau von Solux-Solarlampen eingerichtet.
Mit einem einfachen Solar-Panel lädt man am Tag die Lampe auf, und abends leuchtet sie für 4 - 6 Stunden.
Mein Mann wies zwei Mitarbeiter in die Technik ein.
Es funktionierte alles sofort: der Transport, die Auslieferung, die Elektrik.

Die erste fertige Lampe erhielt der Superintendent vom Kirchenkreis Kalungu mit entsprechender Einführung.
Die Anschlussstecker zum Aufladen von Handys weckte bei den jungen Leuten besondere Aufmerksamkeit, telefonieren ist wie bei uns ein beliebtes Hobby.

In der Solarlampen-Werkstatt in Goma

Lampe im Einsatz                                                                                    alle Bilder: Kesten

Wir konnten die großen Erfolge sehen.
Sie haben Gebäude gebaut, eine Kirche in Kalungu, ein Gemeindezentrum in Masisi und die Entbindungsstation zu einem Gesundheitszentrum erweitert.
Die Frauen haben ein Haus für Seelsorge, das maison d'écoute, ein Haus zum Zuhören.

Die wichtigste Arbeit aber ist zur Zeit, dass sie sich nach Kräften der Menschen annehmen, der Flüchtlinge, der vergewaltigten Frauen, der Menschen, die mit AIDS leben, der Exsoldaten und der vielen Kinder und Jugendlichen.
Sie suchen in ihren Gruppen Mittel und Wege zum Überleben für sie: Gemüsebeete auf dem Schulhof, Nähkurse, Gelegenheit, das Tischlern und Sticken zu lernen, das Herstellen von Schmuck, das Bedrucken von T-Shirts.

In diesen Programmen arbeiten Frauen und Männer ehrenamtlich für ihre Mitbürger, für ihre Kirche und für den Frieden im Kongo.
Sie haben Ideen, aber kein Geld. Sie brauchen auch weiterhin unsere Spenden.
Wir bringen Dank, Zuversicht und viele Grüße zurück!
Gott begleite unsere Vorhaben hier und im Kongo mit seinem Segen.
 

Und zum Schluss, so Gott will: TUTAONANA – wir werden uns wiedersehen.
 

Für den Arbeitskreis Kongo, Cornelia und Martin Kesten
Volberg, 14.10.2010
 

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Der Hintergrund:
Der Kirchenkreis Kalungu

... gehört mit seinen 16 Gemeinden zur Communauté Baptiste au Kivu (CBKA), später erweitert zur Baptistischen Kirche im Zentrum Afrikas (CBCA). Kalungu liegt im Osten (Provinz Kivu) des Kongo, 50 km von der Regionalhauptstadt Goma entfernt, nahe der Grenze zu Ruanda. In Goma befindet sich die Zentrale der Baptistischen Kirche.

Partnerschaft

... soll die Einheit der Kirchen bezeugen, Vertrauen schaffen und Brücken in der Welt bauen über alle Grenzen hinweg. Die Partner lernen trotz aller kulturellen Unterschiede, auf einander zu hören und wechselseitig von einander zu lernen. Das ermöglicht, das eigene Denken und Handeln mit anderen Augen zu sehen und den Blick in den Gemeinden zu weiten.

Um das zu erreichen, braucht es gegenseitige Informationen, vor allem aber menschliche Begegnungen durch regelmäßige Besuche, um sich kennen zu lernen, die je eigene Kultur und Situation zu begreifen, die Bibel zu lesen und gemeinsame Projekte zu entwickeln.
Solche Besuche haben 1993, 1999 und 2003 in Köln und 1990 und 1998 in Afrika stattgefunden. Sie wurden in den Gemeinden von vielen nicht nur als interessant, sondern auch als bereichernd und motivierend erlebt.

Ein Höhepunkt war die internationale Begegnung aller vier Partnerkirchenkreise Burica, Kalungu, Kaoshiung und Köln 2003 unter dem Motto: „Alle in einem Boot“ in Köln.
Die Vorbereitung und Durchführung dieser ökumenischen Begegnung war eine große Bereicherung und ein Geschenk für alle, die teilgenommen haben.
Auch in unserer Gemeinde waren die Partner zu Gast. Die Erfahrung der Vernetzung über die ganze Welt mit Menschen gleichen Glaubens im Geiste Jesu Christi hat die Partnerinnen und Partner und auch die Mitarbeitenden aus unserer Gemeinde wie auch in anderen Gemeinden unseres Kirchenkreises bewegt und ermutigt, in Zukunft weiter aufeinander zuzugehen.
Die sehr herbeigesehnten Reisen nach Kalungu wurden immer wieder vorbereitet, mussten dann aber wegen der Kriegssituation im Kongo abgesagt werden.

Zur Partnerschaft gehört auch
die tatkräftige Unterstützung.

In Köln und Umgebung arbeiten sieben Gemeinden und Gruppen zusammen, um Projekte des Partnerkirchenkreises Kalungu zu unterstützen: das sind die evangelischen Gemeinden Altenberg (Eine Weltgruppe), Bensberg/Herkenrath, Buchforst/Buchheim, Delling, Neubrück, Rath/Ostheim. und die evangelische Krankenhausseelsorge in Merheim. Seit 1993 gehört auch unsere Gemeinde dazu, damals die Gemeinde Volberg. Ein großes Projekt zur Unterstützung der Landbevölkerung in Kalungu wurde 1996 auch mit Hilfe des Evangelischen Entwicklungsdienstes finanziert und fertiggestellt: Die Entbindungsstation in Kalungu .Sie wurde in den folgenden Jahren durch mehrere Gebäude zum Gesundheitszentrum ausgebaut. Nun gibt es dort einen Arzt und acht KrankenpflegerInnen. Unsere Partner sehen die Notwendigkeit, einen Krankenwagen anzuschaffen. Den zu kaufen, erschien in den vergangenen Jahren wegen der umherziehenden Milizen aber als zu riskant.

Probleme

1990 galt der Kirchenkreis Kalungu als einer der ärmsten in der Baptistischen Kirche. In ihm leben Menschen vieler verschiedener Volksgruppen, vor allem zahlreiche Zuwanderer aus Ruanda. Es war daher schon immer ein Anliegen der Kirche, das Zusammenleben der Menschen mit verschiedener Herkunft zu fördern.
Der seit 15 Jahren andauernde Krieg im Osten des Kongo mit zahlreichen, wechselnden Kriegsparteien im Land und außerhalb der Landesgrenzen hat den Kirchenkreis Kalungu in besonderer Weise betroffen: Flüchtlingsströme nach dem Völkermord in Ruanda, vertriebene Dorfbewohner, Flucht der Landbevölkerung in die großen Städte auf der Suche nach Unterkunft und Arbeit, Kriegswitwen und -waisen, plündernde Soldaten und verwüstete Felder. Kinder werden als Soldaten, Mädchen als Sexsklavinnen entführt. Die Eltern können das Schulgeld nicht bezahlen. Hunger und Elend immer wieder.
 

Der Staat

trug in dieser Situation immer weniger zum sozialen Leben bei: keine Gesundheitsversorgung, kein Gehalt für die Lehrer, keine Straßen, keine Sicherheitsmaßnahmen, keine Polizei.

Es sind die Kirchen,

die das soziale Leben organisieren mit Schulen, Erwachsenen-bildung, Gesundheitseinrichtungen und Nothilfe.
Manchmal ist Hilfe nur mit tagelangen Fußmärschen und Gefährdung der eigenen Person zu erreichen.
In dieser schwierigen Lage haben die Menschen in und um Köln, aber auch der Kirchenkreis mit finanziellen Mitteln geholfen, Missstände zu beheben und den Partnern zu helfen.

Die Partnerschaftsarbeit

... war von Anfang an auf die menschliche und solidarische Gemeinschaft der Christen ausgerichtet mit Schwerpunkt auf Austausch von Gemeindeerfahrungen, gemeinsamen Planungen von Aktionen, Gottesdiensten, Gemeindefesten und Seminaren.
In unserer Gemeinde hat seit Beginn der Partnerschaft Ursula Weniger, Herman Leendertse und Cornelia Kesten im „Arbeitskreis Kongo“ mitgearbeitet, Frau Kesten koordiniert auch die Partnerschaftsarbeit im Kirchenkreis.

Die Mitarbeiter des Arbeitskreises Kongo

halten die Gemeinden in Informationsartikeln im Gemeindebrief und in Gottesdiensten, über die Partnerschaftsarbeit auf dem Laufenden. Die Wirklichkeit aber zeigte sich unbarmherzig: der Krieg im Kongo machte viele Vorhaben zunichte, die Christen in Deutschland mussten mit viel Geld aushelfen an Stelle lebendiger Begegnungen und bereichernder Erfahrungen.

Trotz aller schlimmen Erfahrungen haben sich unsere Partner im Kirchenkreis Kalungu in ihrem Engagement nicht entmutigen lassen:
 

  • Die Schulen wurden wieder hergerichtet, das gestohlene Holz von Türen und Fenstern ersetzt, Dächer wieder gedeckt.
  • Maismühlen wurden gekauft, um die schwere Arbeit der Frauen zu erleichtern.
  • Ein Gemeindezentrum im krisengeschüttelten Masisi gebaut. Dort sollen vergewaltigte Frauen und Mädchen Unterkunft finden, einen Kredit erhalten, um z.B. durch eine Nähmaschine den Unterhalt für sich und ihr Kind zu verdienen.
  • Entlassene Kindersoldaten lernen einen Beruf.
  • Junge Menschen versammeln sich zu Fortbildungsveranstaltungen.
  • Friedenserziehung findet in allen Gruppen statt.
  • Die Lehrer erhalten Ausbildung und Gehalt. 

Aber es ist nicht das Geld allein, das unsere Geschwister tröstet und ihnen Mut zum Überleben gibt, sondern die damit ausgedrückte Anteilnahme und Hilfsbereitschaft der Menschen hier in Deutschland. Als ein nahe von Goma liegender Vulkan 2007 ausbrach und weite Teile der Provinzhauptstadt zerstörte, erfuhren unsere Partner Anteilnahme und Solidarität auch von den Kirchenkreispartnern in Brasilien und Taiwan.

Menschen in unserer Gemeinde setzen sich mit anderen Gemeinden in unserem Kirchenkreis für die Belange der Kongolesen auch im politischen Bereich ein: Unterschriftenaktionen und Briefe an deutsche und kongolesische Politiker wurden geschrieben.

Partnerschaftsarbeit ist eine Aufgabe, die ständige Information und Kontakt durch Briefe und Emails, Interesse und Gebet erfordert. Unsere Gemeinde hat dies in den vergangenen Jahren in den Partnerschaftsgottesdiensten, Kollekten, Spenden und Gebeten getan und will damit die weltweite Ökumene im Blick behalten.
Um diese Arbeit auch weiterhin am Leben zu erhalten, brauchen wir Menschen in unserer Gemeinde, die sich für die Geschwister im Kongo einsetzen wollen. 

Die baptistische Kirche in Zentralafrika – Communauté Baptiste au centre de l’Afrique – CBCA…

… entstand aus der Mission baptistischer Kirchen aus Amerika und ist als CBK – Baptistische Kirche im Kivu seit 1960 selbständig. Zuerst war sie fundamentalistisch, moralisch geprägt. Eine neue Generation von ausgebildeten Theologen versuchte dann, den afrikanischen Bedürfnissen in Diakonie und Seelsorge gerecht zu werden.
Ihr Logo: Jesus, das Alpha und Omega all unserer Aktivitäten. Ihr Auftrag: den ganzen Menschen erreichen, unterrichten, ausbilden, ihm dienen, dem Körper, der Seele, dem Geist. Dazu gehört von Anfang an ein politisches Engagement. Ihre Heimat ist der Osten der demokratischen Republik Kongo, vormals Zaire. Sitz der Kirchenleitung ist Goma nahe der Grenze zu Ruanda.

Die CBCA hat 112.000 getaufte erwachsene Mitglieder und setzt sich aus 15 Kirchenkreisen zusammen, an deren Spitze ein verantwortlicher Pfarrer steht. Ihre 362 Gemeinden werden von 435 ordinierten Pfarrern geleitet. Ein Schwerpunkt der Arbeit der Kirche liegt auf der Aus- und Weiterbildung auf verschiedenem Niveau.
Sie unterhält Krankenhäuser, Gesundheitsstationen und soziale Zentren. Die Kirche unterhält Kindergärten, mehr als 320 Grund- und Oberschulen mit zum Teil praktischer Ausbildung. Sie unterhält zwei Bibelschulen und hat die Freie Universität im Land der großen Seen (ULPGL) mit begründet. Die Sprachen der Kirche sind Kisuaheli und Französisch, zunehmend auch Englisch.


Aktivitäten und Projekte werden von den Gemeinden selbst in die Wege geleitet und meistens selbst durch Kleinprojekte zur Selbstfinanzierung umgesetzt. In Zeiten fehlender staatlicher Strukturen und katastrophaler Kriegsauswirkungen im Kongo organisieren die Kirchen das soziale Leben, beherbergen Flüchtlinge, versorgen Kriegswaisen, bilden Frauen weiter, halten Seminare nicht nur zur Evangelisation, sondern auch zur Gesundheitsvorsorge und zur Friedensvermittlung ..

Die CBCA ist Mitglied der „Kirche Christi im Kongo“ – Eglise du Christ au Kongo [ECC] – einer Vereinigung 65 protestantischer Kirchen im Kongo, der Konferenz für Gesamt-Afrika (CETA) und der baptistischen Weltallianz (ABM). Welche Wertschätzung die Kirche genießt, ersieht man aus der Wahl ihres Leiters Dr. Kakule Molo zum Abgeordneten des neu gewählten Parlaments in der Hauptstadt Kinshasa (Mai 2003).

Die CBCA ist wie unsere Rheinische Kirche Mitglied der Vereinten Evangelischen Mission (VEM), einem Zusammenschluss von Kirchen in drei Erdteilen, die zusammen arbeiten, die Verantwortung teilen und gemeinsame Beschlüsse fassen für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung.

Cornelia Kesten im April 2010
 

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Spenden können Sie für die Menschen im Kongo gerne mit dem Hinweis "Kalungu" zweckgebunden auf das Konto der Ev. Gemeinde Volberg-Forsbach-Rösrath

- bei der Kreissparkasse Köln Nr. 326 000 234, BLZ 37050299
- oder bei der VR Bank Bergisch-Gladbach Nr. 1 304 309 012, BLZ 370 626 00

überweisen. 
 
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